Die Ausplünderung der deutschen Sozialsysteme hat längst begonnen

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Derzeit erhalten rund zwei Millionen Ausländer Arbeitslosengeld vom Staat.

Die Bundesagentur für Arbeit legt aktuelle Zahlen vor: Immer mehr Ausländer beziehen Hartz IV – die meisten davon von Syrer.

Dazu erklärt AfD-Vorstandsmitglied Paul Hampel: „Der Ausländeranteil beträgt jetzt schon rund 30 Prozent aller Hartz-IV-Empfänger, Tendenz steigend.

Zählt man alldiejenigen Migranten hinzu, die noch nicht erfasst wurden oder noch keinen Antrag auf Arbeitslosengeld gestellt haben, würde die Zahl weit über den aktuell zwei Millionen liegen. Bald dürften die deutschen Arbeitslosen in der Minderheit sein. Hinzu kommt die Möglichkeit des Familiennachzugs, was meist einen Anspruch auf Kindergeld, Krankenkasse und Schulgeld mit sich bringt.

Und es ist kein Ende in Sicht: Die Grenzen sind immer noch offen und die Altparteien können sich immer noch nicht auf eine Obergrenze einigen. Ein Zollbeamter erklärte mir, dass tausend Migranten täglich alleine über die bayrische Grenze nach Deutschland kämen.

Solange die Bundesregierung die Sozialleistungen für Migranten nicht rigoros zusammenstreicht, wird der Zuwanderungsstrom – egal über welche Route – nicht abreißen. Wir müssen unser Sozialstem in eigenem gesellschaftlichen Interesse vor Ausplünderung schützen. Andernfalls können wir den sozialen Sprengstoff, den die Millionen von Migranten darstellen, nicht entschärfen.“

Kontakt:

Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland

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