Kanzlerin Merkel will meine Stimme, aber mich für dumm verkaufen

Von Vera Lengsfeld

Welch eine Ehre! Kanzlerin Merkel schreibt mir mit Datum 9. August eine Mail und fordert mich auf, mit ihr die „richtigen Weichen zu stellen, damit Deutschland weiter ein Land bleibt, in dem wir gut und gerne leben“. Dafür soll ich ihr und ihrer Partei meine Stimme geben, möglichst schon als Briefwählerin.

Um mich zu werben, hat sie einen halbseitigen Text aufsetzen lassen. Für „eine starke Wirtschaft, die gute Arbeitsplätze schafft“, wollen „wir“ (Pluralis majestatis?) die „richtigen Rahmenbedingungen schaffen“. Sehr beruhigend in einer Zeit, wo durch den von der Politik mitverursachten Dieselskandal bereits tausende Arbeitnehmer um ihren Arbeitsplatz bangen müssen.

Die Renten seien seit 2016 „so stark gestiegen, wie lange nicht mehr“. Mein Nachbar bekommt 10 Euro mehr. Das ist billig für eine Kanzlerinnenstimme. Ich kann mich auf die „verbesserte Mütterrente“ freuen, die „sicher und stabil“ sein soll, dafür werden „wir“ sorgen. Außerdem sollen „für alle“ die Steuern gesenkt werden.

An dieser Stelle soll ich vergessen haben, dass dies nur geschieht, wenn es die Kassenlage erlaubt. Das steht so im Kleingedruckten des Wahlprogramms.

„Wir“ setzen uns für den Zusammenhalt der Gesellschaft ein, sagt ausgerechnet die Frau, in deren Amtszeit das Land so tief gespalten wurde, wie nie zuvor.

Die „bestmögliche medizinische Versorgung“ und eine „würdige Pflege“ seien „uns Herzensanliegen“.

Die Realität im Musterländle Bayern sieht so aus, dass ein krebskranker Freund von mir, der wegen starker Schmerzen medizinische Versorgung suchte , von vier Ärzten wegen „Überlastung“ abgewiesen und vom fünften sofort auf den OP-Tisch gelgt wurde. Er hat Glück gehabt, denn das hat sich in einer größeren Stadt und nicht im ländlichen Raum abgespielt, den unsere Kanzlerin immerhin „besonders… in den Blick nehmen will“, weil dort bereits die Gefahr besteht, nicht mehr versorgt werden zu können.

Deutschland sei eines der sichersten Länder der Welt, behauptet Merkel, obwohl nach einem Ranking des Travel and Tourism Competitiveness Report unser Land um dreißig Plätze auf Rang 51 abgestürzt ist. „Nur wer sicher ist, kann frei leben“ fügt die Kanzlerin hinzu. „Wir stehen zu einem Staat, der seine Bürgerinnen und Bürger schützt“.

So wie auf der Kölner Domplatte oder jüngst in Hamburg, wo die Polizei das Politspektakel namens G20 schützen musste, damit die Politiker sich in der Elbphilharmonie an der „Ode an die Freude“ delektieren konnten, während die mit Steuergeldern großzügig unterstützte Antifa Altona verwüstete?

Es sollen „noch einmal mehr Polizisten“ eingestellt, ihre Ausrüstung und Befugnisse „weiter“ verbessert werden.

Genau das hat CDU-Spitzenkandidat Armin Laschet im erst wenige Wochen zurückliegenden Wahlkampf versprochen und nicht gehalten. Sobald er Ministerpräsident wurde, wurde die Polizei weiter reduziert. In diesem Jahr sollen in NRW 29 Polizeibehörden weniger Beamte zur Verfügung haben als 2016.

„In einer unruhigen Welt“ sei Europa eine Gemeinschaft des Friedens, der Freiheit und der Stabilität. Wirklich?

Ausnahmezustand in Frankreich wegen zahlreicher Attentate, bürgerkriegsähnliche Zustände in über 60 No-Go-Areas in Schweden, Italien kurz vor dem „Flüchtlings“- Kollaps, unbeherrschbare kriminelle Clans in Berlin und anderen deutschen Großstädten, Terroristen, die als „Flüchtlinge“ von unseren Steuergeldern gefüttert werden – das ist Merkels Stabilität!

„Damit Deutschland diesen erfolgreichen Weg weitergehen kann“, bittet mich die Kanzlerin um Unterstützung.

Nein, liebe Frau Merkel, wer mich so für blöd verkaufen will, bekommt meine Stimme nicht!

„Hölle auf Erden für E-Autos“

„Hölle auf Erden für E-Autos“ – Zehntausende Kinder, zum Teil vierjährige, schürfen unter menschenunwürdigen Bedingungen nach Kobalt, um den wachsenden Bedarf für die E-Auto-Industrie zu decken. Ernsthafte Erkrankungen sind meist die Folge. Das interessiert aber die nicht, welche gegen Diesel- und Benzinautos in den Krieg ziehen. Ein Beispiel mehr, wie verlogen, menschenverachtend und profitorientiert die EU und viele ihrer Politiker sind.

Child miners aged four living a hell on Earth so YOU can drive an electric car: Awful human cost in squalid Congo cobalt mine that Michael Gove didn’t consider in his ‘clean’ energy crusade

Link

Huch die FAZ hat die rosarote, äh grüne Brille abgesetzt

Am E-Auto wird die Welt nicht genesen

Sozialistische Planwirtschaft im Automobilbau ist inzwischen der Traum vieler Leute in der freien Welt. Dabei kennen wir die Elektroprobleme von morgen noch gar nicht.

