Brand einer Windkraftanlage auf der Ottensteiner Hochebene

+++Pressemitteilung+++

Christopher Emden, AfD – Landratskandidat Hameln – Pyrmont

Das große Schadenspotential von Windkraftanlagen

Der Brand einer Windkraftanlage auf der Ottensteiner Hochebene am Samstag führt einem wiedermal vor Augen, welche Gefahren von Windkraftanlagen ausgehen können. Der AfD- Landratskandidat Christopher Emden fühlt sich in seiner Kritik an den Windkraftanlagen bestätigt. „Der Vorfall vom Samstag gezeigt, dass mit dem Betrieb von Windkraftanlagen nicht bloß Schattenschlag und Infraschall als Belastung für die in der Nähe wohnenden Menschen einhergehen. Vielmehr können derartige Anlagen auch brandgefährlich sein, wenn sie Feuer fangen oder Rotorblätter abfallen. So können Rotorblätter oder brennende Anlagenteile, auf in der Nähe befindliche Straßen fallen und Menschen schwer verletzen. Durch brennende Anlagenteile kann es auch zur Inbrandsetzung von in der Nähe befindlichen Wohnhäusern kommen, zumal dann, wenn Wind weht. Eine weitere Bedrohung resultiert aus der Verbreitung hoch schädlicher Carbonfasern infolge eines Brandes. Schon deshalb ist es völlig verantwortungslos, Windkraftanlagen in die Nähe von Gebäuden und Straßen zu bauen.    Dass die Landesregierung die Abstandsregeln auch noch weiter verringern will, ist eine unerträgliche Ignoranz gegenüber den mit dem Betrieb von Windkraftanlagen verbundenen Gefahren und den davon betroffenen Menschen,“ so Christopher Emden. „Wenn man dann auch noch den von Windkraftanlagen verursachten Schaden für Natur und Tierwelt berücksichtigt und es inzwischen sogar zur Rodung von Wäldern für die Anlagen kommt, dann zeigt sich, dass einmal mehr die Vernunft für ideologischen Irrsinn geopfert wurde. Von der gewaltigen Entsorgungsproblematik der Windkraftanlagen ganz zu schweigen.“ Sein Fazit ist deshalb deutlich. „Umwelt- und Naturschutz vertragen sich nicht mit Windkraftanlagen. Genauso wie sich der Geldbeutel der Stromkunden damit nicht verträgt. Wir müssen endlich wegkommen von diesem völligen Irrweg des Ausbaus und der wahnwitzigen Förderung der Windenergie. Es ist das Gegenteil von einer verantwortungsvollen Politik. Mit mir als Landrat wird es keine neuen Windkraftanlagen mehr geben.“

Hameln, 20.01.2020

Spendenaufruf

Geschätzte Parteimitglieder und Förderer, liebe Freunde der AfD Weserbergland,

wir stehen vor einem sehr kurzen und intensiven Wahlkampf um das Amt des Landrates im Landkreis Hameln-Pyrmont. Mit unserem Kandidaten Christopher Emden sind wir den Altparteien klar voraus, sowohl was seine beruflichen, als auch seine politischen Qualitäten angeht. Wo die Altparteien (durch jahrzehntelanges Steuergeld einsammeln) jedoch weit vor uns liegen, ist die finanzielle Ausstattung. Deshalb bitten wir euch um eine kleine Unterstützung auf das u.g. Konto um den Wahlkampf auf Augenhöhe führen zu können.

Vielen Dank im voraus. Der Vorstand

Konto: AfD Kreisverband Weserbergland
Sparkasse Hameln-Weserbergland
IBAN: DE 20 2545 0110 0031 0219 42
BIC: NOLADE21SWB

Ein Richter soll Landrat werden!

Landratskandidat Christopher Emden (2. v.r) mit den Vorstandsmitgliedern Rupprecht Holtz, Delia Klages und Dr. Manfred Otto (v.l.); Foto: AfD Weserbergland

Ein Richter soll Landrat werden!

