+++ Warum Frauen AfD wählen +++

Es gibt bestimmte Themen, auf die viele Frauen bei ihrer Entscheidung, welcher Partei sie ihre Stimme geben, besonders achten.

Ich habe ein paar Themen ausgewählt, für die die Alternative für Deutschland einsteht, die mich besonders bewegen und die zeigen, dass die AfD ebenso die Interessen der Frau vertritt und keine „Männerpartei“ ist. Da ich lediglich ein paar Bereiche neben den zahlreichen guten politischen Alternativen vorstelle, hier der Link zu unserem kompletten Wahlprogramm für die Landtagswahl NRW 2017: LWP_Komplettprogramm

+ Frauenbild der AfD und ihre Familienpolitik +

Die AfD steht für das Recht auf Selbstbestimmung der Frau. Dies betrifft unter anderem auch eine werdende Mutter und ihre Wahlfreiheit bei der Kindererziehung. Die wichtigsten Jahre eines Kindes sind die ersten drei Lebensjahre. Hier bildet sich das Urvertrauen in sich selbst und gegenüber anderen Menschen. Gerade in den frühen Lebensphasen ist daher eine Bindung mit viel Sicherheit, Wärme, Geborgenheit und Akzeptanz elementar zum Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen und zur Persönlichkeitsentwicklung.
Nun können es sich viele Familien finanziell nicht leisten, ihr Kind in den ersten Jahren zuhause zu betreuen, sodass auf die Möglichkeit einer Fremdbetreuung zurückgegriffen werden muss.
Wir setzen uns daher für ein Erziehungsgehalt in den ersten drei Lebensjahren als Anerkennung für die Erziehungsleistung der Eltern ein, wenn ein Elternteil für diese Zeit auf die Berufsausübung verzichtet.
Eltern, die ihr Kind zuhause erziehen, dürfen nicht schlechter gestellt werden als solche, die ihr Kind in die Fremdbetreuung geben. Um ein Paar bei ihrer Familienbildung und damit auch bei der Wohnraumbeschaffung und Eigentumssicherung zu unterstützen, setzen wir uns für eine grundsätzliche Senkung der Grunderwerbssteuer (derzeit 6,5 % in NRW) sowie eine zusätzliche Staffelung nach Anzahl der Kinder bzw. Alter der Kinder, ein.
Von Frauen wird zunehmend erwartet, dass sie Karriere machen, Kinder bekommen und erziehen sowie gleichzeitig eine vorbildliche Gastgeberin und Hausfrau sind. Dieser gesellschaftliche Druck ist ihnen von den Schultern zu nehmen. Eine Frau ist nicht weniger wert, wenn sie sich voller Hingabe dem Haushalt, der Kindererziehung und einer guten Ehe widmet und dafür auf die Karriere verzichtet.

Auf der anderen Seite soll auch die Frau, die sich für eine Karriere entscheidet, gleichberechtigt diesen Weg gehen. Dabei lehnen wir Quoten als ein ungerechtes Mittel im beruflichen Wettbewerb ab. Prominente Beispiele haben wir auch in der AfD in Person unserer Bundesvorsitzenden Frauke Petry und Alice Weidel im Spitzenteam für die AfD im Bundestagswahlkampf.

