Der Damm ist gebrochen

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Update: Wer ist nicht bereit zu unterschreiben

  • USA
  • Ungarn
  • Australien
  • Israel
  • Österreich
  • Kroatien
  • Tschechien
  • Polen
  • Italien
  • Schweiz (in Diskussion und Volksabstimmung)
  • Lichtenstein
  • Monaco
  • Japan
  • China
  • Südkorea
  • Brasilien
  • Dänemark
  • Slowenien
  • Niederlande (Nachbesserung)
  • Bulgarien
  • Schweden (Nachbesserung)
  • Griechenland
  • Estland
  • Belgien

Nach den USA, Australien, Ungarn hat die Entscheidung der österreichischen Regierung den Migrationspakt nicht zu unterschreiben großes mediales Raunen ausgelöst. Im Zuge dieser Entscheidung sind heute Kroatien und Tschechien auf Distanz um Abkommen gegangen. Das wird sicher nicht das letzte Land in Europa gewesen sein. Polen und Dänemark werden sicher bald folgen. Was jetzt wichtig ist, dass alle verfügbaren Kräfte in Deutschland diese Regierung und auch die Abgeordneten von CDU und SPD ständig ansprechen und fragen wie diese ihre Regierung kontrollieren. Es gibt nämlich keine Abstimmung im Bundestag zum Beitritt. Das ist ein demokratisches Totalversagen, genauso wie die „Grenzöffnung“ der Frau Merkel per Einzelentscheidung!

In der Union ist die Gruppe „WerteUnion“ schon dabei einen Antrag für den Parteitag am 06.12.2018 in Hamburg zu schreiben. Inhalt „Stopp des Migrationspaktes“. Wir starten hier im Weserbergland die nächsten Wochen Flyerinitiativen und machen Infostände zu dem Thema.

Bundesregierung finanziert die DUH

Die geheimen Finanzquellen der DUH

Während die klassische Lobby-Arbeit und die Abmahn-Praxis der DUH lange bekannt sind, dürfte das für den folgenden Sachverhalt weniger zutreffen: Die Umwelthilfe besitzt auch eine GmbH, die im Auftrag der Bundesregierung daran arbeitet, der Bevölkerung die aus dem Ruder gelaufene Energiewende besser zu verkaufen. Die Verflechtungen der DUH mit der Politik sind viel dichter als bislang angenommen und lassen auch die Abmahnpraxis in neuem Licht erscheinen. FOCUS Online erklärt die geheimen Säulen der Umwelthilfe.

Focus

So lässt Deutschland Israel allein

Außenminister Heiko Maas (SPD), und Christoph Heusgen (r), deutscher Botschafter bei den Vereinten Nationen,  bei der Sitzung des Sicherheitsrates im April. Bei der Vollversammlung am Freitag stimmte

Das sind die ersten Retourkutschen von Christoph Heusgen, weil Israel den UN Migrationspakt abgelehnt hat, wetten?

„Deutschland und Israel verbindet eine lebendige Freundschaft.“ Das sagte Außenminister Heiko Maas (52, SPD) im April der „Jüdischen Allgemeinen“.

Am Freitag verabschiedete die Vollversammlung der Vereinten Nationen an einem einzigen Tag neun Resolutionen, die Israel einseitig kritisieren. Einmal enthielt sich Deutschland. Achtmal stimmte Deutschland u. a. mit Ländern wie Saudi-Arabien und Iran gegen den jüdischen Staat, kritisierte etwa die Besetzung der einst syrischen Golan-Höhen.

Bitter: Keine der Resolutionen erwähnte die rund 460 Mörser und Raketen, die palästinensische Terror-Organisationen aus dem Gaza-streifen Tage zuvor auf Israel abgeschossen hatten.

Sieht so die deutsch-israelische Freundschaft aus?

Auf BILD-Anfrage hieß es aus dem Auswärtigen Amt, das deutsche Abstimmungsverhalten hätte ermöglicht, „den Israel-kritischen Tonfall der Resolutionen abzumildern“. Konkrete Beispiele, welche Passagen die deutsche Delegation um UN-Botschafter Christoph Heusgen (63) entschärft hat, nennt die Bundesregierung nicht. Er war jahrelang außenpolitischer Chefberater der Kanzlerin, gilt als scharfer Kritiker der israelischen Regierung.

……….

Das nächste Anti-Israel-Paket der UN ist bereits in der Mache. Am 30. November will die Vollversammlung über weitere Resolutionen gegen Israel abstimmen.