+++Pressemitteilung+++

Landratswahl in Hameln-Pyrmont:

Die AfD geht mit Glücksgriff in den Landratswahlkampf.

„Damit die Wähler im Landkreis Hameln-Pyrmont wenigstens einen konservativen Kandidaten wählen können, hielt es der AfD Kreisverband für unabdingbar nötig, einen eigenen Kandidaten aufzustellen,“ so die Kreisverbandsvorsitzende Delia Klages. „Und unser Kandidat ist ein wahrer Glücksfall. Hierbei handelt es sich nämlich um einen jungen Familienvater, der Berufsrichter ist und aktuell als Abgeordneter im Landtag sitzt. Das heißt, wir haben einen Topjuristen, der darüber hinaus das politische Geschäft kennt. Damit kann unser Kandidat Christopher Emden mit seiner juristischen Kompetenz die Kreisverwaltung nach innen erstklassig führen und mit seiner politischen Kompetenz die Interessen des Landkreises nach außen effektiv vertreten,“ freut sich Frau Klages. Das sahen auch die Teilnehmer der gestrigen Aufstellungsversammlung in Emmerthal so und votierten einstimmig für Emden. „Damit haben wir den mit Abstand besten Kandidaten im Rennen um das Landratsamt,“ ist sich Delia Klages sicher. Der 42- jährige Berufsrichter Christopher Emden aus Oyten ist seit 2017 Landtagsabgeordneter. Er hat zwei Söhne. „Ich freue mich über das einstimmige Ergebnis und auf den Wahlkampf. Dem wunderschönen Weserbergland fühle ich mich seit Kindheitstagen eng verbunden. Über viele Aufenthalte im Kreisgebiet konnte ich es gut kennenlernen.“
Dass er nicht im Landkreis wohnt sieht der Kandidat durchaus als Vorteil. „Eine maßgebliche Aufgabe des neuen Landrats wird es sein, den unfassbaren Kindesmissbrauchsskandal schonungslos aufzuklären, da nur dann sichergestellt ist, dass sich so etwas niemals wiederholen kann. Dazu braucht es nicht bloß einen mutigen Landrat, sondern auch einen, der keine persönlichen Bindungen zu Mitarbeitern der Kreisverwaltung aufweist, die ihn von der Durchführung der nötigen und richtigen Maßnahmen abhalten oder wenigstens sein Handeln beeinflussen könnten. Das kann bloß ein Kandidat von außen gewährleisten.“ Aber Christopher Emden sieht sich nicht bloß als hart durchgreifenden „Macher“. „Als Richter weiß ich auch zu schlichten und zu vermitteln, was wichtige Fähigkeiten bei der Leitung eines Landkreises sind.“ Als Schwerpunkte seiner Landratsarbeit benennt Christopher Emden neben der Aufklärung und Aufarbeitung des Kindesmissbrauchsskandals auch dem Schuldenabbau. „Der bisherige Landrat hat zum Teil unwirtschaftliche und überflüssige vermeintliche Prestigeprojekte mit hohen Ausgaben vorangetrieben, wie es beispielsweise die Gedenkstätte am Bückeberg eines ist. So eine verantwortungslose Haushaltspolitik darf es nicht länger geben.“
Ohnehin müsste die bisherige Ausgabenpolitik auf den Prüfstand, so Christopher Emden. „Unwirtschaftliche „Fässer ohne Boden“ mit weiterlaufenden Kosten gilt es abzustellen. Die dann freien Mittel müssen in den Schuldenabbau fließen. Wir dürfen unsere Verwaltung nicht auf dem Rücken künftiger Generationen finanzieren und dadurch deren Handlungsspielräume einengen. Das ist nicht gerecht. Hierbei gilt es, die richtigen Prioritäten zu setzten. Mit mir wird die Haushaltspolitik von wirtschaftlichen Erwägungen geprägt, nicht von Ideologien.“
Als weiteres Kennzeichen seiner Politik als Landrat gibt Christopher Emden die Stärkung der Bürgerbeteiligung an. „Als glühender Anhänger von direkter Demokratie ist es mir ein wichtiges Anliegen, die Bürger stärker in politische Entscheidungen einzubinden.“ Auch damit stellt der Kandidat der AfD eine klare Alternative zu den Kandidaten der übrigen Parteien dar, wie zuletzt deren Verhalten in Zusammenhang mit einer Bürgerbefragung zum Bückeberg gezeigt hat.
Weiterhin stehen der Ausbau des Tourismus im Landkreis, die flächendeckende Schaffung der für die Digitalisierung erforderlichen Infrastruktur und die Rekommunalisierung von privatisierten Einrichtungen der Gesundheitsversorgung für Emden im Vordergrund. „Gesundheit ist eines unserer höchsten Güter. Die medizinische Versorgung muss für jedermann im Landkreis sichergestellt sein, egal wo er wohnt. Und auch die Qualität ist zu gewährleisten. Dass dies Kliniken in der Hand von Privatunternehmen schwer fällt, die für ihre Anteilseigner Gewinne erwirtschaften müssen, ist inzwischen allgemein bekannt. Das geht auf Dauer stets zu Lasten der Qualität. Gewinnmaximierung und qualitativ erstklassige Gesundheitsversorgung vertragen sich oftmals nicht. Deshalb gehört die Gesundheitsversorgung nicht in die Hände gewinnorientierter Großunternehmen,“ ist Christopher Emden überzeugt.

