Ex-Unterstaatssekretär: „Obama-Administration hat die ‚Klimawandeldaten‘ manipuliert“

Steven Koonin, ehemaliger Unterstaatssekretär in der US-Energiebehörde unter Barack Obama, hat jetzt öffentlich zugegeben, dass die „Obama-Administration die ‚Klimawandeldaten‘ manipuliert hat, um die Öffentlichkeit dazu zu bringen, dass diese die diesbezügliche Politik der Demokraten akzeptiert“.
Gegenüber dem Wall Street Journal sagte er in einem Interview:

Was man bei den Pressemitteilungen über Klimadaten, Klimaanalyse herauskam, war, würde ich sagen, irreführend, manchmal einfach nur falsch.

(What you saw coming out of the press releases about climate data, climate analysis, was, I’d say, misleading, sometimes just wrong.)

Weiter liess Koonin wissen, dass die zuständigen Behörden in den USA die Daten entweder „falsch darstellten (misrepresented)“ oder die „Ergebnisse vollständig erfanden (completely fabricated results)“, um die Politik der Obama-Administration zu rechtfertigen.

Steven Koonin reiht sich damit in die Reihe eines Dr. John Bates ein, der im Februar bei einer Anhörung vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses aussagte, dass die National Oceanic and Atmospheric Administration (US-Wetter- und Ozeanografiebehörde, NOAA) die Daten manipuliert, in dem unwissenschaftliche und nicht nachvollziehbare Werte verwendet wurden.

Quelle: Journalistenwatch

Trennung von Kirche und Staat

Erschienen auf Tichys Einblick

Nun also entstellt sich der deutsche Katholizismus bis hin zu seiner Kenntlichkeit, als eine parteipolitisch flache und seelsorgerisch skandalöse Einrichtung. Er betreibt Wahlkampf. Unter dem Slogan „Unser Kreuz hat keine Haken“ machen die deutschen Bischöfe Front gegen die AfD. Sie unterstellen der Partei, die eine demokratische und in diversen Bundesländern von einem beachtlichen Teil der Bevölkerung demokratisch gewählte Partei ist, dass sie eine Nazipartei sei und deren heimliches Emblem das Hakenkreuz.
„Bekenntnis zur traditionellen Familie als Leitbild“, „Nein zu Gendermainstreaming und Frühsexualisierung“?, „Deutsche Leitkultur statt Multikulti“? – stammt alles aus der CDU vor Merkel. Was daran ist bitteschön nationalsozialistisch? Der pompöse Münchner Barock-Kardinal Marx und seine Anhänger behaupten das einfach.

Aber warum? Glauben sie tatsächlich, durch politische Bekenntnisse wie dieses mehr Gläubige für den Messbesuch zu gewinnen, für die Eucharistie, für Andacht und Anbetung? Dann sind sie theologisch so ungebildet wie politisch korrumpiert. „Mein Königreich ist nicht von dieser Welt“, sagte Jesus vor Pilatus, „Wenn mein Königreich von dieser Welt wäre, so hätten meine Diener gekämpft, daß ich den Juden nicht ausgeliefert worden. Nun aber ist mein Königreich nicht von daher.“

Da muss die deutsche katholische Kirche was falsch verstanden haben. Sie schustert sich ein Gottesbild zurecht, das auf einem Bezirkstag der Grünen verabschiedet werden könnte. Die deutsche katholische Kirche mobilisiert im banalen Flachland, weit jenseits ihres Auftrags, nämlich das Heil der Seele zu fördern, dem Einzelnen beizustehen in seiner Suche nach Gott. Aber diesem „Kerngeschäft“ hat sie längst den Rücken gekehrt. Stattdessen geht sie mit politischen Bekenntnissen hausieren, verdunkelt den Dom, wenn ihr eine Demonstration nicht passt, zelebriert die Messe auf einem „Flüchtlingsboot“ wie Kardinal Woelki, wahrscheinlich wird demnächst „den Rechten“ die Kommunion verweigert. Das alles geistlich unter Anleitung eines phrasendreschenden Pontifex Maximus, der gerade Flüchtlingslager mit KZs verglich.

