Wasserstoffautos, eine Kostenbetrachtung

Ein Gastbeitrag von Dipl.-Ing. Dirk Hüge

Der Antrieb von PKW’s, Bussen und Schienenfahrzeugen mit Brennstoffzellen Technologie wird im Allgemeinen immer als saubere bzw. umweltfreundliche Antriebsart bezeichnet. Allerdings haben es auch hier die GRÜNEN Phantasien bewerkstelligt, dass faktenloses Nachplappern von immer denselben Phrasen Einzug in die Medienlandschaft gehalten haben. Deshalb wollen wir an dieser Stelle mal eine rein faktenbasierende Kostenbilanz aufstellen.

Grundlagen der Berechnung (für PKW):

  • 1 kg H2 enthält so viel Energie wie 3,78 l Benzin
  • Kosten einer Tankstelle ca. 1 Mio. €
  • Tankinhalt aktueller Modelle ca. 5kg
  • Betriebsdruck der Tankstellen 350 bar oder 700 bar
  • Aktueller Benzinpreis Super E5 ca. 1,50 € / l
  • Anschaffungkosten Mittelklasse PKW mit Verbrennungsmotor ca. 30.000 €
  • Anschaffungskosten Brennstoffzellenauto (vergleichbare Klasse) ca. 75.000 € (https://h2.live/wasserstoffautos)
  • Fahrleistung bis Neuanschaffung 250.000 km
  • Diverse Unterschiede bei den Wartungskosten werden vernachlässigt
  • Aktueller Strompreis ca. 0,3 € / kWh

Den Benziner nehmen wir beim Durchschnittsverbrauch der Einfachkeit halber mit 7,56 l / 100 km an. Auf 250.000 km verbraucht dieses Auto also, bei gleichbleibenden Spritpreis von 1,50 € / l, 18.900 l Benzin und verursacht damit Kosten von 28.350 €.

Das Wasserstoffauto braucht somit 1 kg H2 auf 100 km, auf 250.000 km verbraucht der H2 PKW also insgesamt 2.500 kg Wasserstoff. Auch hier wird der Einfachheit halber „ein“ Preis als konstant angenommen. Wir rechnen außerdem nicht mit dem Endpreis an der H2 Tankstelle (der kann ja fallen mit Erhöhung der Anzahl der Anlagen), sondern nur mit dem reinem Strompreis für die Betankung der Fahrzeuge. Hier ist vor allem der Strom für die riesigen Kompressoren gemeint, welche 700 bar Druck erzeugen können. Ein Blick in das Datenblatt des Tankstellenherstellers gibt den Stromverbrauch mit 70 kWh/kg (https://www.hydrogenics.com/wp-content/uploads/hystat—wasserstofftankstellen.pdf) an, d.h. also 1 kg H2 kostet 21,- € nur alleine an Strom. 2.500 kg H2 kosten also sagenhafte 52.500 € ohne dass der enorm hohe Anschaffungpreis der Tankstelle selbst mit einberechnet ist. Schätzungen gehen davon aus, dass sich der H2 Preis eher um den Faktor 3-4 höher bewegt als diese Rechnung.

Fazit: PKW mit Verbrennungmotor, Kosten 58.350 €, PKW mit H2 Brennstoffzelle, Kosten minimal 127.500 €, maximal 285.000 €

Diese Preise werden also selbst von einem Grünen Bundestagsabgeordneten (Privat) nicht bezahlt werden, da sind wir uns ganz sicher und dass die Stromkosten durch die Energiewende nicht geringer werden, wissen wir doch auch alle schon längst.

Realisierungsweg für eine sichere, kostengünstige und CO2-neutrale Energieversorgung in Deutschland und Europa

Ein Gastbeitrag von Dipl.-Ing. Dirk Hüge (gekürzte Fassung).

Die gesamte Ausarbeitung (19 Seiten) kann per email angefordert werden.