Und schließlich ist ihm auch die Umweltpolitik als wichtiges Anliegen. „Umwelt- und Tierschutz sind mir besonders wichtig. Das bedeutet aber auch, dass wir Handlungen, die vermeintlich das Klima schützen aber definitiv die Umwelt belasten, kritisch beleuchten und wenn nötig auch abstellen müssen. Beispielsweise können Windkraftanlagen Menschen, Tiere und Umwelt schaden. In diesen Fällen hat deren Bau und Betrieb zu unterbleiben. Auch in der Umweltpolitik ist eine Endideologisierung gefragt.“

Hameln, den 10.01.2020

Delia Klages

Vorsitzende

AfD Kreisverband Weserbergland

Wasserstoffautos, eine Kostenbetrachtung

Ein Gastbeitrag von Dipl.-Ing. Dirk Hüge

Der Antrieb von PKW’s, Bussen und Schienenfahrzeugen mit Brennstoffzellen Technologie wird im Allgemeinen immer als saubere bzw. umweltfreundliche Antriebsart bezeichnet. Allerdings haben es auch hier die GRÜNEN Phantasien bewerkstelligt, dass faktenloses Nachplappern von immer denselben Phrasen Einzug in die Medienlandschaft gehalten haben. Deshalb wollen wir an dieser Stelle mal eine rein faktenbasierende Kostenbilanz aufstellen.

Grundlagen der Berechnung (für PKW):

  • 1 kg H2 enthält so viel Energie wie 3,78 l Benzin
  • Kosten einer Tankstelle ca. 1 Mio. €
  • Tankinhalt aktueller Modelle ca. 5kg
  • Betriebsdruck der Tankstellen 350 bar oder 700 bar
  • Aktueller Benzinpreis Super E5 ca. 1,50 € / l
  • Anschaffungkosten Mittelklasse PKW mit Verbrennungsmotor ca. 30.000 €
  • Anschaffungskosten Brennstoffzellenauto (vergleichbare Klasse) ca. 75.000 € (https://h2.live/wasserstoffautos)
  • Fahrleistung bis Neuanschaffung 250.000 km
  • Diverse Unterschiede bei den Wartungskosten werden vernachlässigt
  • Aktueller Strompreis ca. 0,3 € / kWh

Den Benziner nehmen wir beim Durchschnittsverbrauch der Einfachkeit halber mit 7,56 l / 100 km an. Auf 250.000 km verbraucht dieses Auto also, bei gleichbleibenden Spritpreis von 1,50 € / l, 18.900 l Benzin und verursacht damit Kosten von 28.350 €.

