„Grünes“ Buschfeuer in Hameln

Man ist erstaunt zu welchen Galoppsprüngen die Parteien in Hameln fähig sind. Der neuste Coup von Frau Julia Maulhardt ist ein gutes Beispiel für die Grundeinstellung der Grünen in HM. Das reflexartige Umsichschlagen des Parteivorstandes der Grünen spiegelt das ganze Dilemma der heutigen Demokratie wider, jeder denkt an sich selbst zuerst! Das ist auch ok so, allerdings nur solange bis man von der eigenen Ideologie abweicht nicht wahr?

Im Wahlkampf wurde gerade von den Grünen immer wieder betont, welch schlechtes Personal doch die AfD zu bieten hat. Uns als AfD würde, bei der anscheinend alternativlosen Austrittswelle (Fahnenflucht würde es besser beschreiben) der Altparteien, mal interessieren wie die eigene Partei der Grünen selbst reflektiert wird? Haben die in ihrer eigenen Wahrnehmung gutes Personal?

Egal, wir sind der Überzeugung mindestens auf Augenhöhe mit diesem „tollen“ Angebot zu sein und werden in den Parlamenten die zahllosen Defizite der „Altgedienten“ humor- und schonungslos aufdecken!

hier der Original Artikel der dewezet http://www.dewezet.de/region/hameln_artikel,-empoert-ueber-maulhardts-austritt-_arid,2322554.html

Kreisvorstand der Grünen kritisiert Verhalten der Kandidatin

Empört über Maulhardts Austritt

HAMELN. Neben dem Hamelner Ortsverband der Grünen und der Stadtratsfraktion zeigt sich auch der Grüne Kreisvorstand Hameln-Pyrmont empört über das Verhalten von Julia Maulhardt. Die 37-jährige hatte am Freitag angekündigt, aus der Partei auszutreten, ihr Stadtratsmandat jedoch behalten zu wollen.

Deike Peters, Kreisvorsitzende der Grünen sagt: „Wenn Julia Maulhardt sich nun weigert, ihr über die Grüne Liste errungenes Mandat zurückzugeben und dies damit begründet, mit 221 Stimmen hätten ihr besonders viele Wählerinnen und Wähler das Vertrauen geschenkt, ist das geradezu lächerlich. Zunächst einmal haben ihr die Grünen-Parteimitglieder vertraut. Und ohne dieses Vertrauen wäre sie nicht in den Rat eingezogen.“ Michael Maxein, ihr Kollege im Parteivorstand ergänzt: „Einen guten Monat nach der Wahl – ohne dass die gemeinsame Arbeit im Rat überhaupt erst begonnen hat – aus Partei und Fraktion auszutreten lässt mich vermuten, dass sich Julia von vornherein ein Mandat auf grüne Kosten erschleichen wollte.“ Im anderen Fall hätte sie ja als Parteilose kandidieren und ohne logistische Unterstützung und auf eigene Kosten ihr Glück versuchen müssen, meint Maxein. „Stattdessen hat sie, davon gehe ich aus, nicht nur uns, sondern auch die Wählerinnen und Wähler über ihre tatsächlichen Absichten im Dunkeln gelassen. Das ist beschämend.“

Für Partei und Stadtratsfraktion sei der Verlust des Mandats, sollte Julia Maulhardt an ihrer Entscheidung festhalten, schmerzlich, viel schwerwiegender sei jedoch der Verlust von Glaubwürdigkeit in die Integrität und Ehrlichkeit von Politikern, sind Deike und Maxein sich einig.

Die Meinung der Anderen

von Oliver Janich 29. September 2016

Bekommen Sie auch gut gemeinte Ratschläge? Ich bekomme sie sehr oft. Einer der Häufigsten ist jener Rat, den ich kürzlich wieder einmal von einem Facebook-Freund bekommen habe und der mich zu diesem Artikel inspiriert hat. Ich möge mich doch nicht zu sehr in das „Flüchtlingsthema“ verrennen, darunter leide mein Ruf. Er wisse das auch von „Anderen“.