1.  Der Dual-Fluid-Reaktor (DFR) als Lösung

Worum handelt es sich bei einem Dual Fluid Reaktor[7], im Folgenden kurz DFR genannt, genau?

Die internationalen Gremien teilen Kernreaktoren und deren Funktionsweisen in folgende Generationen ein:

Generationen

Der DFR geht aber noch über das Prinzip der Generation IV hinaus, indem er die exorbitant hohen Kosten, der Brennstoffbereitstellung und Nutzung, durch ein einfacheres Nutzungskonzept ersetzt. Die Grundprinzipien gibt es schon lange und sind teilweise auch in Deutschland schon getestet worden. Man erinnere sich an den Thorium Hochtemperaturreaktor in Hamm und den „Schnellen Brüter“ in Kalkar. Diese Forschungsansätze wurden aber aufgrund der grünen Ideologie zusammen mit der NRW SPD unter Johannes Rau eliminiert.

Der Leitsatz „Kernkraft=Atomkraft=gefährlich=schlecht“ ist heute leider in jedem Hirn verfestigt und erlaubt nur wenigen, klar Denkenden ein Abweichen.

Um aus diesen Wenigen wieder eine Mehrheit der klar und nüchtern Denkenden zu machen, bedarf es einer umfassenden Aufklärung über die Möglichkeiten von zukunftsfähigen Kernreaktorkonzepten. Wir wollen daher als AfD, möglichst ohne detaillierte technische kernphysikalische Ausführungen, die Leser überzeugen.

Folgende Vorteile gegenüber allen anderen Energieerzeugern sind wichtig:

Nutzung sämtlichen spaltbaren Materials, das es auf diese Erde gibt, d.h. auch die von uns als Atommüll bezeichneten Mengen werden fast vollumfänglich nutzbar gemacht und sichern Deutschlands Energieversorgung mindestens für die nächsten 350 Jahre (Nebeneffekt für die Klimagläubigen: Bei null CO2 Emission).

Die Energieausbeute ist 27-mal höher als bei heute laufenden KKW‘s (z.B. Grohnde). Das lässt sich auch leicht daran festmachen, dass in heutigen Kernkraftwerken die Brennelemente als „abgebrannt“ betrachtet werden, wenn sie noch 94,5% des nutzbaren Urans 238 enthalten.

Erntefaktor

Der Dual Fluid Reaktor aber „verbraucht“ sowohl dieses angereicherte Uran 235, als auch fast alle anderen radioaktiven Stoffe, die bei heutigen KKW’s entstehen und nicht nutzbar sind, sondern als Atommüll bezeichnet werden.

Gerade diese Spaltprodukte sind es aber, die das Endlagerproblem überhaupt erst entstehen lassen, darunter ist auch Plutonium (roter Würfel) mit seiner ewigen Strahldauer (Große Halbwertzeit). Die folgende Grafik verdeutlicht aber die enormen Chancen des DFR.

Würfel

Der DFR „verbraucht“ alle Spaltprodukte in dem dargestellten Würfel, bis auf den gelben Anteil. Dieser Anteil zerfällt aber in einem relativ kurzen Zeitraum von 300 Jahren auf ein Strahlungsniveau von Natururan und wird damit ungefährlich. Somit hat man die Endlagerung quasi mit erledigt, da jedes derzeit in Frage kommende Lager die nötigen Strukturen für ca. 300 Jahre bereitstellen kann.

Um dieses Endlager mal anschaulich zu machen, stellen wir das von den Grünen unter Joschka Fischer genehmigte Endlager Herfa-Neurode gegenüber, dann entscheiden sie selbst.

Herfa

Dieses Lager wird regelmäßig in der Presse als der gefährlichste und giftigste Ort der Welt genannt.

Wir stellen also fest: Es gibt Konzepte, welche auf Kerntechnologie beruhen, die enorme Chancen bieten mehrere Probleme unserer Zeit auf einmal zu lösen und wir lassen diese Chance ungenutzt liegen!

