Falls sich jemand fragt warum Melanie Amann Bücher über die AfD schreiben muss

Werbeeinnahmen des „Spiegel“ sinken rasant

Kultur. „Der Spiegel“ verzeichnet erneut hohe Umsatz-Verluste am Anzeigenmarkt. 2,24 Millionen Euro bzw. 14 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum setzte das Magazin mit Werbung um.

Wie Meedia berichtet, hätte es ohne die Jubiläumsaugabe im Januar, die doppelt so viel Umsatz machte, sogar noch schlechter ausgesehen.

Trotzdem muss der Spiegel einen Rückgang von 14 Prozent bei den Werbeeinahmen verkraften. Auch die monatliche Auflage ist um drei Prozent zurückgegangen.

Damit bestätigt sich der Negativtrend der letzten Jahre. Bereits im Herbst 2016 musste das linksliberale Nachrichtenmagazin, erstmals in seiner Geschichte, 35 Mitarbeiter betriebsbedingt entlassen.

„Es sind harte und schmerzliche Einschnitte, die wir vor uns haben. Ich bedaure sehr, dass wir uns von Kolleginnen und Kollegen trennen müssen. Aber es gibt leider keine Alternative zu diesem Abbau von Stellen, wenn wir die wirtschaftliche Zukunft unseres Unternehmens sichern wollen“, sagte Spiegel-Geschäftsführer Thomas Hass damals.

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