Katie Hopkins: „Schweden wird ein gesetzloses Land!“

Der Beitrag der investigativen Journalistin Katie Hopkins „Die ganze Wahrheit über Schweden: “F*ck off, Du weiße Hure, geh, lutsch‘ Deine Mutter”, den wir für JouWatch übersetzten, hat hohe Wellen geschlagen. Jetzt legt die Reporterin noch mal nach:
Es gibt Beanstandungen zu meinem ersten Bericht über Schweden.

Ein Leser ist sehr erbost, dass ich geschrieben habe, das Kind, das von einem 45jährigen Migranten (der sich als minderjähriger, unbegleiteter Flüchtling ausgegeben hatte) vergewaltigt worden ist, sei 14 Jahre alt gewesen.

Stimmt, der Junge war nicht 14 sondern 12.

Das ist der Zustand des Liberalismus heute. So entschlossen darin, mir zu beweisen, dass ich falsch liege, dass meine Beobachtungen nicht richtig sind, meine Stories fehlerhaft, dass er den Blick darauf verliert, was wirklich wichtig ist, nämlich ein Kind, das vergewaltigt wurde.

Die ganze “Wir-wissen-es besser-Brigade“, so aufgeblasen mit der eigenen Wichtigkeit und beschäftigt damit, aufzuzeigen, dass Trump Daten in Bezug auf Schweden durcheinandergebracht hat, dass sie nicht mehr in der Lage dazu sind, zu sehen, was sich vor ihren Augen abspielt: Gewalttätige Krawalle in Rinkeby, bei denen Autos abgefackelt, Läden geplündert und Geschäftsleute verprügelt werden, weil Jugendliche sich austoben.

Ich habe mit Mattias Karlsson gesprochen, dem Führer der Schwedendemokraten – die in den Umfragen vorne liegen – warum die anderen Politiker die Probleme vor ihren Augen nicht sehen wollen.
Er erklärte mir, zuzugeben, dass es ein Problem gäbe, würde bedeuten, dass die 80 Jahre liberalen Denkens falsch waren. Dass Multi-Kulti nicht funktioniert, dass die Massenimmigration nicht in die Integration führt, dass Schweden einen Riesenfehler gemacht hat.

Eine Fremde sprach mich in einem Café an. Sie hatte meinen ersten Bericht gelesen. Sie flehte mich an, noch lauter zu sein.
Sie sagte, Schweden könne nicht mehr so tun, als ob es so etwas wie Utopia wäre. Es wäre auf dem Weg des Scheiterns, ihre Freunde fürchteten, überschwemmt zu werden.

Die Furcht ist real. Die Migrantengegenden sind zu untergehenden Vororten geworden, durchsiebt mit No-Go-Zonen, sogar für die Polizei, wo Handgranaten zu finden akzeptiert wird, wo Frauen zu Hause bleiben und wo Krankenwagen und Feuerwehr beim Einsatz von einer Polizeieskorte begleitet werden müssen. Gott helfe allen guten Menschen, die gezwungen sind, dort zu leben.

Ich habe den Leiter der Kita Feuerwache Fredrik Liljegren getroffen. Sie fährt die meisten Einsätze von ganz Schweden.

Vier seiner Männer sind ganztägig damit beschäftigt, Migrantenkindern zu erklären, warum ihre Arbeit wichtig ist. Dass sie keine Steine auf sie werfen dürfen, oder auf die Feuerwehrautos oder die Reifen nicht aufschlitzen sollen.

Es sind Lektionen in Sachen Humanität, die an diesem Platz traurigerweise fehlen.

Ich habe Mattias gefragt, ob die Vorstädte in Zukunft eingemauert werden sollten, wie Mini-Mexikos, um dem Problem Herr zu werden.

Er sagt mir, es sei eher so, dass Wohngebiete eingezäunt werden, um die Bösen draußen zu halten und den Guten Schutz zu bieten. Das ist nicht weniger deprimierend und spaltend.

Hier auf der Feuerwache ist es schon so. Sie ist komplett mit einem Zaun umgeben, um Einbrüche zu verhindern. Allein hier sind fünf Schneidewerkzeuge gestohlen worden, während alle Fahrzeuge in der Garage standen.

So sieht Multi-Kulti im Schweden des 21. Jahrhunderts aus. Noch nie sind die moralischen Werte so tief gesunken.

Niemand wagt es, den Anstieg der Kriminalität offen zu benennen.

Außer einem. Peter Springare, ein Polizeibeamter mit einer 42jährigen Berufserfahrung.

Ich traf ihn auf seiner Polizeiwache in Örebro, um ihn zu fragen warum er das offen ausspricht, was eigentlich hinter einer zwanghaft schweigenden Akzeptanz verborgen bleibt.