Das ist nicht der Anspruch der AfD. Wir wollen ergebnisoffene Forschung und Zukunftstechnologien fördern. Durch Bereitstellung von Mitteln muss unser Land diese Technologiekonzepte umsetzen und damit zum Vorreiter auf dem Weltmarkt werden. Dummerweise hat Polen bereits Schritte in diese Richtung unternommen und lässt neben den Bau von Leichtwasser KKW’s auch in Richtung DFR forschen und stellt dafür dementsprechende Mittel bereit. Es wird höchste Zeit, dass Deutschland aufholt und seine eigenen (in Berlin) entwickelten und bereits patentierten Konzepte massiv fördert.

Patent

Jetzt kommen wir wieder auf die anfangs genannten Ziele zurück. Wir stellen die ursprünglichen Ziele der Bundesregierung und die der AfD gegenüber und sehen uns die dazu passenden Kosten gleich in einem Atemzug mit an.

Kosten

Es ist einfach unglaublich, was technisch möglich ist und was unsere unfähige, von Berufspolitikern ohne jeglichen Sachverstand durchsetzte, Regierung daraus (nicht) macht.

Wir könnten also sofort in Richtung Zukunft aufbrechen, um die im Kapitel 1 genannten Ziele zu erreichen.

  • Erzeugung von qualitativ und quantitativ hochwertigen Energieformen

Wasserstoff, Hydrazin, Strom, Prozesswärme

  • Bezahlbare Energie für alle Bürger

Die Strompreise können durch Erzeugerkosten von 1 ct/kWh wieder auf ein Niveau um die 15 ct/kWh reduziert werden (heute ca. 30 ct/kWh)

  • Wettbewerbsvorteile für unsere Wirtschafts- und Industrieunternehmen

Durch die niedrigeren Energiekosten werden neue Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen, da der Wettbewerbsvorteil hiesige Unternehmen stark entlastet und Investitionen nicht weiter ins Ausland abwandern.

  • Rückkehr Deutschlands an die Weltspitze für Innovationen und Technologie

Die patentierte DFR Technologie und die Anlagen zur Erzeugung von Wasserstoff, synthetischen Kraftstoffen etc. wären ein Verkaufsschlager auf den Weltmärkten

  • Absolute sichere Stromnetze und planbare Erzeugung des Energieträgers Strom

Planbare Energieerzeugung durch massebehaftete Kraftwerksturbinen, mit hochfesten Betriebsparametern wie Frequenz- und Spannungsstabilität. Dies ergibt wieder ein sauberes Netz als Grundlage für das europäische Verbundnetzt

  • Weiterentwicklung alternativer Antriebskonzepte ohne ideologische Fesseln

Wasserstoff und Brennstoffzellen werden wirtschaftlich infolge geringer Erzeugungskosten

  • Stärkung des Automobilsektors als Grundlage unserer deutschen Wirtschaft

Der deutsche Automobilsektor kann weiterhin seine modernen Verbrennungsmotoren nutzen, da die Erzeugung von synthetischen Kraftstoffen das dreckige Geschäft mit Elektrobatterien überflüssig macht und für Klimagläubige die Motoren CO2 neutral betrieben werden können

  • Unterstützung der Lohn- und Gehaltsentwicklung durch Senkung der Energiesteuern

Durch effizienteres Wirtschaften ist es den Betrieben möglich ihre Mitarbeiter angemessen zu entlohnen und betriebliche Altersvorsorgen aufzubauen.

  • Entlastung der Umwelt durch moderne Konzepte

Keine Kinderarbeit (Kongo) und keine Giftstoffe (z.B. Kobalt) werden zur Nutzung von qualifizierter Elektromobilität gebraucht

  • Lösung der End-Lagerung von atomaren Abfällen

Es entstehen nur noch geringe Mengen „Restmüll“, mit Reststrahlungsdauern <300 Jahre, diese sind leicht zu lagern.