Wie es so meine Art ist, wenn ich gerade eine meiner – immer seltener werdenden – geduldigen Phasen habe, versuchte ich mich in den Ratgeber hineinzuversetzen. Ich bin zu folgenden Schlussfolgerungen gelangt:

Diese Leute verhalten sich wie manche Kinder, die sich beim Versteckspielen die Augen zuhalten, in der Hoffnung, sie würden nicht entdeckt werden. Irgendwann geht die Gefahr schon vorüber. Diese Gefahr wird aber nicht vorübergehen. Menschen, die in der westlichen Zivilisation aufgewachsen sind, haben sich daran gewöhnt, dass Themen kommen und gehen. Gestern war es der saure Regen, heute der Klimawandel und morgen die nächste Finanzkrise. Aber irgendwie ist doch immer alles gut gegangen. Daher denken sie, es wäre ein Fehler, sich auf dieses eine Thema zu versteifen. Dieses Problem wird aber nicht verschwinden.

Selbst wenn es nicht – wie von mir befürchtet – europaweit zu islamistischen Großanschlägen und Bürgerkrieg kommen sollte: Es ist heute schon absehbar, dass Deutschland in wenigen Jahren ein Dritte-Welt-Land sein wird, wie jüngst Prof. Gunnar Heinsohn vorrechnete. Schon weit vor der Massenimmigration hatte jedes Dritte Kind unter zehn Jahren ausländische Wurzeln.

In Großstädten wie Frankfurt, Stuttgart, München oder Nürnberg haben bereits 60 bis 70 Prozent der Kinder14425566_10205323343003415_3913523253140323195_o unter sechs Jahren einen Migrationshintergrund. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn es sich bei den Eltern dieser Kinder überwiegend um Angehörige der westlichen Kultur handeln würde. Das ist aber spätestens seit dem Öffnen der Grenze für jedermann nicht mehr der Fall. Vor allem nicht, wenn der Familiennachzug in Gang gesetzt wird.

Es ist aus der Kriminalistik längst bekannt, welche die höchste Risikogruppe für Gewalttaten ist. Es sind junge muslimische Männer mit niedrigem Intelligenzquotienten. Der IQ ist die wesentliche Determinante bei der Prognose, ob jemand zum Verbrecher wird oder nicht. Der durchschnittliche Intelligenzquotient der Länder, aus denen die meisten Einwanderer kommen, liegt weiter unter dem der Europäer. Hinzu kommt das in diesen Ländern vorherrschende archaische Frauen- und Menschenbild, das Frauen und Kinder in den Augen dieser Risikogruppe zu Freiwild degradiert. In Berlin haben 84 Prozent der Intensivstraftäter einen Migrationshintergrund. In Neukölln haben arabischstämmige junge Männer einen Bevölkerungsanteil von neun Prozent und einen Anteil an den Intensivtätern von 49 Prozent. Und exakt diese Risikogruppe wird in Massen, grundgesetzwidrig und auf Führerbefehl hier eingeschleust. Es ist statistisch vollkommen unmöglich, dass dies nicht zu einem rapiden Anstieg von Morden, Vergewaltigungen und anderer Verbrechen führt, ganz gleich was uns Medien und Politik vorlügen. Egal, wieviele Statistiken sie frisieren, oder wieviele Verbrechen nie in die Statistik einfließen, weil den Opfern abgeraten wird, die Sache überhaupt weiterzuverfolgen. Bereits vor der Einwanderungswelle der Hochrisikogruppe lag der Anteil der Ausländer an Gewaltverbrechen wie Mord und Vergewaltigung um etwa 200 Prozent höher als es ihrem Bevölkerungsanteil entspricht (Statistisches Jahrbuch 2015, S. 308). Hinzu kommt die hohe Dunkelziffer bei Vergewaltigungen. Die Schätzungen reichen hier bis zum Hundertfachen. Bei Vergewaltigungen durch Migranten dürfte die Dunkelziffer besonders hoch sein, vor allem wenn es sich bei den Opfern um Helferinnen handelt. Deren Scham muss besonders hoch sein, darüber zu berichten, von jemanden vergewaltigt worden zu sein, den man willkommen geheißen hat.

Wie ist es möglich, die Gefahren des Islam zu übersehen, obwohl wir jeden Tag mehr Frauen auf unseren Straßen sehen, die sich verhüllen? Wie ist es möglich, die Warnungen von Kritikern wie Hamed Abdel-Samad, Bassam Tibi, Imad Karim, Sabatina James oder dem Zentralrat der Ex-Muslime zu übersehen? Sie alle waren Muslime und/oder haben in islamischen Ländern gelebt. Obwohl sie nicht in Deutschland geboren sind, riskieren sie ihr Leben um uns aufzuklären. Sie alle werden bedroht, viele leben unter Polizeischutz.

