Schiedsrichter des AfD Bundesschiedsgerichtes von linksradikaler Antifa ins Krankenhaus geprügelt

Liebe Freunde,

wie Sie vermutlich alle den Medien entnommen haben, wurde ich gestern von einem Mob aus vierzig bis fünfzig Personen der selbsternannten Antifa krankenhausreif geprügelt. Die gute Nachricht zuerst: Ich bin wieder zu Hause, mir geht es den Umständen entsprechend gut.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei all jenen bedanken, die mir Genesungswünsche zukommen ließen, so zahlreich, dass es gar nicht möglich war, allen einzeln zu antworten. Es tut gut, euch hinter mir zu wissen.

Was mich erschreckt, was mir große Sorgen bereitet ist, dass seitens der etablierten Parteien keinerlei Aufschrei zu hören war und niemand sich zu den schrecklichen Minuten äußerte. War es nicht Ralf Stegner selbst, der einst twitterte, man solle „Rechtspopulisten“ überall angreifen, wo es nur ginge? Solange Geld im vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“ an die Antifa und ihre Vorfeldorganisationen fließt, brauchen wir uns über derartige Vorkommnisse nicht zu wundern! Wir sollten diesen und ähnliche Vorfälle als Mahnung sehen, gewaltbereite Linksextremisten nicht weiter staatlich zu fördern. 

Wir müssen eines klar anerkennen: Es gibt in Deutschland ein akutes Problem mit ausufernder Gewalt seitens der politischen Linken. Im Oktober wurde bereits mein Wagen völlig ruiniert und meine Kanzlei mit Parolen beschmiert. Das Haus meines Stadtratskollegen Dr. Heinrich Fiechtner wurde mit Farbbeuteln angegriffen, die Reifen unseres jüdischen Freundes Alexander Beresowski zerstochen und in Rheinland-Pfalz wurde mein Parteifreund Uwe Junge auf offener Straße verprügelt. Mehr als meine körperlichen Verletzungen schmerzt mich die Tatsache, dass Anhänger und Mitglieder der Alternative für Deutschland nicht mehr in Sicherheit leben, um ihr Hab und Gut und auch ihre körperliche Unversehrtheit bangen müssen. Wir leben in einem Land, dass sich demokratische Werte auf die Fahnen schreibt, was auch bedeutet, andere Meinungen aushalten zu können, und auch den politischen Gegner zu respektieren. Denn so – und zwar nur so – können wir zu einem gemeinsamen, friedlichen Diskurs finden.

Ich wünsche in diesem Sinne Ihnen allen eine gute Zeit, passen Sie auf sich auf. 

Auf einen erfolgreichen, friedlichen Wahlkampf hoffend grüßt Sie

Ihr

Eberhard Brett

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