Ein aktueller Bericht des UN-„Sonderberichterstatters zur Lage der Menschenrechte im Palästinensischen Territorium“ über Gaza gibt die Marschrichtung vor. Auffällig ist, was das Papier nicht erwähnt: Raketen auf israelische Zivilisten und die Terror-Herrschaft der radikal-islamischen Hamas. Israels Rolle ist klar – es ist die des Sündenbocks.

Quelle

„Grüne“ Lügen aufgedeckt

Den ganzen „grünen“ Irrsinn enttarnen zwei der renomiertesten Lungenärzte Deutschlands. Endlich nimmt sich auch der Mainstream dieser offensichtlichen Volkslüge aus dem Lager der Ökofaschisten an. Wer diese Deutschlandabschaffer weiter wählt, sägt sich selbst den Ast ab auf dem er sitzt. Die drohende Deindustrialisierung unseres geliebten Vaterlandes wird Millionen von Arbeitsplätzen kosten. Inzwischen springt auch die Wendehalspartei der FDP auf den Zug auf, den die AfD ins Rollen gebracht hat und verkauft die Falschaufstellung der Meßstationen als „Ihre“ Entdeckung.

Die Schadstoff-Messstelle am Stachus ist nur durch den Gehsteig vom Rand der Kreuzung getrennt. Die Vorschriften verlangen an solchen Stellen aber einen Mindestabstand von 25 Metern vom Kreuzungsrand. 
Die Schadstoff-Messstelle am Stachus ist nur durch den Gehsteig vom Rand der Kreuzung getrennt. Die Vorschriften verlangen an solchen Stellen aber einen Mindestabstand von 25 Metern vom Kreuzungsrand. 
© Marcus Schlaf

Zurück nach Syrien

Die 6 köpfige syrische, mustergültig integrierte Familie Nataftji kehrte schon vor Monaten zurück nach #Syrien. In #Ghuta sei es jetzt sicher. Sie störte auch, wie ihre Mädchen hier denken, wie sie sich anziehen, was sie essen. Lesenswert, passt allerdings nicht in die deutsche Merkeldoktrin!

Auf gepackten Koffern in Niedersachsen: Familie Natafji hat Deutschland wieder verlassen.

Aus Niedersachsen sind dieses Jahr schon mehr als 80 Syrer in ihre Heimat zurückgekehrt. Unter ihnen die Familie Natafji. Sie hatte zweieinhalb Jahre in Ganderkesee (Landkreis Oldenburg) in Niedersachsen gewohnt. Die Eltern besuchten Deutschkurse, Vater Issam Natafji arbeitete als Friseur im nahe gelegenen Delmenhorst. Die Töchter gingen zur Schule. Doch Mitte August ist die Familie zurück nach Ghouta gezogen, in die Nähe der syrischen Hauptstadt Damaskus. Wie lief ihre Ausreise – und haben sich ihre Erwartungen vor Ort erfüllt?

Die kleine Rinad schreibt mit ihrem Finger das Wort „Tschüss“ auf die beschlagene Innenseite der Autoscheibe. Die Achtjährige ist mit ihren drei Schwestern und ihren Eltern auf dem Weg zum Flughafen Düsseldorf. Von dort fliegen sie über Teheran zurück nach Damaskus. Rinad schaut traurig nach draußen: „Ich hab doch schon Freunde hier. Ich vermisse die.“

Die Familie hatte mehr als zwei Jahre in Ganderkesee gelebt. Sie hatten sich gut eingelebt, vor allem die Kinder, aber das Heimweh hat die Eltern nicht losgelassen.

„Wir gehen zurück in unser Land“

Vater Issam schiebt einen Rollwagen mit sechs Koffern vor sich her. Das ist alles, was die Familie mitnehmen kann. „Ich bin traurig, dass wir Freunde und Bekannte hier lassen, aber wir gehen zurück in unser Land, zu unseren Leuten“, sagt er.

Seine Frau Souzan vermisst vor allem ihre Mutter. Sie ist schwer krank. Nachholen durften sie die Großmutter nicht. „Ich will endlich meine Mutter und Geschwister wieder sehen. Meine Heimatluft wieder atmen. Das ist mir am wichtigsten“, sagt Souzan.

Quelle

Orbáns Familienförderung klappt: Ungarn bekommen wieder mehr Kinder

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Die ungarische Bevölkerung war im Begriff zu schrumpfen. In Ungarn leben zur Zeit rund 9,7 Millionen Menschen. Statistischen Prognosen zufolge sollte die Einwohnerzahl bis zum Jahr 2050 auf etwa 8,3 Millionen Einwohner sinken. Aufgrund der sinkenden Geburtenraten. Grund genug für Regierungschef Viktor Orbán, familienpolitische Maßnahmen zu treffen, um Familien und Geburten zu fördern. Anstatt auf Einwanderung setzt Orbán auf „eigene Ressourcen“.

