Hannover: Eltern führen Schock-Protokoll über Gewalt an Grundschule

Was? Das kann doch nicht sein, Rot-Grün hat doch alles so schön bunt gemacht. Ob die dewezet das auch mal berichtet?

„Unterricht ist nicht mehr möglich!“

Mühlenberg – Offene Drohungen gegen Lehrer. „Bandenkriege“ auf dem Pausenhof. Wer nicht spurt: Tritte, Schläge, Beleidigungen. Und das alles bei den Allerkleinsten…

Aufruhr am Mühlenberg: Hier steht Hannovers schlimmste Grundschule!

Viele Eltern sind in Sorge: „Unsere Kinder haben Angst, zur Schule zu gehen!“ Sie protestieren gegen unhaltbare Zustände in dem sozial problematischen Viertel.

In BILD berichten aufgebrachte Mütter und Väter von Vorfällen, die u. a. in einem Schock-Protokoll zusammengefasst wurden:

► „Ich sprech’ mit dir nicht, ich stech’ dich ab“, drohte ein Vater einer Lehrerin.

► „Ein Zweitklässler wurde zu Boden geworfen, mehrfach auf den Kopf getreten.“

► „Auf eine Lehrerin warteten 15 Angehörige eines Schülers vorm Klassenzimmer, beschimpften sie.“

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Einbrecher in der Kreisverwaltung – Waffen aus Tresor gestohlen

Zum Glück sind die Grünen in Niedersachsen nicht mehr an der Macht. Diese hatten doch die glorreiche Idee allen Waffenbesitzern vorzuschreiben ihre Waffen im Schützenhaus zentral zu lagern. Die ideale Ansammlung für Kriminelle.

Kusel (dpa) – Einbrecher haben aus dem Gebäude der Kreisverwaltung Kusel mehrere Schusswaffen gestohlen. Diese hätten entsorgt werden sollen und waren in einem Tresor gelagert. Einige der Waffen sollen noch funktionsfähig sein. Die bislang unbekannten Täter waren am Wochenende durch ein Fenster in das Verwaltungsgebäude eingedrungen. Dort öffneten sie den Tresor.

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Vertuscht von ganz oben: Tausende Pädophile arbeiten für die UNO

Update: Bis zu 60.000 Vergewaltigungen durch UN Mitarbeiter? Quelle

Ein ehemals hochrangiger Mitarbeiter der UN (Vereinte Nationen), Andrew MacLeod, erhebt schwere Vorwürfe gegen 3000 Hilfsarbeiter der UN. Es soll sich bei diesen Mitarbeitern um Pädophile handeln. Eine Vertuschung von Sexualdelikten sei in der UN gang und gäbe und hat ein „endemisches Ausmaß“ erreicht. Seinen Angaben zufolge seien UN-Mitarbeiter während des vergangenen Jahrzehnts an möglicherweise bis zu 60.000 Vergewaltigungen beteiligt gewesen.

Der Gänze ekelerregende Bericht gibt’s hier

Die Clinton-Stiftung als Fassade für Wirtschaftsbetrug und Unterschlagung?

Bundesregierung kommt in Erklärungsnot

Die Mühlen der Justiz mahlen langsam, aber sie mahlen. So auch in den USA. Am 4. Januar wurde mitgeteilt, dass das US-Justizministerium eine neue Untersuchung der angeblichen Pay-to-Play-Pläne der früheren Außenministerin Hillary Clinton unter Beteiligung der Clinton- Foundation eingeleitet hat.

Von Will Cook und Max Berger

Das berichtet Charles Ortel, ein Wall-Street-Analyst und investigativer Journalist, der in den letzten Jahren eine private Untersuchung wegen angeblichen Betrugs der Wohltätigkeitsorganisation durchgeführt hat.

Ortel macht deutlich, dass es sich bei den Verdächtigungen gegen die von ihm so genannte „Crime-Family Clinton“ nicht um irgendwelche dubiosen Vorwürfe handelt. Der renommierte Rechnungsprüfer an der Wallstreet, der u.a. Riesenkonzerne wie Enron als schäbiges Betrugsobjekt entlarvt und zu Fall gebracht hat, untermauert seine Vorwürfe mit den Ergebnissen einer gründlichen Untersuchung.

