„Überparteiliches“ Fernsehen!


Eigentlich hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Aufgabe, überparteilich und ausgewogen zu berichten. So sollte man eigentlich davon ausgehen, dass Parteien entsprechend ihrer Zustimmung in der Bevölkerung in den ARD- und ZDF-Politikrunden Gehör finden. 

Dass dieser Grundsatz keine Anwendung findet, ist nicht ganz neu, dennoch überraschte selbst uns der Ist-Zustand. Insgesamt wurden zu den Sendungen der letzten Monate, also beispielsweise zu Maybrit Illner, Anne Will oder auch Frank Plasbergs „hart aber fair“, 82 Politiker aus den Parteien eingeladen. 

An die AfD als drittstärkste Kraft erging jedoch nur eine einzige Einladung, nämlich die zur Sendung „hart aber fair“ vom 16.01.2017, in der Frauke Petry zu Gast war. Darüber hinaus sieht es im Wahlkampfjahr eher schlecht aus, mit der „Verpflichtung zur Überparteilichkeit“.

http://daserste.ndr.de/ard_check/fragen/Aufgabe-und-Funktion-des-oeffentlich-rechtlichen-Rundfunks-der-ARD,antworten104.html

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