Das Thema wird nicht wieder verschwinden und die Menschen fühlen das. Ein guter Indikator dafür ist, wie andere Themen völlig in den Hintergrund geraten. Man muss sich ja nur auf den Facebook-Seiten derer umschauen, die das Thema ignorieren oder gar immer noch für offene Grenzen plädieren. Wenn renommierte und teils aus dem Fernsehen bekannte Libertäre beispielsweise Artikel posten, die nichts mit der Einwanderung zu tun haben, ruft das nur ein müdes Lächeln hervor. Die Artikel, so gut und wertvoll sie sein mögen, werden seltener geteilt als eine Abhandlung über das Liebesleben von Schildkröten.

Nun könnte man einwenden, dass dies nichts mit der Qualität der Artikel zu tun hat und das ist auch vollkommen richtig. Aber es zeigt, dass andere Themen die Menschen derzeit nicht bewegen. Sie interessieren sich nicht für den innerlibertären Streit darüber, ob die Staatsquote zehn, fünf oder 0,5% betragen oder die Regierung ganz abgeschafft werden sollte. Ähnliches gilt für die Wahrheitsbewegung: Es wird zum zunehmend unwichtiger, ob der xte Anschlag jetzt eine False Flag-Operation der Geheimdienste war oder nicht. Es ist tatsächlich nicht entscheidend, denn auch für die „echten islamistischen“ Anschläge sind letztendlich die Politik und deren Hintermänner aufgrund der Masseneinschleusung potenzieller Täter verantwortlich. Truther, die die Masseneinwanderung ignorieren oder gar befürworten, verlieren vollkommen zurecht immer mehr Anhänger. Deren Jünger werden immer leiser.

Die Aufgewachten sind es auch leid, andauernd in die rechte Ecke gestellt zu werden, nur weil sie das Offensichtliche aussprechen. Ein Meme, das bei mir auf Facebook über tausendmal geteilt wurde, bringt es auf den Punkt:

„Wenn man möchte, dass indigene Völker ihre Kultur behalten können, ist man ein Menschenfreund. Wenn man möchte, dass die eigene Kultur erhalten bleibt, ist man ein Rechtsradikaler.“

Mit über zweitausendmal noch häufiger geteilt, wurde dieser Ausspruch von Journalisten-Ikone Peter Scholl-Latour:

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“

Die Menschen gehen in Resonanz mit diesen Sätzen, weil sie wahr sind. Sie zeigen auf, welchen Irrsinn wir über uns ergehen lassen müssen, obwohl die ganze milliardenschwere Propaganda mit diesen wenigen Sätzen ad absurdum geführt wird. Und der Erfolg dieser Sprüche zeigt, dass die Menschen die Schnauze voll haben, so dreist hinters Licht geführt zu werden.

Sollte man nicht erst recht gegensteuern und andere Thema besprechen? Nein. Erstens kann man die Leute nicht zwingen, sich mit anderen Themen zu beschäftigen und zweitens haben die Menschen vollkommen recht. Es ist sinnlos, sich darüber zu unterhalten, wieviel Freiheit optimal wäre, wenn wir gerade von Millionen junger Männer überrollt werden, die nicht einmal wissen, wie man das Wort Freiheit buchstabiert. Mit diesen Menschen kann man keine freiheitliche, friedliche, tolerante und wohlhabende Gesellschaft aufbauen. Die Menschen werden in der Jugend geprägt und daran können auch noch so viele Integrations- und Sprachkurse, die ohnehin kaum angenommen werden, nichts ändern. Wenn sich einer mal grundlegend ändert, dann ist dies tatsächlich der viel zitierte Einzelfall.

Die „Anderen“ befinden sich meiner Meinung nach in derselben psychologischen Situation wie die Mitläufer des Nazi-oder DDR-Regimes. Wie geht jemand damit um, nichts gegen eine offensichtlich gefährliche Situation zu tun? Die Psychologie hat hierfür eine klare Antwort parat: Verleugnen, verdrängen und die Verantwortung abschieben. Nicht er oder sie selbst ist schuld an der Situation, weil er oder sie nichts dagegen tut, sondern die Einwanderungskritiker sind es! Sie werden verspottet, beschimpft, gejagt, unter Beifall der Mitläufer zensiert und immer öfter körperlich angegriffen.