Bereits im Oktober 2016 zog er nach einer Analyse der „Clinton Stiftung“ die Notbremse und bezeichnete sie als “größten Betrug aller Zeiten“. Aber im Unterschied zum Enron-Fall wurden die neuen Vorwürfe des Finanzexperten gegenüber den Clintons von den Mainstream­medien sowohl in den USA als auch in Europa jedoch einfach ignoriert. Macht und Einfluss dieser Familie sind groß, aber nicht groß genug, um die Vorwürfe endgültig zum Verstummen und die Kritiker zum Schweigen zu bringen.

Eine neue Untersuchung wurde aufgenommen und sollte der von Ortel vermutete Betrug bewiesen werden, könnten alle privaten und Regierungsspender der Clinton-Stiftung ebenso wie Treuhänder und Mitarbeiter dieser Organisation in große Schwierigkeiten geraten. Sogar die Geber müssten mit erheblichen Strafen rechnen, weil sie einer Wohltätigkeitsorganisation Geld gegeben haben, die nicht gesetzmäßig organisiert, verwaltet und betrieben wurde.

„Die US-Gesetze verlangen, dass private Stiftungen, von denen viele noch über eine beträchtliche Liquidität verfügen, Beträge nur an gültig organisierte und betriebene Wohltätigkeitsorganisationen spenden, und zwar nur für speziell autorisierte Zwecke“, sagt Ortel.

Und genau in diesem Punkt scheint die Clinton-Stiftung ihre Achillesferse zu haben. Seit ihrer Gründung durch Bill Clinton wurde sie Ortel zufolge weder entsprechend den gesetzlichen Vorgaben organisiert, noch rechtmäßig betrieben.

Darüber hinaus sei die Stiftung zu keinem Zeitpunkt durch unabhängige Treuhänder kontrolliert worden, noch wurden ihre finanziellen Daten von unabhängigen Buchprüfern geprüft, so Ortel.

Und die Enthüllungen reißen nicht ab. Jetzt entdeckten Rechnungsprüfer im Rahmen der Untersuchungen, dass die ‚Clinton Foundation‘, die Hilfsprojekte in der ganzen Welt betreibt, seit 2003 sagenhafte 50 (!) Millionen Dollar an Reisekosten ausgab, 12,1 Millionen allein im Jahr 2011. Am teuersten sind dabei die Reisen des Chefs selbst, obwohl ihm seine Milliardärsfreunde oft ihre Privatjets überlassen.

Bill Clinton betreut unter anderem HIV Aids-Hilfspro­jekte seiner Foundation, verzichtet aber gern auf Anreisen mit Linienflugzeugen, sondern schwebt häufig lieber stilgerecht im Privatjet ein. Wer für die Reisekosten genau aufkommt, bleibt in der Regel unbekannt, Rech­nungen dafür (an die Foundation?) soll er aber teilweise dreifach ausgestellt haben.

Weitaus gravierendere Vorwürfe gegen die Clintons wurden im Zusammenhang mit der Hilfe angesichts des verheerenden Erdbebens in Haiti erhoben. Im Vorfeld einer Anhörung des Anti-Korruptionsausschusses in Haiti, zu der der ehemalige Generaldirektor des Wirtschaftshilfefonds (FAE) Eberwein als Zeuge geladen war, hatte es bereits viel Wirbel gegeben.

Man erwartete von Eberwein als freimütigem Kritiker der Clinton Stiftung umfangreiche Enthüllungen über das Ausmaß der Korruption und anderer kriminellen Machenschaften des als „Gutmenschen-Team firmierenden ehemaligen US-Präsidenten-Pärchens“.

Leider war Eberwein nicht mehr in der Lage, vor der Untersuchungskommission der haitianischen Regierung im Juli 2017 auszusagen. Allem Anschein nach verhinderte sein „Selbstmord“ am 11. Juli 2017 in einem Hotel in Miami, der vollkommen unerwartet und unerklärlich stattfand, diese Absicht.

Laut Eberwein, der diese Aussage vorher getätigt hatte, sind von den knapp 6 Milliarden Dollar Spenden, die nach dem verheerenden Erdbeben von internationalen Gebern an die Clinton-Stiftung mit dem ausdrücklich stipulierten Zweck der direkten Unterstützung für notleidende Haitianer gegeben wurden, bei den haitianischen Hilfsorganisationen nur armselige 0,6 Prozent dieser Summe angekommen.

Weitere 9,6 Prozent der Spenden endeten in den Händen der haitianischen Regierung. Die verbleibenden 89,8 Prozent – oder 5,4 Milliarden US-Dollar – seien an Clinton-nahe, nicht-haitianische Organisationen gegangen oder seien anderswo verschwunden.