Während in Europa die Geburtenraten weiter sinken, zeigt Orbáns Familienpolitik offenbar Wirkung. Die Geburtenraten sind von 1,2 im Jahr 2011 auf 1,5 im Jahr 2017 angestiegen. Das ungarische Parlament hatte zahlreiche Änderungen beschlossen, die jetzt ihre Wirkung entfalten. Die Ungarn heiraten jetzt wieder früher. Zudem ist die Zahl der Hochzeiten in der Zeit seit Orbáns Regierung um 42 Prozent gestiegen. Die Scheidungsraten sind rund ein Drittel zurückgegangen. Bis zum Jahr 2030 will Ungarn eine Geburtenrate von 2,1 Kindern pro Paar erreichen.

Familien bekommen großzügigere Subventionen, um Häuser zu kaufen oder zu bauen. Ehepaare mit drei oder mehr Kindern bekommen einen Zuschuss von rund 32.000 Euro. Die Subventionen steigen mit der Anzahl der Kinder in einem Haushalt: Je mehr Kinder, desto mehr Geld. Für Ehepaare und kinderreiche Familien gibt es zudem größere Steuervorteile und günstige Kredite fürs Wohnen. Paare mit zwei Kindern gibt erhalten für den Kauf oder Bau eines neuen Hauses einen Zuschuss zwischen 16.000 und 30.000 Euro. Ein Ehepaar mit drei oder mehr Kindern, das ein neues Haus kauft, erhält Zuschüsse zwischen 45.000 und 70.000 Euro.

Viktor Orbán sagte zu seinem Familienförderungsprogramm, dass der Bevölkerungsrückgang nur durch eine Stärkung der Familien gestoppt werden könne. Ein Volk ohne Kinder sei ein sterbendes Volk. Die Geburtenraten in Ungarn durch Masseneinwanderung zu steigern oder die ungarische Bevölkerung auszutauschen, lehne er, Orbán, jedoch strikt ab. Orbán will mit seiner Familienpolitik zugleich ein Signal an Brüssel senden, dass „die Erneuerung Europas ohne die Stärkung von Familien undenkbar ist“.

 

Die Eurokrise kann man managen

Euro-Geldscheine
Symbolbild © dpa

Chef-Volkswirt der Degussa referiert  über Alternativen zu Papiergeld

Er sei eine „historische Fehlentscheidung“, sagt Professor Thorsten Polleit, der Chefvolkswirt des Edelmetallhandelshauses Degussa, über den Euro. Und schlug Forum Kurpark am Mittwochabend ein ungewöhnliches Vorgehen vor, um die zu revidieren.

Stellen Sie sich vor, Sie besuchen die Oper und geben zu Beginn Ihren Mantel an der Garderobe ab und erhalten dafür ein Zettelchen mit der Nummer 320. Danach gehen Sie wieder zur Garderobe und die Frau an der Ausgabe sagt: „Den Mantel gibt’s nicht mehr, aber den Zettel dürfen Sie behalten.“ So sei das am 15. August 1971 gewesen, als der damalige US-Präsident Richard Nixon „in einem Handstreich“ die Möglichkeit, den US-Dollar gegen Gold einzutauschen, beendete und damit „den größten monetären Enteignungsakt aller Zeiten“ in Gang setzte.

Keine Frage, Professor Thorsten Polleit, Chefvolkswirt des Edelmetallhandelshauses Degussa und Honorarprofessor der Universität Bayreuth, wusste am Mittwochabend beim „Forum Kurpark“ seinem Publikum ein schwieriges Thema näherzubringen. Sein Vortrag stand unter der Überschrift: „Der Euro – Wege aus einer historischen Fehlentscheidung“ und ließ befürchten, dass Otto Normalverbraucher ihm, der, Bücher schreibt und einen eigenen Fonds aufgelegt hat, gar nicht würde folgen können.

Das schlechte „Fiat-Geld“

Die Sorge war unbegründet. Polleit erklärte verständlich: „Dass Nixon verkündete, Geld sei nicht mehr im Gegenwert in Gold einlösbar, brachte auch alle anderen Währungen in die Bredouille und machte sie kurzerhand zu „schlechtem ,Fiat-Geld’“. Ein Begriff, der nichts mit der Automarke zu tun hat, sondern dem Lateinischen entstammt und „So sei es“ heißt, womit das „Fiat-Geld“ auch als „verordnetes Geld“ übersetzt werden könnte.

Das „Fiat-Geld“ zeichnet sich laut Polleit dadurch aus, dass es von staatlichen Zentralbanken produziert wird, die das Monopol der Geldproduktion besitzen. Es sei „bedrucktes Papier“. Die Bank schaffe „Geld aus dem Nichts“.