Die harmlosere Variante ist es, Kritikern wie mir einen „guten Rat“ zu geben. In Wirklichkeit ist dieser gute Rat aber nur eine Verlagerung der Verantwortung. Weil man den Fehler nicht bei sich suchen will, sucht man den Fehler beim Anderen: Nicht ich sehe die Dinge falsch, sondern der Andere übertreibt. Damit beruhigt sich der Mitläufer selbst. Er will ja nichts Böses, er gibt nur einen guten Rat, um zu helfen.

Wie gehen die bereits Aufgewachten mit der Situation um? Manche kämpfen, manche verzweifeln, manche gehen in die innere Immigration oder die äußere Migration, manche lenken sich mit Bier und Spielen ab, so wie es vorgesehen ist.

Ich flüchte mich bisweilen in bitterbösen, rabenschwarzen Sarkasmus. Da ich nicht jedem mit einer Abhandlung antworten kann, schrieb ich demjenigen, der mich vor der Meinung der Anderen schützen wollte, zurück:

Das ist mir scheißegal. Die Anderen werden bald alle niedergemetzelt. Schon deshalb kann mir deren Meinung am Allerwertesten vorbei gehen

Hände weg von unseren Schulen die 3.te Diesmal: Grün-Rot ruiniert ein gutes Schulsystem

Von Thomas Vitzthum | Stand: 29.10.2016

Es gab keine Not, im Wirtschaftswunderland eine Gemeinschaftsschule einzuführen. Und die Parteiideologen taten es doch. Binnen kurzer Zeit ging es mit den Leistungen der Schüler bergab. Klasse.

Kurz vor der Landtagswahl im März ließ die damalige grün-rote Landesregierung in Stuttgart ihr zentrales Projekt untersuchen: die Gemeinschaftsschule. Das Ergebnis wurde als Bestätigung aufgefasst und verkauft.

Dabei lautete es eigentlich nur, dass, so die Rahmenbedingungen stimmen und gute Lehrer am Werk sind, die Schüler sehr von der neuen Schulform profitieren können. Eine Binse. Nicht untersucht wurde, worauf es in der Schule ja nicht zuletzt auch ankommt: die Leistungsfähigkeit.

Und mit der geht es im Südwesten offenbar steil bergab. Die Ergebnisse des IQB-Bildungstrends 2015 sind für das Land eine Klatsche. Seine Neuntklässler verlieren gegenüber den Schülern in anderen Ländern stark.

Von einem Spitzenplatz in den Fächern Deutsch und Englisch vor sechs Jahren fällt Baden-Württemberg ins Mittelfeld zurück, im Kompetenzfeld „Zuhören“ in Deutsch gar auf den drittletzten Platz.

Keine Notwendigkeit für die Gemeinschaftsschule

Krass ist, wie schnell sich dieser Abstieg vollzieht. Normalerweise sprechen Bildungsforscher davon, dass die Folgen von Schulreformen erst nach zehn bis 15 Jahren ablesbar sind.

Nun könnte man die Schuld den Gemeinschaftsschülern zuschieben, die ja – möglicherweise – einfach nicht gut genug sind. Aber die nahmen an der Studie wieder nicht teil. Demnach sind die Schüler an den etablierten Formen Gymnasium, Realschule, Werkrealschule und Hauptschule verantwortlich. Was heißt das?

Die Schulreform geschah in Baden-Württemberg unter grün-roter Ägide vor allem aus einem ideologischen Motiv. Die Notwendigkeit, eine Gemeinschaftsschule einzuführen, gab es nicht.

Zudem wurde dieser Schulform alle Aufmerksamkeit zuteil. Sie erhielt mehr Lehrerstellen, mehr Geld und – das ist wohl der entscheidende Punkt – das Recht auf Zukunft. Die anderen, bis hin zum Gymnasium, mussten damit leben, nur noch geduldet zu sein, ja im schlimmsten Fall Fusionsmasse zu werden.

Dieses psychologische Moment ist nicht zu unterschätzen, es hat sich schnell eingefressen in die Köpfe jener, auf die es doch eben ankommt: die Lehrer. Es hat den Unterricht erobert und nun seinen Niederschlag in einem Leistungsvergleich gefunden, der nicht nur den Politikern im Südwesten eine Warnung sein sollte.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article159123381/Gruen-Rot-ruiniert-ein-gutes-Schulsystem.html

Schweden, ein Land bricht unter der Migrationslast zusammen!

