Green-Washing des Islamismus

Trotz eindringlicher Mahnungen zahlreicher jüdischer Verbände, aber auch von CDU-Politikern hat der Regierende Bürgermeister Berlins, Michael Müller (SPD), gestern an einem „Friedensgebet mit Ansprachen“ teilgenommen. Sowohl Ort als auch Veranstalter boten eine Mischung, die das ganze hat zu einem Skandal werden lassen.

Als Ort hatte man sich den Breitscheidplatz in Berlin ausgesucht. Und zwar genau jene Stelle, an der im Dezember des vergangenen Jahres ein islamistischer Attentäter mit einem LKW in den dortigen Weihnachtsmarkt gerast war – und zahlreiche Menschen in den Tod gerissen hatte.

Veranstalter wird vom Verfassungsschutz beobachtet

Wer nun gehofft hatte, die Politiker würden zusammen mit Geistlichen an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche eine Gedenktafel für die Opfer einweihen, wurde bitter enttäuscht. Als Veranstalter fungierte eine moslemische „Begegnungsstätte“, die wegen der dort wirkenden Islamisten vom Verfassungsschutz überwacht wird.

Auch zwei weitere Mitveranstalter der Kundgebung sind Beobachtungsobjekte des Verfassungsschutzes – wegen ihrer Sympathien für den Islamismus, beziehungsweise weil sie „Koran und Sunna zur Richtschnur des politischen Handelns erheben und die umfassende Anwendung der Scharia sowie die Schaffung eines islamischen Staates fordern“. Das Islamische Kultur- und Erziehungszentrum gilt zudem als Treffpunkt von Hamas-Anhängern, die den Staat Israel eliminieren wollen.

Den ganzen Artikel von David Berger lesen Sie in der Junge Freiheit

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