SPD’ler zockt Steuerzahler ab

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SPD-Ratsherr Arndt Gabriel hat im Januar 2016 zwei Bürogebäude in Essen für angeblich 1,25 Millionen Euro gekauft, die er kurz darauf für zehn Jahre als Flüchtlingsunterkunft an die Stadt Essen vermietete. Laut Frontal 21 liegen die zu erwartenden Mieteinnahmen nach 10 Jahren bei fünf Millionen Euro. Die Stadt Essen hat’s ja anscheinend: Mit knapp 3,8 Millarden Euro Rekordschulden ( https://www.essen.de/mobile/schuldenuhr_1.de.html ) muß diese Kommune vom Land NRW gestützt werden, das wiederum wie alle rot regierten Länder ein Empfänger des Länderfinanzausgleichs ist.

Dieser Fall ist nur ein Beispiel für die persönliche Bereicherung im Rahmen der Asylindustrie. Wohnraum für Flüchtlinge – das ist scheinbar eine Lizenz zum Gelddrucken. Hier können überteuerte Mieten verlangt werden, und wie bei allem, was mit Merkels Migrationswelle zu tun hat, wird behördlicherseits nicht genau hingeschaut. Denn laut einer Frontal-21-Anfrage stehen mehr als die Hälfte der Flüchtlingsunterkünfte in Deutschland leer.

Es geht ja nur um unsere Steuergelder.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/essen-spd-ratsherr-macht-geschaeft-mit-asylunterkuenften-a-1100455.html

https://www.zdf.de/politik/frontal-21/leere-fluechtlingsheime-100.html

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