+ Schule/Kindererziehung +

Jede Mutter hat ein ureigenes Interesse daran, dass ihr Kind die bestmögliche Förderung in der Schule erhält. Die AfD setzt sich für eine individuelle Förderung der Kinder im Rahmen der schulischen Möglichkeiten und Angebote ein. Dies ist nur möglich, wenn wir das mehrgliedrige und durchlässige Schulsystem erhalten und damit die größtmögliche Bildungsgerechtigkeit schaffen. Gleichmachende Einheitsschulen sind nie in der Lage, auf die individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse der Kinder einzugehen. In diesem Zusammenhang müssen auch Förderschulen dringend erhalten werden. Die Inklusion schadet den Kindern mit besonderem Förderbedarf. Förderschulen bieten ihnen den nötigen Schutzraum, um ihre individuellen Fähigkeiten unter Begleitung eines gut geschulten Sonderpädagogen bestmöglich zu fördern.
Schulexperimente, wie das „phonetische Schreiben“ (Schreiben nach Gehör) lehnen wir ab. Auf dem Rücken unserer Kinder dürfen keine Experimente geführt werden, die sich negativ auf ihre schulische Entwicklung auswirken können.
Damit eine Familie auch Zeit miteinander verbringen kann, lehnen wir den gebundenen Ganztag ab. Offene Ganztagsschulen ermöglichen die elterliche Fürsorge am Nachmittag oder die Teilnahme der Kinder an außerschulischen Aktivitäten (wie z.B. dem Vereinsleben) und bieten dennoch eine Betreuungsmöglichkeit, sollten beide Eltern berufstätig sein.
Im Bereich der Gymnasien fordern wir eine Rückkehr zur neunjährigen Schulzeit. G8 soll auf freiwilliger Basis möglich sein. Der neunjährige gymnasiale Bildungsweg hat sich über ein Jahrhundert lang bewährt und verschafft den Kindern genug Zeit, um ihre intellektuellen Fähigkeiten zu entfalten. Dieses eine Jahr sollten die Kinder mit Blick auf ihr langes Arbeitsleben zugestanden werden. Dabei sollte auch schon während der Schulzeit der Blick auf die angestrebte Berufsbahn gelenkt werden. Der Bildungsplan ist dementsprechend zu überarbeiten, sodass den Kindern individuelle Fähigkeiten vermittelt werden, um sie bestmöglich auf das Berufsleben vorzubereiten.
Neben den üblichen Schulfächern steht auch die Sexualkunde auf dem Stundenplan. Diese sollte in Form einer altersgemäßen Sexualerziehung stattfinden, ohne den Kindern unter dem Vorwand der Antidiskriminierung und der Toleranz (Gender Mainstreaming) das Privatleben und die Vorlieben vorzuschreiben. Die Methode, über nachvollziehbare Sexualpraktiken und  entsprechende Dienstleistungen zu informieren, verletzt das Schamgefühl der Kinder und kann Übergriffe ermöglichen. Eine Verunsicherung der Kinder in ihrer sexuellen Identität, den Einsatz schulfremder Aktivisten sowie die Vermittlung „erotischer Erfahrungen“ lehnen wir ab.

+ Genitalverstümmelung/Kinderehe +

Nach einer aktuellen, durch das Bundesfamilienministerium geförderten, Studie leben derzeit rund 48.000 Mädchen und Frauen, die Opfer einer Genitalverstümmelung wurden, in Deutschland. Bis zu 9.000 Mädchen sind derzeit von einer Beschneidung im Ausland (Ferienbeschneidung) bedroht. Im Rahmen der Asylkrise steigen die Zahlen in Deutschland exorbitant.
Wir setzen uns für eine Selbstbestimmung der Jungen und Mädchen ein und lehnen eine Beschneidung gegen ihren Willen, die aus religiösen oder kulturellen Gründen stattfindet, entschieden ab. Die körperliche Unversehrtheit ist ein hohes schützenswertes Gut und muss mit umfangreicher Aufklärung, Prävention und Strafverfolgung verteidigt werden.

Kinderehen verurteilen wir auf das Schärfste. Die Debatte ist im Rahmen der Asylkrise erneut entfacht und wird von den etablierten Politikern nicht als das geahndet, was es tatsächlich ist. Bundesjustizminister Maas möchte demnach Kinderehen nur auflösen, wenn das Kindeswohl des minderjährigen Ehepartners gefährdet sei.
Kinder gehören in die Schule und nicht ins Ehebett! Ihr Wohl ist demnach grundsätzlich in einer Kinderehe gefährdet!
Alexander Gauland (AfD) nimmt dazu treffend Stellung: „Kinderehen gehören ohne Wenn und Aber verboten, denn sie stellen nicht mehr und nicht weniger als eine Vergewaltigung von Minderjährigen dar. Die Schuldigen sollten dementsprechend mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden.“