A nation WRECKED by immigration: Do-gooding Swedes turn against migrants amid violence

SWEDEN’S open-door policy has WRECKED Europe’s most liberal nation as the Swedes turn against migrants amid an unprecedented rise in violence and sex attacks.

PUBLISHED: 00:00, Mon, Oct 24, 2016 | UPDATED: 00:30, Mon, Oct 24, 2016
For years Sweden has regarded itself as a “humanitarian superpower” – making its mark by offering refugee to those fleeing war and persecution.

But people’s patience with their visitors is wearing thin following a year of violence, sickening sex assaults and the death of social worker Alexandra Mezher, 22, who was knifed to death at an asylum centre for unaccompanied children at the hands of a Somalian migrant who claimed he was 15.

At the time, her grieving mother, an immigrant herself from the Middle East said: “Immigration has destroyed Sweden.”

Sweden, a country of 9.8million, took 163,000 asylum seekers in 2015.

The influx included 35,400 unaccompanied minors – nine times more than 2015.

But nothing could prepare Stockholm for the rise in crime and an abuse of the criminal system.

And so much so, a nation, which once prided itself on giving a warm welcome to outsiders, has reported a rise in arson attacks against migrant shelters, while support for the right-wing Swedish Democrats has surged.

In January, authorities were forced to admit there were at least 70 girls in migrant centres were asylum child brides, according to the Daily Telegraph.

Meanwhile, officials fear many migrant children are slipping through the net by lying about their age. Some 667 minors reportedly had their ages adjusted by officials in 2015.

In one horrific case, a Afghan called Ali Bahaman reportedly raped a 15-year-old girl at a children’s psychiatric clinic in Stockholm.

He claimed to be 15, but dental examinations showed he was actually around 19-years-old.

And with initial good intentions, now comes the heavy backlash as the famously liberal nation crumbles under the pressure of the influx of refugees who are believed to have double the chance of becoming employed than a native Swede.

The Swedish Migration Board now keeps the location of migrant centres confidential – a decision made after a note was posted on the door of a hotel housing migrants in north Sweden saying: “This is the last warning. Leave our town.”

While welfare and housing benefits to asylum seekers have been cut.

But not everyone is hostile – Lutheran Bishop Eva Brunne called on churches in Sweden to remove crosses so it didn’t offend Muslims, which was met with an almighty backlash.

Tim Stanley, writing for the Daily Telegraph added: “Liberals beware: evidence is mounting the open borders are unpopular and will not stay open for long.

“An act of generosity is likely to be followed by an act of intolerance – as Sweden’s asylum seekers will tell you.”

http://www.express.co.uk/news/world/724302/Sweden-migrant-open-door-policy-asylum-sex-attacks-violence

CDU Kommunalwahlplakat: „Hände weg von unseren Schulen“ die 2.te!

bussgeld
Schüler lehnt Moschee-Besuch ab: 300 Euro Bußgeld

Von Alexander Heumann

In Rendsburg machte die Erdkundeklasse einen Ausflug in die Moschee, Thema laut Lehrplan: „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“.

 Wie aber erschließt sich einem 13-jährigen Kind das Thema „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“ durch den Besuch einer Moschee in einer norddeutschen Kleinstadt? Zumal das islamische Gotteshaus im Norden laut Verfassungsschutz sogar im Verdacht steht, islamistischen Terrorismus zu befördrn? (Siehe PDF unten)

 Das dachten auch die Eltern eines Schülers, suchten den Dialog mit der Schule und einen Ausweg vor der von ihnen befürchteten religiösen Indoktrination ihres Kindes. Die Eltern und das Kind gehören nämlich keiner Glaubensgemeinschaft an und vertreten die Auffassung, daß man niemanden gegen seinen freien Willen zum Betreten eines Sakralbaues zwingen kann.

 Die Eltern fragen: „Warum sollten wir unser Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten?“ Das Grundgesetz haben sie auf ihrer Seite, die Schule und den Landrat (CDU Kandidat) leider nicht.

 Die Schulleiterin hat die Eltern angezeigt und der Landrat hat zwei Bußgeldbescheide (einen gegen die Mutter und einen gegen den Vater) verfügt, weil das Kind an der „Informationsveranstaltung“ in der Moschee nicht teilnahm und zu Hause blieb. Nach dem Einspruch der Eltern wird der Fall demnächst wohl vor dem Amtsgericht verhandelt.

Ausführlich als PDF: http://heumanns-brille.de.pdf