Damit wollen wir es erst einmal bewenden lassen. Wir danken Ihnen für die Lektüre und freuen uns auf konstruktive Fragen.

Dipl.-Ing. Dirk Hüge

Durchs wilde „Boristan“

Jens Kestner, niedersächsischer AfD-Bundestagsabgeordneter, zu einem erneuten „ClanKrieg“ in Niedersachsen, obwohl „härteres Durchgreifen“ gegen polizeibekannte Clans angekündigt war.

Durchs wilde „Boristan“
Jens Kestner: „Wieder ein Clan-Krieg in Niedersachsen! Das laut angekündigte „härtere Durchgreifen“ der Ermittlungsbehörden fand nie wirklich statt. Das ist eine Bankrotterklärung!“
Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) hat im Sommer 2018 ein hartes Vorgehen der Polizei gegen die Clans angekündigt. Was folgte, war medienwirksam inszenierter Aktionismus ohne tatsächliche spürbare Wirkung für die Sicherheit der niedersächsischen Bevölkerung. Im Gegenteil: Immer und überall ist mit „Clan-Kriegen“ zu rechnen, die auch Unbeteiligte in allergrößte Gefahr bringen. Am 13. Juli gingen zwei polizeibekannte rivalisierende Großfamilien im niedersächsischen Seevetal (Landkreis Harburg), aufeinander los, vier Männer wurden mit Stich- und
Schlagverletzungen in verschiedene Krankenhäuser gebracht und nur ein
Großaufgebot der Polizei konnte mit Sondereinsatzkräften aus Lüneburg,
Hamburg und Celle Schlimmeres verhindern. Die Clan- Aktivitäten sind jedoch über ganz Niedersachsen verteilt, so auch im Süden des Landes, neben Hildesheim und Göttingen, auch im beschaulichen Landkreis Northeim. In der Vergangenheit wurden hier Rettungskräfte bedrängt, Schüsse fielen auf einer Kreuzung in der Ortschaft Sudheim und auch vor einem Imbissbetrieb in der Göttinger Straße. Zudem sind Aktivitäten vor Glücksspiel- und WettbüroEinrichtungen zu sehen. Wenn diese ständigen Eskalationen auf Niedersachsens Straßen das Ergebnis einer vom Innenminister angekündigten „härteren Vorgehensweise“ sind, lässt das Rückschlüsse auf die Qualifizierung des Innenministers zu.
Jens Kestner hierzu:
„Straftaten krimineller Großfamilien machen der Polizei in Niedersachsen
immer häufiger zu schaffen. 2017 gab es allein in Hannover 161 Strafverfahren im Zusammenhang mit Clan-Kriminalität der Mhallamiye-Kurden, auch MKurden genannt. Die Zahl der Polizeieinsätze im Zusammenhang mit MKurden ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen, von 143 im Jahr 2016 auf 248 im Jahr darauf. Die Polizei leitete in Niedersachsen im Jahr 2017 gegen die M-Kurden 878 Ermittlungsverfahren ein. Es geht dabei um Straftaten wie gefährliche Körperverletzung, Vergewaltigung, Bedrohung, Beleidigung, Sachbeschädigung, Betrug, aber auch Mord und Totschlag. Besonders
dramatisch ist, dass Zeugen sich nicht trauen, auszusagen, weil sie Angst um das eigene Leben und um das ihrer Familien haben. Selbst Richter und
Staatsanwälte sind gefährdet! Und wenn dann das Landeskriminalamt (LKA) mitteilen lässt, dass man „gar nicht auswerte, wie viele kriminelle Großfamilien es in Niedersachsen gibt“, sagt das auch etwas über die Dringlichkeit aus, mit der ein Innenminister Pistorius gegen Clan-Kriminalität vorgeht. Ab und an ein paar medienwirksame Einsätze, ein paar wenige Verhaftungen von Verdächtigen, die kurz darauf wieder auf freiem Fuß sind und hin und wieder ein paar beschlagnahmte Edelkarossen, die man anschließend mit netter Entschuldigung den breit grinsenden Clan-Mitgliedern zurückgibt. Die niedersächsische Landesregierung sollte ihre Bankrotterklärung ebenfalls medienwirksam öffentlich machen und vor laufenden Kameras den Rücktritt der gesamten Landesregierung, allen voran der des Ministerpräsidenten Weil und seines Innenministers, erklären!“ befindet Kestner.

