Schock für Maischberger: von Storch twittert mit Kontext!

Übermedien
Die Berliner AfD-Landesvorsitzende Beatrix von Storch hat sich gestern im Fernsehen wieder blamiert, anscheinend. Sie hatte in der Talkshow von Sandra Maischberger gerade erzählt, dass ihre Partei dagegen sei, sich in die Entscheidungen anderer Länder einzumischen, als ihr die Moderatorin ihr in die Parade fuhr:

„Maischberger: Mit Verlaub, Sie haben einen Tweet losgelassen, der klang jetzt auch nicht so fein. Da sagten sie den Südeuropäern, die muss man „zum Sparen zwingen und den Griechen den Marsch blasen“.“

Als von Storch sagte, das sei gerade nicht das, was ihre Partei wolle, hielt ihr Maischberger trocken vor: „Das ist Ihr Tweet.“
Von Storch reagierte hilflos, dass da wohl der Kontext fehle, was für Belustigung in der Runde sorgte, vor allem bei Marieluise Beck von den Grünen: „Tweets haben keinen Kontext“, lachte sie, „Tweets haben 140 Zeichen!“

Ahahaha, die von Storch.

Hat Recht.

Ihr Tweet hat einen Kontext, sogar innerhalb der 140 Zeichen. Er besteht konkret in einem Link zu einem Tweet der nordrhein-westfälischen SPD. Die zitiert den neuen SPD-Vorsitzenden Martin Schulz mit dem Satz: „Wir wollen ein europäisches Deutschland und nie wieder ein germanisiertes Europa.“ Mit diesem Kontext ist klar, wie Beatrix von Storch ihre Wörter meinte: Sie geben nicht ihre eigene Position wieder, sondern die Position, die sie Schulz unterstellt – und kritisiert.

Sandra Maischberger hat den Tweet nicht nur aus dem Kontext gerissen, sondern seine Aussage ins Gegenteil verkehrt.

Das hat zum Beispiel Josef Nyary nicht gemerkt, der Mann, der für die „Bild“-Zeitung jede Talkshow guckt und nachts noch versucht zusammenzufassen. Er beschreibt ein „Duell“ zwischen Storch und Maischberger:

Die Talkmasterin spielt das Zitat des Eurogruppenchefs Jeroen Dijsselbloem ein, der in Richtung der südeuropäischen Schuldenstaaten sagte: „Ich kann nicht mein ganzes Geld für Schnaps und Frauen ausgeben und anschließend Sie um Ihre Unterstützung bitten.“

Storch behauptet, sie fände das „völlig daneben“ und würde sich grundsätzlich „nicht in die Politik anderer Länder einmischen“.

Die Talkmasterin zieht prompt einen Storch-Tweet gegen die Südeuropäer raus und liest vor: „Die muss man zum Sparen zwingen! Denen muss man den Marsch blasen!“

Storchs Ausrede: „Dann haben Sie den Kontext … Dann haben Sie das aus dem Zusammenhang …“ Und das bei maximal 140 Zeichen pro Tweet?

Ja, kaum zu glauben, aber wahr.

Obwohl Menschen auf Twitter etwa den Leiter des „Bild“-Parlamentsbüros auf den Fehler hingewiesen haben, ist er bislang unkorrigiert.

Auch die Redaktion von Maischberger hat sich bislang nicht zu Wort gemeldet. Sie hat zwar Zusammenfassungen der Sendung in der „Welt“ und der „Süddeutschen Zeitung“ verlinkt, die das Missverständnis thematisieren („ein peinlicher, vermeidbarer Fehler der Redaktion“, schreibt die SZ). Aber trotz Aufforderung durch von Storch gibt es keine Berichtigung.

„Ihr Deutschen denkt wirklich, dass ihr besser seid“

Tuvia Tenenbom, umstrittener Autor, über das umstrittenste Thema der deutschen Politik: Für sein neues Buch war er „Allein unter Flüchtlingen“ – und traf außerdem Anwohner, Akif Pirinçci und Gregor Gysi.

…..

SPIEGEL ONLINE: Herr Tenenbom, wie steht es Ihrer Meinung nach um die Medienlandschaft und die Meinungsfreiheit hierzulande?

Tenenbom: Es gibt keinen Journalismus mehr, vor allem in Deutschland nicht. Stattdessen gibt es Aktivismus. Journalisten berichten nicht mehr, was geschieht, sondern was wir denken sollen. Carolin Emcke, die 2016 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels bekommen hat, ist eine Aktivistin, keine Journalistin. Sie predigt.

SPIEGEL ONLINE: Die besten Journalisten sind für Sie also jene…

Tenenbom: … … die von Tatsachen berichten. Und die uns nicht erzählen, was richtig und was falsch ist.

