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SPD-Ratsherr Mustafa Ertürk verdient an der Wohnungsnot der Flüchtlinge

Die Inrather Straße ist nicht unbedingt ein bevorzugtes Wohnquartier. Die Stadt Krefeld bezahlt für die Immobilie desSPD-Ratsherrn mehr als zehn Euro Warmmiete pro Quadratmeter für sieben Wohnungen – das sind über 50.000 Euro im Jahr.

Die Stadt Krefeld hat zur Unterbringung von Flüchtlingen im gesamten Stadtgebiet Wohnungen gemietet. Darunter auch in einem Objekt an der Inrather Straße 231. Den ersten Vertrag hat die Verwaltung am 1. Juli 2015 mit der Unternehmengesellschaft Via Real Finance UG geschlossen, andere folgten. Jährlich überweist die Kommune einen Betrag in Höhe von 50.700 Euro für sieben Wohnungen. Eigentümer der Immobilie ist der Krefelder SPD-Ratsherr Mustafa Ertürk. Der Kommunalpolitiker ist Mitglied beziehungsweise Stellvertreter in zahlreichen Ratsausschüssen – unter anderem auch im Unterausschuss für Flüchtlingsfragen.

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