15.07.2019

Wir fordern Fonds für Lügder Missbrauchsopfer!

Sehr geehrte Damen und Herren,   lesen Sie die soeben veröffentlichte Pressemitteilung von Christopher Emden, MdL und der Kreistagsfraktion Hameln – Pyrmont.   ++++Pressemitteilung++++ Wir fordern Fonds für Lügder Missbrauchsopfer!

Inzwischen spricht man von 41 Opfern im Fall Lügde. „Das sind 41 Menschen, die ihr Leben lang unter den Folgen der Taten zu leiden haben“, so die Kreistagsabgeordnete Delia Klages. „Und vermutlich sind es noch mehr Opfer.“ Vielfach benötigen die Betroffenen kostenintensive Therapien zur Bewältigung der Geschehnisse. Der Landrat Bartels will jedoch bloß das Jugendamt finanziell besser ausstatten. „An die Opfer denkt der Landrat bezeichnenderweise nicht, wobei es doch die Opfer sind, die Unterstützung dringend benötigen,“ so der Landtagsabgeordnete Christopher Emden und fügt hinzu „Einmal mehr zeigt Herr Bartels, dass es ihm nicht um die Opfer geht.  Auch zur Verhinderung weiterer derartiger Fälle ist die finanzielle Stärkung des Jugendamtes nicht relevant, so lange der Landrat eine Aufklärung und Aufarbeitung der Versäumnisse im Jugendamt torpediert.“ Die AfD fordert deshalb, im Landkreis einen Fond zu schaffen, aus dem die Opfer die zur Bewältigung oder wenigstens Linderung des erlittenen Leids nötigen finanziellen Mittel erhalten. „Wir dürfen die Opfer jetzt nicht auch noch im Regen stehen lassen, nachdem behördliches Versagen maßgeblich zu dem Schrecken beigetragen hat, den die Opfer erleiden mussten“, so Klages und Emden weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Christopher Emden,  MdL

Delia Klages,  stellvertretende Fraktionsvorsitzende

Annemarie Knoke, KT Abg.

Dr. Eckhardt Reichenbach,  KT Abg.

Dr. Jürgen Schönbrodt, Fraktionsvorsitzender

Alternative für Deutschland

Fraktion im Kreistag Hameln – Pyrmont
Mobil 0151- 11591781
E-Mail delia.klages@web.de

++Pressemitteilung++

Armin-Paulus Hampel als niedersächsischer Delegierter in den Bundeskonvent der AfD wiedergewählt
Parteitag schafft wichtige Versöhnungsgeste im innerparteilichen Streit

Auf dem Landesparteitag der AfD Niedersachsen am vergangenen Wochenende in Hannover wurde der Bundestagsabgeordnete & außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Armin-Paulus Hampel, von den Mitgliedern erneut in den Bundeskonvent der Alternative für Deutschland gewählt, der zwischen Bundesparteitagen als höchstes Beschlussgremium der Partei fungiert.

Armin-Paulus Hampel:
„Ich freue mich sehr, dass ich gemeinsam mit Dr. Manfred Otto unsere Arbeit in diesem wichtigen Gremium fortsetzen kann und mit Stephan Bothe und Thorsten Althaus zwei weitere hervorragende neue Vertreter für den Bundeskonvent gewählt wurden. Ich danke meinen niedersächsischen Parteifreunden herzlich für das mir ausgesprochene Vertrauen“.