Weiß der gute Mann aus Rom, was er da sagt? Zur Erinnerung, lieber Bergoglio: die deutschen KZs waren Menschenvernichtungslager, ein Großteil der Insassen wurde vergast, was sich über die Flüchtlingslager, die Unterschlupf bieten für die Elenden, die dem Krieg, den Bomben und dem Tod entronnen sind, nicht so ohne weiteres behaupten lässt.

Nun also sind „die Rechten“ im Fadenkreuz der progressiven Katholiken aufgetaucht, und damit stellt sich einmal mehr die Frage, warum unsere Bischöfe aus Steuermitteln fürstlich entlohnt werden. Sie sind de facto staatsnahe Beamte und nicht Rom, sondern Berlin gibt die Taktzahl vor. Da ist die Wiederbelebung der Forderung, die Alimentierung der Kirchenoberen durch den Staat zu beenden, eine nicht nur politisch faire, sondern auch geistlich beflügelnde Forderung. Nur geht sie nicht weit genug.

Auch die unselige Kirchensteuer, die vom Staat eingetrieben wird, ist eine weltliche Verirrung mit einer sehr unheiligen Wurzel. Sie wurde nämlich im Pakt, im sogenannten Konkordat mit den Nazis beschlossen. Weswegen es wohl eine faustdicke historische Lüge der deutschen katholischen Kirche ist, dass ihr Kreuz keine Haken habe. Sie steht fett und solide auf eben diesen Haken. Wann endlich wird diese unselige Nähe zwischen Kirche und Staat beendet? Wann ist Schluss mit diesem Bonzentum, das schnell mal das Kreuz in der Hosentasche verschwinden lässt, wenn es die politische Opportunität erfordert?

Die Aufforderung, aus der Kirche auszutreten, hat das Würseler Emotiosbündel Martin Schulz „abscheulich“ genannt. Nun, jedes Jahr gibt es hunderttausende Kirchenaustritte, sowohl auf katholischer wie protestantischer Seite. Die meisten haben es mit den Missbrauchsfällen der Kirchen begründet. Würde Martin Schulz auch denen ein „abscheulich“ hinterherrufen? Wohl kaum. Auch Austritte aus finanziellen Erwägungen heraus gibt es. Abscheulich? Vielleicht sollte der SPD-Kandidat mal darüber nachdenken, ob die politische Geiselnahme der Kirche durch Schreihälse wie ihn nicht Grund genug sein könnte, der Kirche den Rücken zuzukehren.

Ja, wann wird endlich die Kirchensteuer insgesamt abgeschafft, und damit der moderne Ablasshandel, der die Sakramente nur gegen Vorkasse spendet – in keinem anderen Land der Welt erdreistet sich die Kirche, so primitiv und unverstellt Schutzgelder für das Heiligste zu erpressen. Dass die bischöflichen Rollkommandos einstweilen Werbung für die Hand machen, die sie füttert, indem sie deren einzige Opposition auszuschalten versucht, ist da auf traurige Art nur folgerichtig.

Rot-Grünes Integrationsversagen, AfD hilft

köln

Hi Freunde der AfD……………die Frage ist berechtigt:

Auf wie viele Armlängen Abstand hält die Stadt Köln hier eine gut integrierte Frau, die seit 20 Jahren in Deutschland lebt und über ein gesichertes Einkommen verfügt?
Jetzt kümmert sich die AfD um den Fall und versucht zu helfen.

http://russlanddeutsche-afd.nrw/aktuel…/…/04/deutsch-werden/
https://www.welt.de/…/Die-Mutter-die-nicht-deutsch-werden-d…
www.carsten-huetter.de
#AfD #Hütter
Quelle: Alternative für Deutschland NRW · AfD NRW

Schiedsrichter des AfD Bundesschiedsgerichtes von linksradikaler Antifa ins Krankenhaus geprügelt

Liebe Freunde,

wie Sie vermutlich alle den Medien entnommen haben, wurde ich gestern von einem Mob aus vierzig bis fünfzig Personen der selbsternannten Antifa krankenhausreif geprügelt. Die gute Nachricht zuerst: Ich bin wieder zu Hause, mir geht es den Umständen entsprechend gut.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei all jenen bedanken, die mir Genesungswünsche zukommen ließen, so zahlreich, dass es gar nicht möglich war, allen einzeln zu antworten. Es tut gut, euch hinter mir zu wissen.