SPIEGEL ONLINE: Aber ist es nicht zum Beispiel ganz elementar, gegen Hass einzutreten, wie es Emcke getan hat?

Tenenbom: Nein. Das kann man im Privatleben praktizieren, aber nicht im Journalismus. Wenn ich Juwelier bin und Ihnen einen Diamanten verkaufe, tue ich das auch nicht nur dann, wenn Sie das glauben, was ich glaube. Die Aufgabe eines Journalisten ist es nicht, zu den Massen zu predigen. Der Juwelier soll Ihnen verkaufen, was Sie wollen, und der Journalist soll Ihnen die Wahrheit sagen. Mehr nicht.

Den ganzen Artikel lesen Sie im Spiegel

Offensichtlich war der Zensor pinkeln, weil solch eine Selbsterkenntnis bei der linken Kampfpresse absolut unüblich ist! Oder liegt es an den -15% Werbeeinnahmen und den Mitarbeiterentlassungen 2016?

AfD-Landesverband Baden-Württemberg erstattet Strafanzeige gegen ver.di

Nachdem der ver.di-Bezirk Süd-Ost-Niedersachsen erst kürzlich eine Handreichung für den „Umgang mit AfD-Mitgliedern in Betrieben und Verwaltung“ veröffentlicht hatte, macht sich ver.di nun offen mit durch den Verfassungsschutz beobachten linksextremen Organisationen gemein.
Unter dem Titel „Warum die AfD keine Alternative ist“ lud der ver.di-Ortsverein Offenburg zu einer Veranstaltung am 23. März in seine Geschäftsstelle ein. In der Einladung als Referentin aufgeführt war Janka Kluge, Landessprecherin der in Teilen durch den Verfassungsschutz beobachteten linksextremen Organisation VVN-BdA. Auf dem Einladungsflyer hat der VVN-BdA das AfD-Parteilogo mit einem Hakenkreuz verunstaltet. Laut VVN-BdA soll der Vortrag einen Einblick in das vermeintlich reaktionäre Gesellschaftsbild der AfD und ihre frauenfeindliche, nationalistische und gewerkschaftsfeindliche Programmatik geben.

AfD-Landessprecher Ralf Özkara: „Ver.di betreibt hier zusammen mit extremistischen Gruppierungen eine geistige Mobilmachung gegen die AfD. Ich habe heute Strafanzeige wegen Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole erstattet, außerdem prüfen wir weitere rechtliche Schritte gegen ver.di.“ Sein Co-Sprecher Marc Jongen ergänzt: „Ver.di scheint nicht mehr der primären Aufgabe einer Gewerkschaft nachzugehen, sondern Hand in Hand mit vom Verfassungsschutz beobachteten Organisationen die Bürger mit unliebsamen Parteibüchern und Meinungen am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft systematisch zu mobben.“

Trump macht genau das Richtige!

Zurück in die 50er? Trumps Klimakurs führt ins Nirgendwo

Die Erdölindustrie kann ebensowenig wie Frau Merkel die Naturgesetze verändern.

Sehr geehrte Mitbürger,

wahrscheinlich ist Ihnen unbekannt, daß der MIT-Klimaforscher Professor Richard Lindzen eine Petition an Präsident Trump geschickt hat, die von über 300 Wissenschaftlern unterzeichnet wurde (siehe hier):

We urge the United States government, and others, to withdraw from the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC). We support reasonable and cost-effective environmental protection. But carbon dioxide, the target of the UNFCCC is not a pollutant but a major benefit to agriculture and other life on Earth. Observations since the UNFCCC was written 25 years ago show that warming from increased atmospheric CO2 will be benign — much less than initial model predictions.

Wahrscheinlich ist Ihnen unbekannt, daß die Enquete-Kommission des Bundestages schon 1988 festgestellt hatte, daß die Absorption der 15µm-Erdoberflächenabstrahlung durch das CO2 der Troposphäre längst gesättigt ist und daß die Klimasensitivität des CO2 unter 1°C liegt (siehe hier). Welcher Wissenschaftler behauptet etwas anderes?

Wahrscheinlich ist Ihnen nicht aufgefallen, daß Frau Merkel nirgendwo und niemals überzeugend begründet hat, daß CO2-Emissionen klimaschädlich sein sollen.

Wahrscheinlich stört es Sie nicht, daß wegen der sinnlos erhöhten Strompreise 400.000 Haushalte ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können und daß die Konkurrenzfähigkeit der Wirtschaft durch die Strompreise eingeschränkt ist.

Wahrscheinlich wissen auch Sie nicht, wo künftig der Strom für die Grundlast nachts bei Flaute herkommen soll. Konventionelle Kraftwerke können nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden.

