Muslime lehnen homosexuellen Erzieher ab

berlin

In Berlin wehrten sich muslimische Eltern in einer Kindertagesstätte dagegen, ihren Nachwuchs von einem homosexuellen Erzieher betreuen zu lassen. Schon dass ein Mann die Kinder betreuen sollte, von denen nur eines nicht muslimisch war, stiess auf Unmut.

Als die Eltern dann auch noch beiläufig erfuhren, dass es sich um einen Homosexuellen handelte, der ihre Kinder im Rahmen seiner Tätigkeit natürlich auch wickeln oder zur Toilette begleiten sollte, gingen sie auf die Barrikaden. Die Kita-Leitung liess sich lobenswerterweise nicht beeindrucken, stattdessen wechselten einige der erbosten Eltern den Kindergarten.

Es sind jedoch Begebenheiten wie diese, die immer öfter in einem Land zu beobachten sind, in dem der Islam an Boden gewinnt. Und sie sind auch der Grund dafür, dass wir in unserem Grundsatzprogramm festgehalten haben: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Wer im 21. Jahrhundert in Deutschland ein Problem mit Homosexuellen hat, der sollte besser in Länder ausreisen, in denen nach der Scharia gelebt wird.

Oder, um ein Zitat von Claudia Roth zu bemühen, das eigentlich für den Multikulturalismus werben sollte: „Wer aus der Multikulturalität […] ganze Gruppen herausdefinieren will, dem müssen wir sagen: Das ist blanker Rassismus und ein Angriff auf uns alle.“ (Einheitsfeier 2016)

Berlin: Muslime gingen auf die Barrikaden
http://www.focus.de/panorama/welt/die-kommen-aus-einer-anderen-welt-muslimische-eltern-gehen-gegen-homosexuellen-kita-erzieher-auf-die-barrikaden_id_6842346.html

Roth-Zitat (Archivlink):
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/claudia-roth-mobilisiert-zur-verteidigung-von-multikulti/

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