Was mich erschreckt, was mir große Sorgen bereitet ist, dass seitens der etablierten Parteien keinerlei Aufschrei zu hören war und niemand sich zu den schrecklichen Minuten äußerte. War es nicht Ralf Stegner selbst, der einst twitterte, man solle „Rechtspopulisten“ überall angreifen, wo es nur ginge? Solange Geld im vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“ an die Antifa und ihre Vorfeldorganisationen fließt, brauchen wir uns über derartige Vorkommnisse nicht zu wundern! Wir sollten diesen und ähnliche Vorfälle als Mahnung sehen, gewaltbereite Linksextremisten nicht weiter staatlich zu fördern. 

Wir müssen eines klar anerkennen: Es gibt in Deutschland ein akutes Problem mit ausufernder Gewalt seitens der politischen Linken. Im Oktober wurde bereits mein Wagen völlig ruiniert und meine Kanzlei mit Parolen beschmiert. Das Haus meines Stadtratskollegen Dr. Heinrich Fiechtner wurde mit Farbbeuteln angegriffen, die Reifen unseres jüdischen Freundes Alexander Beresowski zerstochen und in Rheinland-Pfalz wurde mein Parteifreund Uwe Junge auf offener Straße verprügelt. Mehr als meine körperlichen Verletzungen schmerzt mich die Tatsache, dass Anhänger und Mitglieder der Alternative für Deutschland nicht mehr in Sicherheit leben, um ihr Hab und Gut und auch ihre körperliche Unversehrtheit bangen müssen. Wir leben in einem Land, dass sich demokratische Werte auf die Fahnen schreibt, was auch bedeutet, andere Meinungen aushalten zu können, und auch den politischen Gegner zu respektieren. Denn so – und zwar nur so – können wir zu einem gemeinsamen, friedlichen Diskurs finden.

Ich wünsche in diesem Sinne Ihnen allen eine gute Zeit, passen Sie auf sich auf. 

Auf einen erfolgreichen, friedlichen Wahlkampf hoffend grüßt Sie

Ihr

Eberhard Brett

Haus- und Hofsender der Regierung auf Seiten der AfD?

Plumper Alterspräsidenten-Trick:

So kriegt man die AfD nicht klein!

Im Umgang mit der AfD tun sich Union, SPD, Grüne und Linke immer noch schwer. Nun wollen sie verhindern, dass die Partei den Alterspräsidenten im neuen Bundestag stellt. Das ist ein Fehler.

Der Geschäftsordnungsausschuss des Bundestags ist für die Formalien zuständig und will diese nun ändern. Auf Vorschlag von Bundestagspräsident Norbert Lammert soll künftig nicht mehr der älteste, sondern der dienstälteste Abgeordnete als Alterspräsident die erste Bundestagssitzung leiten. Schafft die AfD wie erwartet den Einzug in den Bundestag, würde sie diesen Posten wohl stellen. Der 77-jährige AfD-Politiker Wilhelm von Gottberg kandidiert auf dem aussichtsreichen vierten Platz der niedersächsischen Landesliste.

Die Ausschussmitglieder widersprechen, dass sich die geplante Änderung gegen die AfD richte. Dies sei allenfalls eine positive Nebenerscheinung. Viele Menschen in Deutschland dürften sich schwertun bei dem Gedanken, dass ein AfD-Abgeordneter nach der Bundestagswahl am 24. September die konstituierende Sitzung moderieren soll. Die anderen Parteien wollen es verhindern. Dass sie die Geschäftsordnung ändern, ist jedoch falsch. Es ist durchschaubar und auch nicht besonders souverän – ein Zeichen der Schwäche.

Der Alterspräsident: symbolträchtig, aber unwichtig

Der Bundestag muss über die neue Regelung noch abstimmen, die Mehrheit dürfte jedoch sicher sein. Die AfD empört sich darüber. „Was müssen sie für eine Angst vor der AfD haben, wenn sie jetzt schon zu solchen Tricksereien greifen wollen, nur um verhindern, dass wir den Alterspräsidenten im nächsten Bundestag stellen könnten“, sagte Spitzenkandidat Alexander Gauland. Damit hat er nicht ganz unrecht. Mit ihrer Regeländerung so kurz vor der Wahl werden Union, SPD, Grüne und Linke nicht dazu beitragen, dass die AfD schnell wieder verschwindet. Das Ganze wirkt fast etwas panisch. Für Gauland und seine Partei ist das Schauspiel sogar ein Erfolg, bedient es doch den Narrativ der ausgegrenzten und diskriminierten Partei. Dieser Wirkung hätten sich die anderen Parteien bewusst sein müssen.