Der ganze Beitrag liegt hier

Kriminelle Flüchtlinge: „Man sollte sie in Ketten legen!“

Tja wer hat das wohl am Aschermittwoch gesagt? Poggenburg? Höcke? Ach nee, Werner Kuhn Europapolitiker der CDU!

Empörung nach dem politischen Aschermittwoch der CDU: Einem Politiker der Linken passt gar nicht, was dort im Beisein von Kanzlerin Merkel geäußert wurde.

„Wer Gastrecht bricht in unserem Haus, der fliegt achtkantig wieder raus! Man sollte ihn in Ketten legen, ab in die Heimat: Straße fegen!” Mit solchen derben Reimen moderierte Europapolitiker Werner Kuhn (CDU) den politischen Aschermittwoch seiner Partei am Mittwochabend in Demmin. Solche Sätze dürften die Stimmung in der mit rund 1000 Gästen gut gefüllten Tennishalle sicher nicht getrübt haben.

Umso mehr empörte sich darüber aber Peter Ritter, als er am Donnerstag darüber im Nordkurier las. „Was an bierseligen Stammtischen rechts der CDU sicher ins Schwarze trifft, sollte nicht Grundlage der Politik einer sich christlich und demokratisch nennenden Partei sein”, so Ritter, innenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, in einer Mitteilung.

Auch an einem politischen Aschermittwoch sollten die Grenzen des politischen Anstands nicht überstrapaziert werden, so Ritter. Und weiter: „Hat Spaßmacher Kuhn auch mal nur eine Sekunde darüber nachgedacht, dass viele der Flüchtlinge nur Trümmer von der Straße fegen können, die von Kriegen verursacht werden, die nicht selten mit deutschen Waffen geführt werden? Offenbar nicht.”

Mit Vernunft und Verstand, wie am selben Abend von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erklärt, könne das Gesagte Werner Kuhns nichts zu tun haben, so Ritter. Er nennt Kuhn dabei einen „Sprücheklopfer”.

CDU-Generalsekretär springt Kuhn zur Seite

Kuhn wies die Anwürfe postwendend zurück: Niemand könne bezweifeln, dass er das christdemokratische Menschenbild teile. „Ich bin nicht gegen Flüchtlinge an sich, sondern bin dafür, dass wir denjenigen Schutz bieten, die welchen brauchen.“ Gleichwohl trete er dafür ein, dass mit jenen Flüchtlingen, die sich hierzulande nicht an die Gesetze hielten, strikter umgegangen werde: „Nirgends in Europa werden straffällige Flüchtlinge so milde behandelt. Ich finde das nicht richtig.“

Das fordere er auch im Namen der „98 Prozent der Flüchtlinge, die sich anständig verhalten und am meisten unter dem Verhalten der wenigen, die sich daneben benehmen, leiden müssen“. Die Forderung, endlich strenger durchzugreifen, habe er übrigens auch an die Adresse der eigenen Leute erhoben.

Die MV-CDU sprang Kuhn dann auch pflichtschuldig zur Seite: Ritter, der selbst gern und oft hart austeile, solle nicht so humorlos  sein, forderte CDU-Generalsekretär Wolfgang Waldmüller: „Man muss Karneval nicht mögen, aber in den Aschermittwochsreden wird traditionell zugespitzt und es wird auch überzogen. Die Rede von Werner Kuhn war zuspitzend, aber in der Tonlage nicht einmal besonders scharf.“

Kuhn selbst verwies auf die Arbeitsteilung am Aschermittwoch. Während die Kanzlerin traditionell eine eher sachliche Rede halte, sei er nun mal für Folklore zuständig: „Eigentlich verstehen Frau Merkel und ich uns nämlich ganz gut. Und gerade in diesem Jahr fand ich ihre kämpferische Rede wirklich hervorragend.“

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Enteierung der CDU abgeschlossen

 

Es ist noch nicht so lange her, da hatte Angela Merkel in ihrem ZDF-Interview geheimnisvoll jede Menge Überraschungen angekündigt, was die Verjüngung ihres Stammpersonals betrifft. Nun, Überraschung Nummer eins  ist ihr gelungen. Annegret Kramp-Karrenbauer, der Einfachheit halber von den Medien AKK getauft, wird mit ihren 55 Lenzen dem jugendlichen Tauber als Generalsekretär der CDU ersetzen. Erschreckend jung ist AKK – wenn man das Politbüro als Bezugsgröße nimmt. Bei den SED-Oberen fing mit 55 das politische Leben erst an.

