Söder eine Alternative? Nein!

CSU-Mann Söder: Koransuren auf Nürnberger Christkindlesmarkt

Wer sich Sorgen gemacht hatte, dass der Nachfolger von Herrn Seehofer in Bayern etwas ändern könnte, kann nun aufatmen: Es bleibt alles beim Alten. Der Islam gehört zu Bayern: Allahu Akbar!

Nun könnte man einwenden, dass dieser Auftritt Söders schon einige Jahre her ist … Aber das heißt nicht, dass er nie stattgefunden hat. Auch der Islam ist nicht erst seit 2015 eine kriegerische Religions bzw. Ideologie. Und es ist auch nicht bekannt, dass sich Söder später von seinem Verhalten damals distanziert hätte. Deshalb „wärmen“ wir hier dieses Video „auf“ – und fragen Herrn Söder ganz direkt:

„Herr Söder, wie stehen Sie heute zu Ihrem Auftritt von damals? Würden Sie es heute wieder tun?“

Grünstrom kann töten

Solaranlage verhindert rechtzeitiges Löschen

Bewohner (62) verbrennt in Einfamilienhaus

Auf dem Dach des Hauses sind Sonnenkollektoren montiert. Diese verhinderten, dass die Feuerwehr rechtzeitig löschen konnte

Auf dem Dach des Hauses sind Sonnenkollektoren montiert. Diese verhinderten, dass die Feuerwehr rechtzeitig löschen konnte.

Saalfeld (Thüringen) – Sein Umweltbewusstsein wurde einem Mann (62) in Remda (Kreis Saalfeld-Rudolstadt) zum Verhängnis. Er starb bei einem Hausbrand, weil die Solaranlage auf dem Dach ein rechtzeitiges Löschen unmöglich machte…

Das Feuer war am Abend des 1. Advent unterm Dach des Einfamilienhauses ausgebrochen. Als die Feuerwehr eintraf, qualmte es zwar stark. Die Flammen hatten sich jedoch noch nicht ausbreiten können. Die sollte sich ändern.

Die großflächig auf dem Dach montierte Photovoltaik-Anlage (zur Gewinnung von Strom aus Sonnenenergie) verhinderte nämlich, dass die Kameraden an die Flammen heran kamen. Das Löschwasser prallte einfach an den Kollektoren ab. Zudem klagten die Kameraden, dass sich die Anlage nicht abschalten ließ.

So konnten sich die Flammen schließlich ungehindert durch den Boden in die darunter liegenden Zimmer und schließlich aufs gesamte Haus ausbreiten. Erst nach mehreren Stunden bekamen 90 Feuerwehrleute den Brand schließlich unter Kontrolle.

Nach Abschluss der Löscharbeiten entdeckten die Kameraden eine männliche Leiche im Haus. Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei dem Toten um den 62-jährigen Hausbewohner handelt. Abschließende Gewissheit soll eine Obduktion bringen. Die Brandursache muss ebenfalls noch ermittelt werden.

 

Eine Islamisierung findet nicht statt?

Frankreich: Wir werden sie nicht mehr los, also teilen wir lieber das Land?

Frankreich sollte geteilt werden: In einen Teil, in dem die Scharia gilt, und in einen mit französischen Gesetzen. Denn: „Die Vertreibung der extremsten Extremisten ist unmöglich, wenn wir einen demokratischen Rahmen beibehalten“, erklärt Prof. de Moliner.

Christian de Moliner schlägt vor, Frankreich zu teilen: In einem Teil soll die französische Gesetzgebung gelten, im anderen Teil die Scharia für all jene Muslime, die sich dafür entscheiden. Christian de Moliner ist Publizist und außerordentlicher Professor. Er geht in einem Artikel für die Monatszeitschrift, den causeur.fr davon aus, dass wir niemals in der Lage sein werden, die 30 Prozent der Muslime, die die Einführung der Scharia fordern, zu den Vorzügen unserer Demokratie und unserer Weltanschauung zu bekehren.“

Warum also nicht ein duales Rechtssystem in Frankreich einführen? Außerdem sind „die Gläubigen des Propheten bereits in Gebieten vereint, die besonderen Regeln unterliegen.“ Denn: Wir werden niemals in der Lage sein, den radikalen Islamismus auszurotten“, prognostiziert de Moliner.