Die AfD wäre der Grund gewesen, die Regularien so zu belassen, wie sie sind. Die Position des Alterspräsidenten mag symbolträchtig sein, wirklich wichtig ist sie nicht. Seine Funktion endet noch in der ersten Sitzung mit der Wahl des Parlamentspräsidenten, dann tritt er die ganze Legislaturperiode nicht weiter in Erscheinung. AfD-Politiker eröffneten in der Vergangenheit schon in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Baden-Württemberg und kürzlich im Saarland die ersten Sitzungen der neu gewählten Landtage. Was ist passiert? Nichts, die Parlamente stehen immer noch.

Der Bundestag und die Republik sind stark genug, um dieses kurze Zwischenspiel über sich ergehen zu lassen. Auch Abgeordnete aus dem Geschäftsordnungsausschuss versichern auf Nachfrage, dass das Parlament und die Parteien einen AfD-Alterspräsidenten aushalten würden. Dann sollten sie es auch einfach tun.

Quelle: n-tv.de

Die Grünen gehören auf den Müllhaufen der Geschichte?

pass.png

Warum es sich eine Partei, die Deutschland geradezu verachtet, im Bundestag gemütlich machen und dort gut von den Steuergeldern der Menschen leben kann, ist nicht logisch erklärbar. Einen neuen Beweis für die Überflüssigkeit der Grünen erbrachte gestern Katrin Göring-Eckardt, mit Bezug auf den Reisepass, bei einer Rede im Bundestag: „Europäische Union, steht oben, darunter Bundesrepublik Deutschland. Vielleicht werde es irgendwann einmal so aussehen: ‚Europäische Union und Punkt.'“

Wer nicht Deutschland abschaffen, sondern die Grünen aus dem Bundestag entfernen will, der hat im September eine Alternative. #AfD: Zeit für Veränderung!

Linke Gewalt, hofiert von der SPD

stuttgart brett

++ Linksextreme Gewalt kocht über: Stuttgarter AfD-Stadtrat schwer verletzt ++

Erneut ist es zu einem schweren Angriff aus der linksextremistischen Szene gekommen. Gestern wurde der Stuttgarter AfD-Stadtrat Eberhard Brett das Opfer brutaler Gewalt. Nach einer ebenso heftigen, wie feigen Prügelattacke durch Antifa-Schläger erholt er sich derzeit im Krankenhaus.

So sieht es also aus, wenn man „das Personal der AfD attackiert“, wie es SPD-Vize Ralf Stegner dreist eingefordert hat. Mit seinem Segen und dem Geld seiner Parteifreundin Manuela Schwesig, deren Ministerium allerlei obskuren Organisationen jährlich 100 Millionen Euro für den „Kampf gegen rechts“ in die schmutzigen Hände drückt, schreckt die Sturmabteilung des 21. Jahrhunderts weder vor Sachbeschädigung noch vor Körperverletzung zurück. Und Spezialdemokraten wie Stegner registrieren es vermutlich mit klammheimlicher Freude, wenn die Saat ihrer Schreibtischtaten und Verbalattacken aufgeht.

Eberhard Brett​ wünschen wir an dieser Stelle rasche Genesung und alles Gute. Vielleicht heilen die körperlichen Wunden schnell, aber niemand sollte vergessen und übersehen, dass solche Ereignisse auch seelische Wunden hinterlassen. Dass die anderen Parteien zur Gewalt gegen die #AfD nach wie vor schweigen, ist ein Skandal, der uns an finstere Zeiten erinnert.

#AfD Mut zur Wahrheit
AfD Stuttgart

http://www.focus.de/regional/bayern/wegen-tweet-afd-stellt-strafanzeige-gegen-stellvertretenden-chef-der-bundes-spd_id_5536505.html