Viele Medien überschlugen sich mit Huldigungen für diese überaus kluge Wahl, hatten aber sichtliche Schwierigkeiten damit zu erklären, wieso diese Entscheidung ein Signal von Erneuerung sein soll. Die WELT orakelte, Merkel wäre „über ihren Schatten“ gesprungen, weil sie die Partei von Jens Spahn bewahren wolle: „Merkel begreift die Positionierung der CDU als Partei der Mitte hingegen als ihr Erbe: Sie will weit ins linke Spektrum ausgreifen“.

Lassen wir einmal dahingestellt, warum „ein weit ins linke Spektrum ausgreifen“ das Merkmal einer Partei der Mitte sein soll. Die CDU steht bereits so weit links, dass ein weiteres weites Ausgreifen ins linke Spektrum demnächst die Linke in Bedrängnis bringen wird, weil sie von den ehemaligen Christdemokraten links überholt wird.

Vor Merkels „Überraschung“ hatte ihr Sprecher Armin Laschet bereits klar gemacht, dass Konservative in der CDU nichts mehr zu melden haben. Das war eine klare Ansage in Richtung Werteunion, die sich als einzige Gruppierung gegen eine Neuauflage der GroKo ausgesprochen hat. Eine Werteunion will die Merkel-CDU nicht.

Spahn verbrennt sich gerade selbst

Behauptet wird auch unverdrossen, dass die Kanzlerin damit die Weichen für ihre Nachfolge gestellt habe. Dabei hat AKK vor ihrer Ernennung in Interviews bekräftigt, dass sie sich mit aller Kraft für weitere vier Jahre Merkel einsetzen werde. Nun hat sie die beste Gelegenheit dazu. Wenn die vier Jahre rum sind, wird Merkel zum fünften Mal als Kanzlerkandidatin antreten. Sie will unbedingt Helmut Kohl an Regierungsjahren übertrumpfen. Außerdem wäre auch Honecker fast auf zwanzig Jahre gekommen, wenn die aufmüpfigen DDR-Bürger dem im Herbst 1989 nicht einen Riegel vorgeschoben hätten.

Es wird sich Merkel auch dann niemand aus der CDU in den Weg stellen. Wer es noch nicht begriffen hat, dass die jungen „Reformer“ der CDU eine Lachnummer sind, kann das jetzt an ihren Reaktionen studieren.

Mike Mohring, der es als Thüringer Fraktionschef und Oppositionsführer fertig gebracht hat, dem Linke-Ministerpräsidenten Bodo Ramelow eine ungestörte Regierungszeit zu bereiten, obwohl der nur über eine Stimme Mehrheit im Landtag verfügt, durfte den Anfang machen. Nachdem er auf Twitter stolz darauf hinwies, dass er am Vortag ein Gespräch mit Merkel in Berlin führen durfte, lobte er die Wahl der Generalsekretärin in höchsten Tönen. Erstmals sei eine erfahrene Ministerpräsidentin in dieses Amt gekommen. Worin der große Vorteil liegen soll, ließ er im Dunklen.

Die CDU hat schon längst keine Männer mehr

Es scheint sowieso ein vorgegebener Wortbaustein zu sein, denn die Nachwuchshoffnung Jens Spahn äußerte sich fast wortgleich. Spahn, der schon am Aschermittwoch nicht an sich halten konnte und um ein „junges Team mit Angela Merkel an der Spitze“ flehte, ist in seiner Sucht, unbedingt einen Ministerposten für die Merkelreise zu erhaschen, zur Karikatur  seiner selbst geworden. Ihm ist offensichtlich nicht klar, dass er sich so als Hoffnungsträger selbst verbrennt.

Merkel wird eher auf Anette Widmann-Mauz und oder Julia Klöckner zurückgreifen und mit der Bundeswehr-Bestattungs-Beauftragen Ursula von der Leyen den feministischen Flügel der GroKo-Regierung ausrufen. Das klingt modern. Und wenn eine der Damen sich dann noch in die  #metoo-Debatte einbringt, ist frau ganz auf der Höhe des linken Zeitgeistes. Macht sich gut für das „Ausgreifen“ nach links.

Aber stopp, warum macht sich Merkel für Desaster-Uschi als Nato-Chefin stark? Damit eine potentielle Konkurrentin weit weg ist, wenn die nächste Kanzlerkandidatur ansteht. Weder Widmann-Mauz noch Klöckner können ihr da gefährlich werden. Und Männer sind nicht in Sicht, denn die CDU hat schon längst keine Männer mehr.

Vera Lengsfeld