Seine Begründung:

Die territoriale Trennung von zwei ethnischen Gruppen oder zwei Gruppen, die sich nicht mehr gegenseitig unterstützen, habe es jederzeit ermöglicht, Konflikte zu lösen. So setzten Griechenland und die Türkei durch den Austausch ihrer Bevölkerung im Jahr 1922 einem 100 Jahre andauernden Krieg ein Ende. Auch der Sudan habe einen Großteil seiner Bürgerkriege beendet, indem er dem Süden die Unabhängigkeit gewährt hat.

Die andere Möglichkeit, Ruhe zu schaffen, bestehe darin, dementsprechende Regierungen zu bilden, wie im Libanon, in Nordirland oder Neukaledonien. Aber das erfordert ein Minimum an gemeinsamen Werten.

Krawallen und tödlichen islamistischen Angriffen kann in Frankreich nur mit der Polizei begegnet werden. Falls sich dies verschlimmere:

„werden wir dann sehen, wie die Armee die Vororte militärisch besetzt hält, um die Ordnung wiederherzustellen? Auf seinem Höhepunkt wird der ‚Krieg Frankreichs‘ von einer Abfolge von Angriffen geprägt sein, denen niemand Beachtung schenken wird, von einer endlosen Schikanierung der Ordnungskräfte, von Zonen, die in den Händen der Islamisten ‚befreit‘ sind.“

Es existiert keine gemeinsame Basis mehr für eine Nation

Auch wenn der Konflikt noch in den Kinderschuhen stecke, wüchse der Gedanke an eine Teilung in der öffentlichen Meinung, seitdem François Hollande diesen 2016 verwendete.

Jeder weiß, dass sich ein zweites Volk gebildet habe. Dieses wolle sein Leben nach religiösen Werten ausrichten und wendet sich grundsätzlich gegen die liberale Grundlage, auf der sich Frankreich definiert. Eine Nation basiere immer auf einem grundlegenden Pakt, einem Minimum an Gesetzen, die von allen gebilligt werden. Das sei heute überhaupt nicht mehr der Fall.

Der Realität nicht ins Gesicht zu sehen und auf ein Wunder zu hoffen, sei für Behörden verlockend.

Aus Furcht, islamfeindlich zu klingen, um diesen Teil der Muslime zu befriedigen, sind diese Regierungen bereit, die Verallgemeinerung radikaler Praktiken im ganzen Land zu akzeptieren: Verschleierung in der Schule und bei der Arbeit, die Verpflichtung von Halal-Fleisch in allen Kantinen.

Die Christen würden ihre Rechte behalten, aber sie müssen diskret sein.

Macron könnte lange Zeit Präsident bleiben …

Der Sieg von Emmanuel Macron hat die Probleme nicht beseitigt. Sie wurden einfach beiseite gelegt. Wenn Macron es verstehe, die Werte des Islam zu verkörpern und dabei vorzeigbar zu bleiben, wird er lange Zeit Präsident der Franzosen sein.

Den ganzen Bericht lesen Sie hier

Der liebe Herr Professor hat nur eines nicht bedacht. Wenn sie den abgespaltenen Teil des Landes heruntergewirtschaftet haben, wollen sie auch den anderen……

 

Renommiertes US Magazin zählt Gauland zu den 70 wichtigsten Denkern der Welt

„Die 70 wichtigsten Denker der Welt“: US-Magazin nominiert AfD-Chef Gauland

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Alexander Gauland poses prior to an interview with Agence France-Presse journalists in Potsdam, Germany, on Nov. 23. (John MacDougall/AFP/Getty Images)
  • „Foreign Policy“ sieht in AfD-Chef Alexander Gauland einen der wichtigsten „Neudenker“ des Jahres
  • Gauland habe Populismus als Gegenmodell zum Liberalismus im Herzen Europas etabliert

2017 war das Jahr von Donald Trump. Das Jahr des Sieges der Internationalen Allianz gegen den Islamischen Staat in Syrien und dem Irak. Und das Jahr, das Deutschland ein denkbar schwieriges Wahlergebnis einbrachte.