Der Bundestagsabgeordnete und ehemalige Landesvorsitzende Armin-Paulus Hampel begrüßt wichtige Versöhnungsgeste von Hannover

Auf dem Landesparteitag ist es zu einer Annäherung der zerstrittenen Gruppen um Armin-Paulus Hampel und der Landesvorsitzenden Dana Guth gekommen. Dies drückte sich insbesondere durch die Wahl von Hampels langjährigem Weggefährten Uwe Wappler zum Schriftführer im Landesvorstand der AfD Niedersachsen aus.

„Nach den heftigen Auseinandersetzungen um den strittigen Bericht des Wirtschaftsprüfers zum früheren Landesvorstand ist mir diese Geste nicht so leicht von der Hand gegangen. Trotz schwerer persönlicher Verletzungen und Anfeindungen verstehe jedoch auch ich es als unsere gemeinsame Pflicht, den Erfolg unserer AfD Niedersachsen unter allen Umständen sicherzustellen. Ich freue mich sehr, dass nun meine mehrmaligen Versuche der Verständigung Früchte getragen haben. Der Landesvorstand der AfD Niedersachsen kann sich daher auf meine uneingeschränkte inhaltliche und organisatorische Unterstützung verlassen“, äußerte Hampel.
Hampel betonte weiterhin, dass er mit großem Respekt wahrgenommen habe, dass trotz Kaiserwetters, Schützenfestes in Hannover und tropischer Temperaturen im Saal der Halle, die Mitglieder der AfD Niedersachsen tapfer ausgeharrt haben.
„Dieses Engagement unserer Mitgliedschaft zeigt die Kraft und den Willen unserer AfD, auch in Zukunft in Niedersachsen politisch wirken zu wollen“, so Hampel.

Niedersachsen, 01.07.2019

#AfD #Hampel #Niedersachsen #Bundeskonvent #Parteitag
https://armin-paulus-hampel.com

Trauer um die Opfer des heutigen Absturzes eines Bundeswehr-Hubschraubers

Pressemitteilung der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag vom 01.07.2019 Trauer um die Opfer des heutigen Absturzes eines Bundeswehr-Hubschraubers in Aerzen bei Hameln

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Jens Ahrends aus der Gemeinde Edewecht, und Delia Klages, Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Weserbergland sowie stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Kreistag Hameln-Pyrmont, trauern um das Opfer des Bundeswehr-Hubschrauberabsturzes in Aerzen bei Hameln heute am frühen Nachmittag. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei kam dabei mindestens ein Mensch ums Leben. „Unsere Gedanken sind bei dem Opfer und seinen Angehörigen an diesem schwarzen Tag, und wir hoffen, dass sich die Zahl der Betroffenen nicht noch erhöht“, so die beiden AfD-Politiker. Es sei sehr bedrückend, dass die Bundeswehr so kurz nach dem schweren Unfall vor wenigen Tagen in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Toten nun erneut von einem tragischen Unglück getroffen worden sei. Ahrends hat als Berufsoffizier fast 20 Jahre bei der Luftwaffe gedient, Klages ist Förderin im Reservistenverband.

Pistorius und die Bomber

Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, niedersächsische Bundestagsabgeordnete, zur Fahndung der Landeskriminalämter nach der dritten Generation der RAF

Pistorius und die Bomber

Armin-Paulus Hampel: „35 von Linksradikalen der RAF ermordete Menschen und eine RAF, die noch immer aktiv ist – aber Thema ist der Kampf gegen die AfD?“

Jens Kestner: „Herr Pistorius sollte noch einmal intensiv über die RAF nachdenken, statt ständig zum Halali gegen die AfD zu blasen!“