Das Wasserstoffauto braucht somit 1 kg H2 auf 100 km, auf 250.000 km verbraucht der H2 PKW also insgesamt 2.500 kg Wasserstoff. Auch hier wird der Einfachheit halber „ein“ Preis als konstant angenommen. Wir rechnen außerdem nicht mit dem Endpreis an der H2 Tankstelle (der kann ja fallen mit Erhöhung der Anzahl der Anlagen), sondern nur mit dem reinem Strompreis für die Betankung der Fahrzeuge. Hier ist vor allem der Strom für die riesigen Kompressoren gemeint, welche 700 bar Druck erzeugen können. Ein Blick in das Datenblatt des Tankstellenherstellers gibt den Stromverbrauch mit 70 kWh/kg (https://www.hydrogenics.com/wp-content/uploads/hystat—wasserstofftankstellen.pdf) an, d.h. also 1 kg H2 kostet 21,- € nur alleine an Strom. 2.500 kg H2 kosten also sagenhafte 52.500 € ohne dass der enorm hohe Anschaffungpreis der Tankstelle selbst mit einberechnet ist. Schätzungen gehen davon aus, dass sich der H2 Preis eher um den Faktor 3-4 höher bewegt als diese Rechnung.

Fazit: PKW mit Verbrennungmotor, Kosten 58.350 €, PKW mit H2 Brennstoffzelle, Kosten minimal 127.500 €, maximal 285.000 €

Diese Preise werden also selbst von einem Grünen Bundestagsabgeordneten (Privat) nicht bezahlt werden, da sind wir uns ganz sicher und dass die Stromkosten durch die Energiewende nicht geringer werden, wissen wir doch auch alle schon längst.

Realisierungsweg für eine sichere, kostengünstige und CO2-neutrale Energieversorgung in Deutschland und Europa

Ein Gastbeitrag von Dipl.-Ing. Dirk Hüge (gekürzte Fassung).

Die gesamte Ausarbeitung (19 Seiten) kann per email angefordert werden. Alternativ: Download

1.  Der Dual-Fluid-Reaktor (DFR) als Lösung

Worum handelt es sich bei einem Dual Fluid Reaktor[7], im Folgenden kurz DFR genannt, genau?

Die internationalen Gremien teilen Kernreaktoren und deren Funktionsweisen in folgende Generationen ein:

Generationen

Der DFR geht aber noch über das Prinzip der Generation IV hinaus, indem er die exorbitant hohen Kosten, der Brennstoffbereitstellung und Nutzung, durch ein einfacheres Nutzungskonzept ersetzt. Die Grundprinzipien gibt es schon lange und sind teilweise auch in Deutschland schon getestet worden. Man erinnere sich an den Thorium Hochtemperaturreaktor in Hamm und den „Schnellen Brüter“ in Kalkar. Diese Forschungsansätze wurden aber aufgrund der grünen Ideologie zusammen mit der NRW SPD unter Johannes Rau eliminiert.

Der Leitsatz „Kernkraft=Atomkraft=gefährlich=schlecht“ ist heute leider in jedem Hirn verfestigt und erlaubt nur wenigen, klar Denkenden ein Abweichen.

Um aus diesen Wenigen wieder eine Mehrheit der klar und nüchtern Denkenden zu machen, bedarf es einer umfassenden Aufklärung über die Möglichkeiten von zukunftsfähigen Kernreaktorkonzepten. Wir wollen daher als AfD, möglichst ohne detaillierte technische kernphysikalische Ausführungen, die Leser überzeugen.