Nun könne man sagen, wenn alle damit arbeiteten, sei das doch kein Problem, aber: „Fiat-Geld“ hat Defekte, sagte Polleit und klärte auf: „Es ist inflationär, verliert seine Kaufkraft im Zeitablauf. Außerdem treibe es Volkswirtschaften in eine immer höhere Verschuldung. Und natürlich sei der Euro auch eine solche „Fiat“-Währung. Und da „Fiat-Geld“ schon für eine nationale Einheit schwierig sei, müsse es mit vielen Nationen „zwangsläufig zu einer Zwangsjacke“ werden. Deswegen sei der Euro heute „ein kranker Patient auf der Intensivstation“.

Währungsfreiheit

Aber: Der „Fiat“-Euro sei nicht alternativlos. Der Euro könne privatisiert, also entstaatlicht werden. Ein freier Markt für Geld? Klar, sagte Polleit: „So hätte jeder die Freiheit, das Geld zu wählen, das er will. Wer den Euro wählen will, soll das dürfen, aber niemandem darf es verwehrt werden, eine andere Währung zu verwenden.“

Währungsfreiheit und -wettbewerb, die gebe es schon in einigen Staaten der USA. Diese hätten ihre Gesetze geändert und Umsatz- und Kapitalertragssteuer auf Edelmetalle abgeschafft. „Man will, dass Gold und Silber als Geld verwendet werden können, ohne steuerliche Nachteile gegenüber dem US-Dollar. Und das sei die „Vorstufe zu einem freien Währungswettbewerb.“ Denn, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Polleit mag ein Degussa-Mann sein, aber es geht ihm nicht darum, dass Edelmetalle Papiergeld ersetzen, sondern um die Wahlfreiheit. „Vielleicht wollen die Leute auch keine Edelmetalle, sondern lieber eine Digitalwährung wie den Bitcoin.“ Letztlich sei das egal. Wichtig sei, das Geldmonopol abzuschaffen. Und so aus dem „schlechten Fiat-Euro“ langfristig „gutes“ freies Marktgeld werden.

Wer sich jetzt fragt, was gutes Geld ausmacht: „Es muss knapp sein, homogen, teilbar, transportabel, haltbar und allgemein wertgeschätzt und prägbar“, sagte Polleit. „Und“, sagte Claus Werner Döring, der Chefredakteur der Börsenzeitung, der nach Polleits Vortrag die rege Fragerunde moderierte: „Eine gute Währung muss das Vertrauen ihrer Nutzer genießen.“

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Deutsche Bahn mit 100% Ökostrom

„Tut uns leid, Ihr ICE fährt gerade nicht, weil die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht!“

ice

Die von der Regierungspropaganda missbrauchte Bahn hängt schon länger an jeden ICE eine Reklame „Unterwegs mit 100% Ökostrom“. Auch deutsche Züge, die mit 100% Atomstrom im Wechsel mit dem TGV in die französische Hauptstadt düsen, hängen dieses Schild in Paris Est und Paris Nord nicht ab – die Franzosen verstehen ja Gottseidank kein Deutsch. Oder haben sie parbleu ein geheimes öko-germanisches Stromkabel unter ihren Gleisen übersehen?

Nun, auch bei unseren DB-Zügen hier scheint es mit Ökostrom nicht weit her zu sein. In jedem Waggon liegt gratis das Heft DB MOBIL aus, die aktuelle Ausgabe 11/2018 widmet sich voll ökologisch dem Artenschutz (Käfer, Eidechsen und so), aber da steht auch ein Interview mit „Frau Terawatt“: Zu Besuch bei  der obersten Energiebeschafferin der DB. Sie heißt Birgit Carlstaed und sagt:

„Der jährliche Bedarf der DB liegt bei zehn Terawattstunden, das entspricht fast dem Stromverbrauch einer Stadt wie Hamburg. Ein einzelner ICE in Doppeltraktion benötigt eine Leistung von 16 Megawatt, um anfahren zu können.“

Nur 40 Prozent sei Ökostrom. Erst 2050 seien 100 Prozent realistisch. Und das Speicherproblem ist eine weitere „Herausforderung“: „Um die Bahn nur an einem einzigen Tag zu versorgen, bräuchten wir so viele Batterien, wie in 60.000 Schiffscontainer passen.“

Diese Batterien gibt es gar nicht, der ganze Strom kommt aus dem Netz: „Aber wir können den Leuten ja nicht sagen: Tut uns sehr leid, Ihr ICE fährt gerade nicht, weil die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht.“

Ja, dieses Problem hat nicht nur die Bahn, Madame, sondern ganz Deutschland.

Quelle