Erika Steinbach vergleicht Bundestagspräsident Lammert mit Nazi-Politiker Göring

Union und SPD haben sich darauf geeinigt, dass der Alterspräsident des Bundestags künftig statt nach Lebensjahren nach parlamentarischen Dienstjahren bestimmt werden soll. Es ist eine kontroverse Entscheidung.

Denn als aussichtsreichster nächster Kandidat für die symbolische Funktion des Alterspräsident galt bisher der niedersächsische AfD-Politiker Wilhelm von Gottberg, der am 30. März 77 Jahre alt wird.

Die ehemalige CDU-Politikerin und Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach antwortete mit einem absurden Vergleich auf die Änderung der Geschäftsordnung. Sie erinnerte: Die NSDAP habe am 21. März 1933 ebenfalls das geltende Recht zum Alterspräsidenten geändert.

Es hat schon andere gegeben die diesen Punkt einer parlamentarischen Geschäftsordnung unverfroren geändert haben…..

„Erika Steinbach, Erdogan der deutschen Politik“

Die Nazis hatten das Gesetz geändert, damit der NDSAP-Funktionär Hermann Göring persönlich das Recht des Alterspräsidenten in Anspruch nehmen konnte, den Reichstag zu eröffnen.

Bundestagspräsident Norbert Lammert hatte dem Ältestenrat des Parlaments die neue Bestimmung des Alterspräsidenten vorgeschlagen, jedoch nicht, um sich selbst mehr Rechte zu verleihen.

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann erklärte dazu: „Die konstituierende Sitzung sollte von einem erfahrenen Abgeordneten geleitet werden – unabhängig davon, aus welcher Partei die Person kommt.“

Steinbach ging es mit ihrem Kommentar wohl ohnehin nicht um den historischen Vergleich an sich. Denn Provokation liegt in der Natur der nun parteilosen Abgeordneten, der eine Gewisse Nähe zur AfD nachgesagt wird.

Huffington Post

Syrer sticht Passanten ab – einfach so…

messer
Der nächste Einzelfall – nach Polizeiangaben kein politischer Attentäter, sondern schon wieder ein Bekloppter. Die flapsige Wortwahl sei uns an dieser Stelle nachgesehen, denn es ist schlicht schwer zu ertragen, dass nach jeder zweiten Messerattacke eine psychische Erkrankung zur alleinigen Erklärung herangezogen wird.

Man darf doch wohl mit einiger Berechtigung annehmen, dass ohnehin niemand, der im Kopf richtig sortiert ist, einem fremden Menschen unvermittelt ein Messer in den Rücken rammt – oder? Ist denn dann zumindest die Frage erlaubt, warum dies in letzter Zeit gehäuft geschieht und seltsamerweise regelmäßig Migranten die Täter sind? Oder hat wieder alles nix mit nix zu tun und jegliche Frage in diese Richtung stellt bereits einen rassistischen Akt der #AfD dar?

Wir finden jedenfalls die hohe Überlappung von Migration, Zugehörigkeit zum Islam, vorgeblich psychischen Defekten und Gewalttaten bemerkenswert. Was ist hier Ursache und was Wirkung, was ist Zufall und was Korrelation? Uns ist noch nicht zu Ohren gekommen, dass reihenweise deutsche Staatsbürger mit Messern durch die Gegend laufen und Leute abstechen.

Was lernen wir daraus? Es ist einfach keine gute Idee, jedermann einfach so ins Land zu lassen…

http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/messerstecherei-regensburg-innenstadt-100.html

Falls sich jemand fragt warum Melanie Amann Bücher über die AfD schreiben muss

Werbeeinnahmen des „Spiegel“ sinken rasant

Kultur. „Der Spiegel“ verzeichnet erneut hohe Umsatz-Verluste am Anzeigenmarkt. 2,24 Millionen Euro bzw. 14 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum setzte das Magazin mit Werbung um.

Wie Meedia berichtet, hätte es ohne die Jubiläumsaugabe im Januar, die doppelt so viel Umsatz machte, sogar noch schlechter ausgesehen.

Trotzdem muss der Spiegel einen Rückgang von 14 Prozent bei den Werbeeinahmen verkraften. Auch die monatliche Auflage ist um drei Prozent zurückgegangen.

Damit bestätigt sich der Negativtrend der letzten Jahre. Bereits im Herbst 2016 musste das linksliberale Nachrichtenmagazin, erstmals in seiner Geschichte, 35 Mitarbeiter betriebsbedingt entlassen.

„Es sind harte und schmerzliche Einschnitte, die wir vor uns haben. Ich bedaure sehr, dass wir uns von Kolleginnen und Kollegen trennen müssen. Aber es gibt leider keine Alternative zu diesem Abbau von Stellen, wenn wir die wirtschaftliche Zukunft unseres Unternehmens sichern wollen“, sagte Spiegel-Geschäftsführer Thomas Hass damals.