Das niedersächsische Landeskriminalamt (LKA) jagt weiterhin erfolgsarm die „Dritte Generation“ der „Rote Armee-Fraktion“, RAF, jene linksradikale Organisation, die vor über dreißig Jahren begann, Mord und Terror nach Deutschland zu bringen. Fahndungen nach drei früheren Mitgliedern der RAF (Daniela Klette, Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub) gehen weiter, weil man annimmt, dass vor allem in Norddeutschland Überfälle auf Geldtransporter, Kassenbüros und Supermärkte auf ihr Konto gehen. Die Täter waren stets schwer bewaffnet. Bei einem Überfall auf einen Geldtransporter im Landkreis Wolfenbüttel erbeuteten sie vor drei Jahren 600.000 Euro. Der linke Terror lebt weiter. Thema soll das allerdings in der Öffentlichkeit nicht sein, denn Ablenkung vom medialen Krieg gegen die AfD, die man zu gerne mit Rechtsradikalen in Verbindung bringen möchte, ist unerwünscht.

Armin-Paulus Hampel: „D. Schmid, H. Schoner, H. Eckhardt, P. Bloomquist, C. Bonner, R. Woodward, C. Peck, A. von Mirbach, H. Hillegaard, F. Sippel, S. Buback, W. Göbel, G. Wurster, J. Ponto, H. Marcisz, R. Brändle, H. Ulmer, R. Pieler, A. Kraanenburg, H.-M. Schleyer, H.-W. Hansen, D. de Jong, J.-P. Goemans, E. Kletzhändler, E. Zimmermann, E. Pimental, F. Scarton, B. Jo Bristol, K.-H. Beckurts, E. Groppler, G. von Braunmühl, H. Herrhausen, D. Rohwedder, M. Newrzella. 35 von Linksterroristen ermordete Menschen. Unternehmer, Politiker, Polizisten, Hausfrauen und US-Soldaten. Unschuldige Menschen, die zwischen 1971 und 1993 einem linken Terror zum Opfer fielen, deren dritte Generation heute noch immer auf freiem Fuß ist. Aber das darf nicht das Thema in den Medien sein, weil es ja immens wichtig ist, einen medialen Krieg gegen die AfD zu führen, oder? Diese Verlogenheit ist ebenso unerträglich wie das Negieren eines linken Terrors, den die Antifa heute wieder gesellschaftsfähig macht!“ meint Hampel.

Jens Kestner: „Der LKA-Präsidenten Friedo de Vries sagte: „Die Zielfahndung läuft. Wir lassen nicht locker, klopfen jeden Hinweis ab, drehen jeden Stein um“. Seit Beginn der siebziger Jahre wird der linke Terror bekämpft – und noch immer dreht man jeden Stein um? Gibt`s so viele Steine in Niedersachsen oder ist man viel mehr mit der AfD beschäftigt, um einen Innenminister Pistorius glücklich zu machen? Körperliche Angriffe auf Mandatsträger der AfD werden kaum erwähnt, während die Medien ganz schnell rechtskonservativ und rechtsradikal über einen Kamm scheren, weil es so viel einfacher ist. Und wo sind die Mahnwachen und Lichterketten gegen jede Form linker Gewalt, wo sind die Kirchen, die sich weigern, Vertreter der Linken in ihrer Nähe zu dulden?“ fragt Kestner.   

Berlin, 24.6.19

Die Grundlagen der Natur übersteigen an Macht die Gesetze der Religion oder die des Staates!

Prof. Dr. Eckhard Rückl, 0175-8000714, Eckhard.Rueckl@t-online.de

Hamelner Str. 7, 37619 Bodenwerder

EKD Deutschland, SE Bischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm

– persönlich

Evangelische LK Hannover, SE Bischof Ralf Meister

– persönlich

Sperrung bzw. Ausladung einiger AfD-Politiker beim Evangelischen Kirchentag

Sehr geehrte Exzellenzen!

Christus selbst hat seiner Kirche vorgegeben, auch seine echten oder vermeintlichen Feinde zu lieben.

Gegen diesen Basislehrsatz verstoßen Sie und weitere Verantwortliche in der EKD auf das übelste, weil sie AfD-Politiker von der Teilnahme am diesjährigen Kirchentag ausschließen, was ohnehin eine antidemokratische Handlung ist und massiv gegen unser Grundgesetz verstößt.