Folgende Vorteile gegenüber allen anderen Energieerzeugern sind wichtig:

Nutzung sämtlichen spaltbaren Materials, das es auf diese Erde gibt, d.h. auch die von uns als Atommüll bezeichneten Mengen werden fast vollumfänglich nutzbar gemacht und sichern Deutschlands Energieversorgung mindestens für die nächsten 350 Jahre (Nebeneffekt für die Klimagläubigen: Bei null CO2 Emission).

Die Energieausbeute ist 27-mal höher als bei heute laufenden KKW‘s (z.B. Grohnde). Das lässt sich auch leicht daran festmachen, dass in heutigen Kernkraftwerken die Brennelemente als „abgebrannt“ betrachtet werden, wenn sie noch 94,5% des nutzbaren Urans 238 enthalten.

Erntefaktor

Der Dual Fluid Reaktor aber „verbraucht“ sowohl dieses angereicherte Uran 235, als auch fast alle anderen radioaktiven Stoffe, die bei heutigen KKW’s entstehen und nicht nutzbar sind, sondern als Atommüll bezeichnet werden.

Gerade diese Spaltprodukte sind es aber, die das Endlagerproblem überhaupt erst entstehen lassen, darunter ist auch Plutonium (roter Würfel) mit seiner ewigen Strahldauer (Große Halbwertzeit). Die folgende Grafik verdeutlicht aber die enormen Chancen des DFR.

Würfel

Der DFR „verbraucht“ alle Spaltprodukte in dem dargestellten Würfel, bis auf den gelben Anteil. Dieser Anteil zerfällt aber in einem relativ kurzen Zeitraum von 300 Jahren auf ein Strahlungsniveau von Natururan und wird damit ungefährlich. Somit hat man die Endlagerung quasi mit erledigt, da jedes derzeit in Frage kommende Lager die nötigen Strukturen für ca. 300 Jahre bereitstellen kann.

Um dieses Endlager mal anschaulich zu machen, stellen wir das von den Grünen unter Joschka Fischer genehmigte Endlager Herfa-Neurode gegenüber, dann entscheiden sie selbst.

Herfa

Dieses Lager wird regelmäßig in der Presse als der gefährlichste und giftigste Ort der Welt genannt.

Wir stellen also fest: Es gibt Konzepte, welche auf Kerntechnologie beruhen, die enorme Chancen bieten mehrere Probleme unserer Zeit auf einmal zu lösen und wir lassen diese Chance ungenutzt liegen!

Das ist nicht der Anspruch der AfD. Wir wollen ergebnisoffene Forschung und Zukunftstechnologien fördern. Durch Bereitstellung von Mitteln muss unser Land diese Technologiekonzepte umsetzen und damit zum Vorreiter auf dem Weltmarkt werden. Dummerweise hat Polen bereits Schritte in diese Richtung unternommen und lässt neben den Bau von Leichtwasser KKW’s auch in Richtung DFR forschen und stellt dafür dementsprechende Mittel bereit. Es wird höchste Zeit, dass Deutschland aufholt und seine eigenen (in Berlin) entwickelten und bereits patentierten Konzepte massiv fördert.

Patent

Jetzt kommen wir wieder auf die anfangs genannten Ziele zurück. Wir stellen die ursprünglichen Ziele der Bundesregierung und die der AfD gegenüber und sehen uns die dazu passenden Kosten gleich in einem Atemzug mit an.

Kosten

Es ist einfach unglaublich, was technisch möglich ist und was unsere unfähige, von Berufspolitikern ohne jeglichen Sachverstand durchsetzte, Regierung daraus (nicht) macht.

Wir könnten also sofort in Richtung Zukunft aufbrechen, um die im Kapitel 1 genannten Ziele zu erreichen.