Er hatte auf Facebook gepostet: „So sieht´s aus. Damit habe ich mich in dieser Woche von Montag bis Freitag beschäftigt: Vergewaltigung, Vergewaltigung, Raubüberfall, schwere Körperverletzung und Vergewaltigung…Gewalt gegen Polizeibeamte, Bedrohung von Polizisten, Drogenkriminalität, Kapitalverbrechen, versuchter Mord, und nochmal Vergewaltigung. Die Tatverdächtigen heißen: Ali Mohammed, Mahmod, Mohammed, Mohammed Ali, Muhammed, wieder und wieder und wieder. Aus diesen Ländern stammen die mutmaßlichen Täter: Irak, Irak, Syrien, Türkei, Syrien, Afghanistan, Somalia, Somalia, Syrien, Somalia…“

Vorhersehbar: die Linken schimpfen ihn einen Rassisten, Nazi, Xenophoben.

Aber wenn sie ihm zugehört hätten, hätten sie festgestellt, dass er jemand ist, der positiv zu einer kontrollierten Einwanderung steht. Der nicht dafür ist, kriminelle Einwanderer einfach abzuschieben. Er will nur, dass die Politiker endlich zur Kenntnis nehmen, dass es überhaupt ein Problem mit kriminellen Einwanderern gibt.

Der Beitrag der investigativen Journalistin Katie Hopkins „Die ganze Wahrheit über Schweden: “F*ck off, Du weiße Hure, geh, lutsch‘ Deine Mutter”, den wir für JouWatch übersetzten, hat hohe Wellen geschlagen. Jetzt legt die Reporterin noch mal nach:

Es gibt Beanstandungen zu meinem ersten Bericht über Schweden.

Ein Leser ist sehr erbost, dass ich geschrieben habe, das Kind, das von einem 45jährigen Migranten (der sich als minderjähriger, unbegleiteter Flüchtling ausgegeben hatte) vergewaltigt worden ist, sei 14 Jahre alt gewesen. 

Stimmt, der Junge war nicht 14 sondern 12.

Das ist der Zustand des Liberalismus heute. So entschlossen darin, mir zu beweisen, dass ich falsch liege, dass meine Beobachtungen nicht richtig sind, meine Stories fehlerhaft, dass er den Blick darauf verliert, was wirklich wichtig ist, nämlich ein Kind, das vergewaltigt wurde.

Die ganze “Wir-wissen-es besser-Brigade“, so aufgeblasen mit der eigenen Wichtigkeit und beschäftigt damit, aufzuzeigen, dass Trump Daten in Bezug auf Schweden durcheinandergebracht hat, dass sie nicht mehr in der Lage dazu sind, zu sehen, was sich vor ihren Augen abspielt: Gewalttätige Krawalle in Rinkeby, bei denen Autos abgefackelt, Läden geplündert und Geschäftsleute verprügelt werden, weil Jugendliche sich austoben.

Ich habe mit Mattias Karlsson gesprochen, dem Führer der Schwedendemokraten – die in den Umfragen vorne liegen – warum die anderen Politiker die Probleme vor ihren Augen nicht sehen wollen.

Er erklärte mir, zuzugeben, dass es ein Problem gäbe, würde bedeuten, dass die 80 Jahre liberalen Denkens falsch waren. Dass Multi-Kulti nicht funktioniert, dass die Massenimmigration nicht in die Integration führt, dass Schweden einen Riesenfehler gemacht hat.

Eine Fremde sprach mich in einem Café an. Sie hatte meinen ersten Bericht gelesen. Sie flehte mich an, noch lauter zu sein.

Sie sagte, Schweden könne nicht mehr so tun, als ob es so etwas wie Utopia wäre. Es wäre auf dem Weg des Scheiterns, ihre Freunde fürchteten, überschwemmt zu werden.

Die Furcht ist real. Die Migrantengegenden sind zu untergehenden Vororten geworden, durchsiebt mit No-Go-Zonen, sogar für die Polizei, wo Handgranaten zu finden akzeptiert wird, wo Frauen zu Hause bleiben und wo Krankenwagen und Feuerwehr beim Einsatz von einer Polizeieskorte begleitet werden müssen. Gott helfe allen guten Menschen, die gezwungen sind, dort zu leben.

Ich habe den Leiter der Kita Feuerwache Fredrik Liljegren getroffen. Sie fährt die meisten Einsätze von ganz Schweden.

Vier seiner Männer sind ganztägig damit beschäftigt, Migrantenkindern zu erklären, warum ihre Arbeit wichtig ist. Dass sie keine Steine auf sie werfen dürfen, oder auf die Feuerwehrautos oder die Reifen nicht aufschlitzen sollen.

Es sind Lektionen in Sachen Humanität, die an diesem Platz traurigerweise fehlen.