Daß die EKD mit ihren Gliederungen keineswegs alle politischen Inhalte der AfD 1:1 integriert bzw. toleriert, erwarte und verlangt keiner.
Aber die AfD ist schon deshalb kein Feind der EKD, weil sie als einzige Partei die Vorgaben des Schöpfers ernst nimmt, und das durch den Schöpfer seiner Natur höchst selbst eingepflanzte Entropieminimierungsprinzip maßgebend in ihre Politik einbezieht.
D.h., die Ablehnung des ungehinderten Zuzuges bzw. die Abwehr weiterer Asylbegehrerinvasionen ist die logische Folge dieses Fundamentalprinzips. Auch die Absicherung Deutschlands i. b. und Europas i. a. auf maximal höchstem Niveau erzwingt die Durchsetzung dieses Prinzips.
Es geht hierbei um den Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik lebender Systeme weitab vom Gleichgewicht (II. HS), zu dem wir eine naturwissenschaftliche, allgemeinverständlich formulierte  Ausarbeitung verfaßt haben und Ihnen beiliegend zur internen Diskussion und weiterer Verwendung zuleiten.

Die Kernbotschaft aus diesem II. HS lautet:
Die Grundlagen der Natur übersteigen an Macht die Gesetze der Religion oder die des Staates!

D.h.: Kein Gesetz, keine politische Konvention, kein Abkommen, kein theologische Dogma und keine religiöse Gepflogenheit hat den Rang eines Naturprinzips. Selbst das Grundgesetz ist eben nicht sakrosankt!

Wenn Mitglieder der akademischen Welt als erste und berufene hinreichende Kenntnis über diesen II. HS haben sollten, dann sicher die Theologen – das aber ist bei weitem nicht der Fall. Der ist der evangelischen Theologenwelt heute ebenso unbekannt wie weiland das Kopernikanische System (Luther hat sich über den „verrückten“ Kopernikus öffentlich mokiert), die Keplerschen Gesetze, Galileis Erkenntnis über die Eigenrotation der Erde und Giordano Brunos seherische Vermutung über weitere Sonnensysteme mit Planeten – nach denen die heutige Astronomie bereits mehrfach erfolgreich geforscht hat.

Wenn also die EKD mit ihren Landeskirchen vermöge ihres unentschuldbaren Unwissens über den II. HS  die AfD ausgrenzt, so ist das nichts anderes als vor 500 Jahren beim rabiaten Umgang der Amtskirche mit den o. e. Wissenschaftlern – G. Bruno hat man sogar öffentlich verbrannt. Das, meine Herren Exzellenzen, ist des wahren Pudels Kern!

Sie fürchten die scharfen und fundierten Dialoge mit Top-AfD-Leuten auf Ihrem Kirchentage. Bei der intensiven Durcharbeitung unserer o. e. Ausarbeitung wünschen wir Erbauung, Erkenntnis und hoffentlich auch Einsicht in Ihr politisches und akademisches Fehlverhalten, das infolge einer negativen Rückkopplung der EKD massiv schadet.

Gern lesen wir Ihre konstruktiven Reflexionen.
Verschonen Sie uns aber mit der Zusendung ganzer Stapel diverser EKD-Beschlüsse zum Themenkomplex

„Asyl-Zuwanderung-Eigenbedarf-Selektion“.
Es sei denn, Sie haben da wirklich Neues, das den II. HS maßgebend beinhaltet.

Wir beide sind bekennende, aber gleichwohl sehr kritische, Christen. Für uns sind echte Wissenschaft und Glaube letztendlich keine Gegensätze sondern – um Papst Benedikt XVI. zu zitieren – die beiden Medaillen derselben Medaille.

Mit christlichem Gruße,

                                            Pamela Hüsch (Trier)

                                            Eckhard Rückl (Bodenwerder, Niedersachsen)