  • Erzeugung von qualitativ und quantitativ hochwertigen Energieformen

Wasserstoff, Hydrazin, Strom, Prozesswärme

  • Bezahlbare Energie für alle Bürger

Die Strompreise können durch Erzeugerkosten von 1 ct/kWh wieder auf ein Niveau um die 15 ct/kWh reduziert werden (heute ca. 30 ct/kWh)

  • Wettbewerbsvorteile für unsere Wirtschafts- und Industrieunternehmen

Durch die niedrigeren Energiekosten werden neue Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen, da der Wettbewerbsvorteil hiesige Unternehmen stark entlastet und Investitionen nicht weiter ins Ausland abwandern.

  • Rückkehr Deutschlands an die Weltspitze für Innovationen und Technologie

Die patentierte DFR Technologie und die Anlagen zur Erzeugung von Wasserstoff, synthetischen Kraftstoffen etc. wären ein Verkaufsschlager auf den Weltmärkten

  • Absolute sichere Stromnetze und planbare Erzeugung des Energieträgers Strom

Planbare Energieerzeugung durch massebehaftete Kraftwerksturbinen, mit hochfesten Betriebsparametern wie Frequenz- und Spannungsstabilität. Dies ergibt wieder ein sauberes Netz als Grundlage für das europäische Verbundnetzt

  • Weiterentwicklung alternativer Antriebskonzepte ohne ideologische Fesseln

Wasserstoff und Brennstoffzellen werden wirtschaftlich infolge geringer Erzeugungskosten

  • Stärkung des Automobilsektors als Grundlage unserer deutschen Wirtschaft

Der deutsche Automobilsektor kann weiterhin seine modernen Verbrennungsmotoren nutzen, da die Erzeugung von synthetischen Kraftstoffen das dreckige Geschäft mit Elektrobatterien überflüssig macht und für Klimagläubige die Motoren CO2 neutral betrieben werden können

  • Unterstützung der Lohn- und Gehaltsentwicklung durch Senkung der Energiesteuern

Durch effizienteres Wirtschaften ist es den Betrieben möglich ihre Mitarbeiter angemessen zu entlohnen und betriebliche Altersvorsorgen aufzubauen.

  • Entlastung der Umwelt durch moderne Konzepte

Keine Kinderarbeit (Kongo) und keine Giftstoffe (z.B. Kobalt) werden zur Nutzung von qualifizierter Elektromobilität gebraucht

  • Lösung der End-Lagerung von atomaren Abfällen

Es entstehen nur noch geringe Mengen „Restmüll“, mit Reststrahlungsdauern <300 Jahre, diese sind leicht zu lagern.

Damit wollen wir es erst einmal bewenden lassen. Wir danken Ihnen für die Lektüre und freuen uns auf konstruktive Fragen.

Dipl.-Ing. Dirk Hüge

AfD-Anfrage belegt, wie die SPD ihre politischen Polizeibeamten missbraucht

Der Fall Johann Kühme:

AfD-Anfrage belegt, wie die SPD ihre politischen Polizeibeamten missbraucht

Eines vorweg: Die Morddrohungen gegen den Oldenburger Polizeipräsidenten Johann Kühme sind in keiner Weise akzeptabel. Kühme hatte dem Spiegel berichtet, dass ein Unbekannter per E-Mail im November gedroht habe, ihn zu erschießen. Der Polizeipräsident sieht eine Verbindung zu einem offiziellen Auftritt, den er in Oyten zum Thema Sicherheit für Mandatsträgeram 12. November bestritt. Kühme nutzte ihn, um die AfD zu diskreditieren. „Er schäme sich“ über Äußerungen von Bundestagsabgeordneten diese Partei und zitierteFormulierungen der Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel und Alexander Gauland. Die Morddrohungen, so verwerflich sie sind, dürfen nicht von dieser Ausgangsproblematik ablenken. Es muss erlaubt sein, das zweifelhafte Auftreten eines hohen Polizeibeamten mittels parlamentarischem Instrumentarium zu hinterfragen. Der Abgeordnete Christopher Emden wollte daher wissen „Hat der Polizeipräsident im Rahmen einer Informationsveranstaltung der Polizeidirektion Oldenburg mit Amts-und Mandatsträgern in Oyten seine Neutralitätspflicht verletzt?“ (Drucksache 18/553). Nun liegt die Antwort auf die Anfrage vor und belegt bei den Regierenden ein geradezu beängstigendes Verständnis von Demokratie und Gewaltenteilung. „Niedersachsens Sozialdemokraten haben sich die strategischen Spitzenpositionen der Polizei quasi zur Beute gemacht“, erklärt der Abgeordnete Christopher Emden. Kühme und Co sind politische Beamte, sie wurden von den Regierenden eingesetzt und können, wenn sie sich nicht wohlverhalten, jederzeit in den Ruhestand versetzt werden. Die Neutralitätspflicht gelte für sie nur „eingeschränkt“, heißt es in der Antwort der Landesregierung. In erster Linie haben sie, so ist dort zu lesen, „Loyalität und Gehorsamspflicht gegenüber der politischen Spitze“ zu wahren. Sie sind gehalten, deren „Ziele stets aktiv und wirksam zu unterstützen“.„Damit ist klar“, erklärt Emden, „wenn Kühme auf Veranstaltungen, gegen einen politischen Mitbewerber der Sozialdemokraten hetzt, tut er dies mit dem Placet von SPD-Innenminister Pistorius. Ein Verhalten, dass schnell zu einemVertrauensverlust in die ganze Arbeit der Polizei führen kann. Besonders problematisch ist auch der Anlass, den Kühme für seine Anti-AfD-Kampagne nutzte. Es geht um eine Veranstaltung, die der Sicherheit von Mandatsträgern dienen soll. Dazu zählen natürlich auch AfD-Politiker. Aber die tragen, wie Kühme nahelegt, eben eine gehörige Mitschuld, wenn sie angegriffen werden. Dabei sind es gerade AfD-Vertreter, die mit Abstand am häufigsten Gewalt erfahren. Eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion ergab für das erste Quartal 2019, dass sich bundesweit von 217 Straftaten gegen Partei-Repräsentanten oder Mandatsträger 114 gegen AfD-Mitglieder richteten (Drucksache 19/10403). Dazu Christopher Emden: „Statt sich über aus dem Zusammenhang gerissene AfD-Äußerungen zu schämen, sollte Kühme dies lieber für Sprüche tun, die von ganz anderer Seite kommen und ganz eindeutig zur Gewalt anstacheln. Etwa, wenn der christdemokratische NRW-Ministerpräsident Armin Laschet dazu aufruft, man solle die AfD bis aufs Messer bekämpfen.“ Emden weiter: „Ebenfalls ein Grund für tiefste Schamesröte ist es, wenn die SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken in einem Interview die linksextremistischen Gewalttäter der Silvesternacht in Leipzig in Schutz nimmt, und die Polizei beschuldigt, sie hätte diese Terroristen auch noch provoziert!“ Die AfD-Fraktion fordert daher jetzt, die Zahl der politischen Beamten in Niedersachsen deutlich zu reduzieren, um die Möglichkeit eines Missbrauches durch die Regierenden einzuschränken.

ZUM RÜCKTRITT VON TJARK BARTELS

Pressemitteilung der AfD-Kreistagsfraktion Hameln-Pyrmont
ZUM RÜCKTRITT VON TJARK BARTELS