Ich habe Mattias gefragt, ob die Vorstädte in Zukunft eingemauert werden sollten, wie Mini-Mexikos, um dem Problem Herr zu werden.

Er sagt mir, es sei eher so, dass Wohngebiete eingezäunt werden, um die Bösen draußen zu halten und den Guten Schutz zu bieten. Das ist nicht weniger deprimierend und spaltend.

Hier auf der Feuerwache ist es schon so. Sie ist komplett mit einem Zaun umgeben, um Einbrüche zu verhindern. Allein hier sind fünf Schneidewerkzeuge gestohlen worden, während alle Fahrzeuge in der Garage standen.

So sieht Multi-Kulti im Schweden des 21. Jahrhunderts aus. Noch nie sind die moralischen Werte so tief gesunken.

Niemand wagt es, den Anstieg der Kriminalität offen zu benennen.

Außer einem. Peter Springare, ein Polizeibeamter mit einer 42jährigen Berufserfahrung.
Ich traf ihn auf seiner Polizeiwache in Örebro, um ihn zu fragen warum er das offen ausspricht, was eigentlich hinter einer zwanghaft schweigenden Akzeptanz verborgen bleibt.

Er hatte auf Facebook gepostet: „So sieht´s aus. Damit habe ich mich in dieser Woche von Montag bis Freitag beschäftigt: Vergewaltigung, Vergewaltigung, Raubüberfall, schwere Körperverletzung und Vergewaltigung…Gewalt gegen Polizeibeamte, Bedrohung von Polizisten, Drogenkriminalität, Kapitalverbrechen, versuchter Mord, und nochmal Vergewaltigung. Die Tatverdächtigen heißen: Ali Mohammed, Mahmod, Mohammed, Mohammed Ali, Muhammed, wieder und wieder und wieder. Aus diesen Ländern stammen die mutmaßlichen Täter: Irak, Irak, Syrien, Türkei, Syrien, Afghanistan, Somalia, Somalia, Syrien, Somalia…“

Vorhersehbar: die Linken schimpfen ihn einen Rassisten, Nazi, Xenophoben.

Aber wenn sie ihm zugehört hätten, hätten sie festgestellt, dass er jemand ist, der positiv zu einer kontrollierten Einwanderung steht. Der nicht dafür ist, kriminelle Einwanderer einfach abzuschieben. Er will nur, dass die Politiker endlich zur Kenntnis nehmen, dass es überhaupt ein Problem mit kriminellen Einwanderern gibt.

Er weiß um die Absichten der Linken, die Polizei zu weiterhin durch Stellenabbau zu überlasten und das Justizsystem zu kippen. Er glaubt, dass wenn es so weitergeht, Schweden ein gesetzloses Land werden wird.

Ich denke an die 48 Stunden, die ich in Rinkeby war. Dort ist der Kampf meiner Meinung nach verloren. Ich habe amerikanische Journalisten, begleitet von einer Polizei-Eskorte, fliehen sehen, verängstigt durch maskierte Gangs, die dieses Gebiet unter ihrer Kontrolle haben.

Ich habe die Ausschreitungen verfolgt. Es gab nicht eine einzige Verhaftung.

Ich habe mit Einwohnern gesprochen, die meinten, Einbrüche würden nicht beachtet, Vergewaltigungen strafrechtlich verfolgt, brennende Autos mit einem Schulterzucken zur Kenntnis genommen und Pfefferspray verboten, weil es den Angreifer verletzen könnte.

Die Gangs haben die Beziehung zwischen Straftat und Bestrafung neu geschrieben. Sie haben die Oberhand gewonnen. Und sie wissen das. Für sie ist die Gerechtigkeit ihren Waffen und Messern ausgeliefert, herrscht das Gesetz des Stärkeren auf den Straßen.

Und die einzige Antwort, die die Regierung hat, ist Menschen wie Peter zum Schweigen zu bringen. Um weiterhin so tun zu können, als gäbe es kein Problem.

Sie haben vergeblich versucht, ihn wegen „Hassrede“ zu bestrafen. Jetzt ändern sie die Regeln zur Veröffentlichung von Polizeiakten.

Er wird nicht schweigen. Auch nicht die Frau aus dem Café. Oder die Schwedendemokraten. Oder die Vergewaltigungsopfer, die es nicht kümmert, ob Vergewaltigungsraten nach unten oder nach oben gehen.

Sie alle eint die Erkenntnis, dass Schweden seine Probleme nicht lösen kann, wenn es weiterhin nicht über sie spricht.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4276942/Swedish-town-migrants-laugh-laws-despise.html#ixzz4aEMBJIvE

Hier geht es zum ersten Teil:

http://www.journalistenwatch.com/2017/03/01/die-ganze-wahrheit-ueber-schweden-fck-off-du-weisse-hure-geh-lutsche-deine-mutter/

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