Doch auch abseits der meist beachteten politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen haben Menschen die Welt verändert. Das renommierte US-Magazin „Foreign Policy“ hat 70 dieser „Neudenker“ in einer Liste zusammengefasst.

Die Politiker, Wissenschaftler, Künstler und Visionäre, die in diesem Jahr laut „Foreign Policy“ Wege gefunden haben, die Welt „neu zu denken und umzuformen“. Überraschend mit dabei: der frisch gekürte AfD-Chef Alexander Gauland.

„Der wichtigste intellektuelle Anführer“

„Dafür, dass er im Herzen von Europa eine populistische Opposition zum Liberalismus angespornt hat“, begründet das US-Magazin die Nominierung.

Der Einzug der AfD in den Bundestag habe die deutsche Politiklandschaft umgekrempelt, schreiben die Amerikaner. Gauland arbeite weiter daran, die Nachkriegsidentität des Landes zu verändern.

Ein Ziel, das die Populisten ohne Gauland nicht erreichen könnten, argumentiert „Foreign Policy“. Er sei der „wichtigste intellektuelle Anführer“ der Partei, vereine eine moderate Erscheinung und eine stramm rechtskonservative Ideologie.

Und: Gauland punkte vor allem mit der „Propagierung einer Form der deutschen Identität, die vom Nachkriegs-Establishment des Landes abgelehnt wird“. Einem Kurs, der gegen jede „Political-Correctness“ stehe.

Global Thinkers 2017

Die Loyalität gehört Ankara

Deutsche und Türken werden sich fremder. Das zeigt eine repräsentative Umfrage für den NDR unter 2800 Deutschtürken. Sie klagen über ein verschlechtertes Verhältnis zu Deutschland. Das hat viel mit Erdogan zu tun – und dem Thema Integration.

Von Anna Orth und Esra Özer, NDR

Hinter den Schaufenstern blitzen türkisches Möbeldesign und orientalische Abendmode auf. Hamburg-Billstedt ist einer dieser Stadtteile, wie viele Großstädte sie kennen. Jeder zehnte Einwohner hier hat einen türkischen Hintergrund. Auf den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan angesprochen, gehen die Mitarbeiter hinter der Fleischtheke im türkischen Supermarkt sofort in den Verteidigungsmodus: „Sehen Sie, wie weit wir es geschafft haben wirtschaftlich. Allein das Gesundheitssystem in der Türkei ist super zurzeit.“

Die Türkei habe Erdogan viel zu verdanken, sagen sie. „Aber wenn du nicht hinschaust, siehst du auch nichts.“ Laut der Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Data 4U im Auftrag des NDR-Magazins Panorama – Die Reporter durchgeführt hat, sind viele Türkischstämmige in Deutschland nicht einverstanden damit, wie Politik und Medien die Entwicklungen in der Türkei bewerten. So sagen 44 Prozent, die deutsche Kritik am türkischen Präsidenten Erdogan und seiner Partei sei nicht gerechtfertigt.

Grafik: Umfrage unter Türkeistämmige in Deutschland - Kritik an Erdogan?

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Bei dieser Frage machten 17 Prozent keine Angabe.

„Mein Land immer nur schlecht zu machen, ist sehr verletzend“

Mehr als 2800 Türkischstämmige hat das Institut befragt. Der Großteil der Befragten fühlt sich in Deutschland wohl und angekommen. Doch habe sich in den vergangenen Jahren der Umgang zwischen Deutschen und Deutschtürken verschlechtert, sagt rund die Hälfte der Befragten.

Gefragt nach den Gründen nennen die wenigsten schlechte persönliche Erfahrungen. Die Regierungsstreitigkeiten seien schuld, sagen 59 Prozent. Auch die Medienberichterstattung spiele eine große Rolle, glauben 53 Prozent. „Ich muss Erdogan nicht mögen, aber mein Land immer nur schlecht zu machen, das ist sehr verletzend für uns“, erklärt Fatih Gönüllü den Frust, den er und viele der hier lebenden Türkischstämmigen empfinden. Gönüllü betreibt ein Möbelgeschäft in Hamburg-Billstedt. Unter seinen Kunden sind hauptsächlich Landsleute.

Die ganze vernichtende Umfrage lesen Sie hier