Woran erkennt man, dass ein Diesel-Auto eine Dreckschleuder ist? Antwort: nicht am Auspuff, sondern an den vorgeschriebenen Grenzwerten. Verkehrsbedingte Stickoxid-Emissionen sind in den vergangenen 25 Jahren in Deutschland um siebzig Prozent zurückgegangen. Doch noch schneller als die Schadstoffe sanken die maximal erlaubten Verschmutzungsmengen, weshalb der Ingenieur säubern kann, wie und was er will: Sein Diesel bleibt immer eine Dreckschleuder, sollte der technische Fortschritt auch noch so überwältigend sein.

Auch beim Fortschritt gilt nämlich das Gesetz des abnehmenden Grenznutzens. Es geht uns mittlerweile so gut, dass wir viel Zeit haben, uns mit den Schattenseiten des besseren Lebens zu beschäftigen. Der Fortschrittsoptimismus wurde verdrängt von der Technikfolgenabschätzung. Das Risiko, dass Auto-Abgase der neuesten Verbrennermotoren zu einem früheren Tod führen, ist zwar extrem gering, viel geringer jedenfalls als die Gefahr, von einer Leiter zu fallen. Doch mit schwachen Wahrscheinlichkeiten hat der tonangebende Moralismus noch nie Schwierigkeiten gehabt: Rigorismus setzt sich stets absolut. Dessen Kosten werden delegiert an den Ingenieur.

Vorbild ist das kommunistische China von heute

Es ist am Staat, „die Entscheidungen zu treffen, die niemand trifft, wenn der Staat sie nicht trifft“: So hat es der Ökonom John Maynard Keynes in einer berühmten Rede über das „Ende des Laissez-faire“ 1926 an der Berliner Universität dekretiert. Nach Diesel-Skandal und Diesel-Gipfel hat sich ein breiter Konsens darüber gebildet, dass Keynes zuzustimmen sei. Die Automobilindustrie habe es verschlafen, auf die Zeichen der Zeit zu achten: Sie hält halsstarrig an einer veralteten, umweltschädlichen Antriebstechnik fest, weigert sich aus schnödem Profitinteresse, den Weg zum Fortschritt der Elektromobilität zu beschreiten und schädigt damit nicht nur unser Klima und unsere Gesundheit, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts.

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AfD wählen, Auto behalten

autobehalten

+++Thüringen: Auto beschlagnahmt, weil Rundfunkbeitrag nicht gezahlt wurde!+++

Ein Thüringer (30) staunte nicht schlecht, als ein Abschleppwagen vor seiner Tür stand: Weil er sich dem Rundfunkbeitrag verweigerte, beschlagnahmte man kurzerhand sein Auto im Wert von 20.000 Euro, um die noch offenen 758,46 Euro zu pfänden. Das ist nicht nur völlig unverhältnismäßig, sondern zeigt auch, dass der Begriff „Zwangsbeitrag“ den Nagel auf den Kopf trifft.

Die #AfD setzt sich dafür ein, den Rundfunkbeitrag abzuschaffen. Dazu lautet es in unserem Wahlprogramm:
„Der Rundfunkbeitrag ist abzuschaffen, damit in Zukunft jeder Bürger frei entscheiden kann, ob er das öffentlich-rechtliche Angebot empfangen und bezahlen will.“

Dieses und viele weitere Themen finden Sie hier:
www.afd.de/themen

Quelle: http://www.focus.de/finanzen/videos/erfurt-thueringer-verweigert-rundfunkgebuehr-behoerde-pfaendet-wagen_id_7441198.html

Verkehrswende: Fakten statt Ideologie

batterie
Die EU überlegt, die Mitgliedsstaaten per Quotenregelung ab 2025 dazu zu zwingen, Elektrofahrzeuge einzuführen. Damit nimmt die ideologische Verkehrswende, im Zusammenhang mit den diskutierten Dieselverboten, die nächste Wendung.

Schauen wir uns deshalb einmal genauer an, wie hoch der Einfluss des Elektroautos auf unsere Umwelt ist:

Bei der Produktion einer Batterie für ein Elektroauto entsteht ein CO2-Ausstoß, der dem der durchschnittlichen Nutzung eines Verbrennungsmotors in 8 Jahren entspricht. Anders ausgedrückt: Bis sich ein E-Auto im Vergleich zum herkömmlichen PKW positiv auf die Umwelt auswirkt, vergehen 8 Jahre.

http://www.focus.de/auto/elektroauto/e-auto-batterie-viel-mehr-co2-als-gedacht_id_7246501.html

Dumm nur: Die Haltbarkeit dieser Batterien liegt, Sie werden es erraten, bei etwa 8 Jahren. Denn ab diesem Zeitpunkt nehmen die Ladezyklen zu und die Reichweiten ab.

https://ecomento.de/ratgeber/wie-hoch-ist-die-lebensdauer-von-batterien-elektroautos/

Damit stellt sich die Umweltbilanz ganz anders dar, als von sämtlichen anderen Parteien propagiert. Denn faktisch bieten E-Autos keinerlei Mehrwert für die Umwelt.

Die AfD fordert, nicht nur aus diesem Grund, eine Dieselgarantie bis 2050. Der Schutz des Wirtschaftsstandortes Deutschland und seiner Arbeitsplätze ist einer ideologisch-ökologischen Verkehrswende klar vorzuziehen.

EU-Kommission prüft Quote:
http://www.wiwo.de/politik/europa/dieselskandal-eine-eu-quote-fuer-elektroautos/20154358.html