12.10.15 „Demo für alle“ mit neuem Teilnehmerrekord

Am Sonntag fanden sich 5.350 Teilnehmer zur Kundgebung „Demo für alle“ in Stuttgart ein. Die Organisation die sich gegen die Genderisierung, die Frühsexualisierung von Kindern und dem Schutz der Familie verschrieben hat, konnte einen neuen Teilnehmerrekord verbuchen. Linkspolitische Gegendemonstranten attackierten Kundgebungsteilnehmer. 

Am Sonntag fanden sich 5.350 Teilnehmer zur wiederholten Kundgebung des Bündnisses „Demo für alle“ in Stuttgart ein. Das Aktionsbündnis aus verschiedenen deutschlandweiten Familienorganisationen, politischen Vereinen und Elterninitiativen setzen sich gegen die Gender-Ideologie, die Sexualisierung der Kinder in Kitas und Schulen und dem Schutz der Familie ein. In Baden-Würtemberg stellte sich das Bündnis erfolgreich gegen den Bildungsplan 2015 auf.

Landtags-CDU und kirchliche Vertreter glänzten durch Abwesenheit

Bei der nun dritten Demonstration am Sonntag in der baden-württembergischen Landeshauptstadt riefen die Initiatoren in Anbetracht der anstehenden Landtagswahlen dazu auf, das Thema Genderisierung und Frühsexualisierung zum Wahlkampfthema zu machen. Die Organisatorin Hedwig von Beverfoerde zeigte auf, dass Proteste durchaus etwas bewegen könnten und verwies auf die Rücknahme des Schulmaterials zur Frühsexualisierungs in Schleswig-Holstein. Wie metropolico berichtete, stoppte das Schleswig-Holsteinische Sozialministerium das umstrittene Grundschul-Unterrichtsmaterial Echte Vielfalt unter dem Regenbogen“ vor seiner Einführung. Dies sei ebenfalls ein Erfolg von „Demo für alle“, so von Beverfoerde.

Wie die JF berichtet waren als Redner sowohl internationale Gäste vor Ort, wie auch die die Vordenkerin der Gender-Kritik, Gabriele Kuby. Ebenfalls sprach die  Bundessprecherin der „Christen in der AfD“, Anette Schultner und Andreas Schumacher vom Bundesvorstand der „Jungen Alternative“ zu den Demonstrationsteilnehmern. Mit einer starken Delegation vertreten war außerdem die CSU-Basisbewegung „Konservativer Aufbruch“. Die Landtags-CDU wie auch Vertreter der christlichen Kirchen waren nicht unter den Teilnehmern.

Staatstheater findet Weg des „friedlichen Protest“ und hisst Regenbogen-Flagge

Wie die Stuttgarter Nachrichten berichteten, würde sich die „sogenannte“ „Demo für alle“ gegen mehr Rechte von Homosexuellen wenden. Diese Forderung ist jedoch in der Eigendarstellung des Bündnisses nicht vertreten.  Thomas Koch, Kommunikationsdirektor der Oper und des Staatstheaters in Stuttgart ärgere sich laut der Zeitung schon länger darüber, dass “diese Gruppe die Oper als Kulisse für ihre Abschlusskundgebungen missbrauchten“. Jetzt habe das durch Steuergelder aller Bürger finanzierte Staatstheater einen Weg des „friedlichen Protest“ gewählt und sich mit der meterhohen Regenbogen-Flagge „klar auf Seiten der Homosexuellen und deren Unterstützer geschlagen“.

Ebenfalls vor Ort waren zirka 500 Demonstrationsgegner. Wie die Polizei berichtet, sei es auch dieses mal zu Störungen der Kundgebung aus dem linken Spektrum gekommen. Diese Personen seien entweder selbst homosexuell, politisch links, gewerkschaftsnah oder Kleinparteien wie den Piraten oder der „Partei“ zugehörig, so die Stuttgarter Nachrichten. Rund 200 Gegendemonstranten versuchten den Demonstrationszug aufzuhalten. Die Einsatzkräfte der Polizei gingen gegen einzelne Störer mit  Pfefferspray vor.

Linke beschwert sich über eigene Praktiken

Die Linken-Stadträtin Laura Halding-Hoppenheit kritisierte, dass die „Demo für alle“ -Veranstalter Demonstranten angeblich von „konservativen Dörfern mit Bussen“ nach Stuttgart bringen würden. Das Bündnis dementierte die Darstellung der linken Stadträtin. Halding-Hoppenheits „Vorwurf“ scheint mehr als lächerlich, vor dem Hintergrund der seit Jahren deutschlandweit durch links-politische Organisationen organisierten Fahrten zu “Demo gegen Rechts”- Events von Antifa-Anhängern , die dafür ungeniert das Geld der Steuerzahler verwenden.

So berichtete metropolico Anfang Juli, dass die Genossin der Stuttgarter Stadträtin, die Thüringische Bildungsministerin Birgit Klaubert (Die Linke) in Dutzenden von Fällen Busfahrten von linken Gruppierungen zu „Anti-Nazi-Kundgebungen“ mit dem Geld der Steuerzahler bezahlte. Ein weiteres Beispiel unter vielen, wie linke und linksextreme Gruppierungen, von staatlichen Stellen finanziert, ihre Gewalt ausleben können ist der Wiener Akademikerball. Dieser wird seit Jahren durch einen wahren linken Gewalttourismus terrorisiert (metropolico berichtete) – finanziert und organisiert durch Antifagruppen, die Bustouren nach Wien für ihre Exzesse organisieren.

Quelle

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