Kirchliche Doppelmoral

höcke

Sie mußte sterben, weil sie Christin ist

Deutschland im Jahre 2017: Eine vierfache Mutter wird an einem Supermarkt vor den Augen ihrer Kinder erstochen. Täter und Opfer stammen aus Afghanistan. Die Schwester der Ermordeten ist sich sicher: Sie wurde getötet, weil sie den christlichen Glauben annahm.

Dieser Fall machte wegen seiner Grausamkeit Schlagzeilen und weil man soetwas nicht an dem schönen Urlaubsort Prien am Chiemsee erwartet hätte. Aber Farima ist nicht das erste Opfer eines in Westeuropa zunehmenden Christenhasses. Dieses Problem ist eindeutig importiert: Das Verbrechen wurde von einem Moslem begangen, der unser Gastrecht genießt und unsere Kultur haßt.

Die offiziellen Kirchenvertreter schweigen dazu, genauso, wie man von der Kirche wenig zu der zunehmenden Christenverfolgung in der islamischen Welt vernehmen kann. Die Bischöfe halten es für wichtiger, gegen die AfD zu polemisieren und (wie in Köln) gemeinsam mit gewalttätigen Linksextremisten und Karnevalsjecken gegen den Parteitag einer demokratischen Partei zu demonstrieren.
Ich gewinne den Eindruck, den Kirchen in Deutschland sei mehr daran gelegen, den Islam zu schützen als ihre eigenen Gläubigen. Sie starren auf den aggressiven Islamismus wie das Kaninchen auf die Schlange. Bei Verbrechen, die ihre Ursachen eindeutig von islamischen Glaubensinhalten herleiten, beschwichtigt ausgerechnen die christlichen Kirchen.

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