+ Umwelt- und Tierschutzthemen +

Frauen liegt seit jeher der Umwelt- und Tierschutz besonders am Herzen. Wir erkennen die besondere Verantwortung, die wir gegenüber unseren heimischen Lebewesen und zum Erhalt und Schutz der Umwelt haben.
Die AfD setzt sich für eine Stärkung von bäuerlichen Familienbetrieben, regionalen Milch- und Schlachthöfen sowie mittelständischen Händlern ein. An unsere Nahrungsmittel setzen wir den Anspruch, dass diese sicher und qualitativ hochwertig sowie transparent betreffend ihre Herkunft sein sollen. Wir lehnen daher gentechnisch veränderte Organismen bei der Nahrungs- und Futtermittelherstellung ab, da bisher keine mehrjährigen Fütterungsstudien und Versuche vorliegen, die eine Unbedenklichkeit zweifelsfrei nachweisen. Der Tierschutz und das Bewusstsein für unsere schwächsten Mitgeschöpfe ist uns besonders wichtig. So setzen wir uns in unserem Wahlprogramm NRW für einen umfassenden Tierschutz ein. Wir fordern ein striktes Verbot unnötiger Versuche am lebenden Tier und befürworten das Erforschen alternativer Methoden. In der Landwirtschaft soll die Massentierhaltung eingeschränkt und der Transport der Nutz- und Schlachttiere nur noch über kurze Distanzen innerhalb Deutschlands forciert werden (nächstgelegener Schlachtbetrieb). Wildtiere in Zirkussen lehnen wir ab, da eine artgerechte Haltung nicht möglich ist. Tierquälerei, wie das betäubungslose Schlachten (Schächten), darf nicht aufgrund Religionsfreiheit toleriert werden. Wir fordern daher die Streichung des § 4 a Abs. 2 Nr. 2 TierSchG, der das betäubungslose Schlachten als Ausnahmeregelung legalisiert. Das millionenfache Schreddern männlicher Küken lehnen wir aus moralisch-ethischen Gründen ab.

+ Innere Sicherheit +

Frauen fühlen sich vermehrt unsicher auf unseren Straßen. Seit den Silvesterübergriffen und den folgenden Ratschlägen der Politiker (Armlänge Abstand, Schwimmbadregeln) wird uns unsere Hilflosigkeit bewusst.
Opfer von Gewaltverbrechen sind nicht zu verhöhnen, indem man Ihnen vorwirft, sie hätten durch Kleidung oder Verhalten provoziert. In einer freien und fortschrittlichen Gesellschaft soll eine Frau sich kleiden und verhalten dürfen wie sie möchte, ohne sexuell belästigt zu werden. Eine Vergewaltigung erträgt man nicht. Eine nachhaltige Strafverfolgung mit allen möglichen Mitteln sowie eine konsequente Anwendung der Strafgesetze muss die Folge sein. Immer häufiger wird die sexuelle Belästigung der Frauen durch Asylbewerber medial öffentlich und zum gesellschaftlichen Problem. Die Delikte und eine umfassende Täterbeschreibung dürfen nicht durch Presse und Polizei verschwiegen werden.

Schwer bewachte Volksfeste, Weihnachtsmärkte und Großveranstaltungen dürfen nicht unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder sein.
Wir fordern mehr Polizeibeamte auf der Straße, um das Sicherheitsgefühl zu steigern und uns zu schützen.
Kanzlerkandidat Martin Schulz meint: „Terror gehört zu den Lebensrisiken des 21. Jahrhunderts.“ Dies ist ein Armutszeugnis für einen Politiker, der terroristische Gefahr einfach so hinnimmt und aufgibt. Wir geben unser Land nicht auf und fordern einen konsequenten Schutz unserer Grenzen und die sofortige Abschiebung sogenannter „Gefährder“, um unsere Sicherheit wiederzuerlangen.

+++

Wer als Frau die AfD wählt, wählt eine Partei, die uns Frauen nicht vorschreibt, was sie leisten „müssen“ und gibt ihnen echte Wahlfreiheiten bei der Kindererziehung und -betreuung.
Wir wollen unsere Selbstbestimmung erhalten und keine Kleidervorschriften annehmen müssen. Wir wollen ernst genommen, respektiert und beschützt werden, damit wir und unsere Kinder in einem sicheren und freiheitlichen Deutschland leben können.

Darum wähle ich die AfD und kämpfe aktiv in allen Bereichen für unsere Ziele und Forderungen!

Ihre

Mara Lux
Ratsfrau im Rat der Stadt Aachen
Mitglied im Landesvorstand NRW
Leiterin des LFA „Umwelt, Verbraucher- und Tierschutz“

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