Der Rücktritt ist ein richtiger Schritt, findet die AfD-Kreistagsfraktion.
Wir sehen den Rücktritt von Landrat Bartels als unausweichliche Folge
seines Unvermögens an, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende
Delia Klages.
Die Erkrankung von Tjark Bartels ist sehr bedauerlich und wir wünschen
ihm gute Besserung und baldige Genesung.
Am Ende der unabhängigen Prüfung des Jugendamtes möchten wir
gerne einen gesunden Tjark Bartels und die Mehrheitsgruppe mit den
Ergebnissen konfrontieren.
Die am Freitag den 11.10.2019 veröffentlichte Videobotschaft von Tjark
Bartels zeigt einen scheidenden Landrat, der es nicht versäumt,
rückblickend die letzten 13 Jahre beruflich zu bewerten.
Wenn er selber die vergangenen 13 Jahre als Erfolg seiner Arbeit wertet,
wie hätten dann 13 erfolglose Jahre ausgesehen?
Reflexion sieht anders aus.
Dass er dies nicht tut, zeigt, dass Bartels in einer Welt lebt, in der Erfolge
privatisiert und Versagen sozialisiert werden.
Die AfD-Kreistagsfraktion vermutet, dass der Rücktritt von Tjark Bartels
eher als eine Maßnahme zur Schadensbegrenzung der SPD im Blick auf
die Wahlen im Jahr 2021 zu sehen ist.
Was bringt die „unabhängige Prüfung“ im Kreisjugendamt wohl alles ans
Licht? Wir dürfen gespannt sein.
Ob die eigenen SPD – Parteifreunde von Tjark Bartels innerparteilich
Druck aufgebaut haben, weil sie befürchteten, mit ihm gemeinsam ein
Wahldebakel bei den nächsten Wahlen zu erleiden, wissen wir nicht.
Auch ob Ruth Leunig ihre Position als Gruppensprecherin von SPD und
Bündnis 90/Grüne in Emmerthal aus taktischen Gründen mit Blick auf
den Rücktritt von Bartels aufgegeben hat und ob sie von der Kandidatur
als Landrätin träumt, auch darüber können wir nur spekulieren.
Und ein weiterer Punkt bewegt uns. Ist es Zufall, dass Tjark Bartels sein
Rücktrittsgesuch am 11.10.2019 öffentlich gemacht hat?
Bartels ist seit Oktober 2013 Landrat im Kreis Hameln-Pyrmont.
Nach der Anerkennung der Versetzung in den Ruhestand des Landrates
müssen binnen sechs Monaten Neuwahlen durchgeführt werden. Der
Zeitraum ist über das Niedersächsische Beamtengesetz (NBG)
festgelegt. Dort dürfte auch die Summe festgelegt sein, die Bartels den
zukünftigen Ruhestand versüßen soll.
„Ich wünsche mir, dass die Landratswahl eine Persönlichkeit ins Amt
bringt, die fachlich und menschlich ein Gewinn ist, damit der Weg für den
überfälligen politischen Neuanfang im Landkreis frei ist“, ergänzt Klages.
„Dies wäre dann ein guter Tag für die Bürgerinnen und Bürger des
Landkreises. Sie haben jetzt die Chance, einen Landrat zu bekommen,
der die Probleme angeht, statt sich vor ihnen zu drücken. Das umfasst
auch die schonungslose Aufklärung der Vorfälle im Jugendamt im
Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen. Außerdem kann ein neuer
Landrat endlich die nötigen wirtschaftlichen Impulse setzen, um den
wunderschönen Landkreis voranzubringen,“ so der AfDLandtagsabgeordnete Christopher Emden. „Freuen wir uns auf bessere
Zeiten für den Landkreis.

500 anerkannte Wissenschaftler: Maßnahmen zur CO2-Reduzierung sind ebenso schädlich wie kostspielig – Windkraftanlagen töten Vögel, Insekten, Fledermäuse

https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2019/10/08/500-anerkannte-wissenschaftler-masnahmen-zur-co2-reduzierung-sind-ebenso-schadlich-wie-kostspielig-windkraftanlagen-toten-vogel-insekten-fledermause/

500 anerkannte Wissenschaftler: Maßnahmen zur CO2-Reduzierung sind ebenso schädlich wie kostspielig – Windkraftanlagen töten Vögel, Insekten, Fledermäuse

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Der renommierte niederländische Professor Guus Berkhout hat zusammen mit einer Erklärung unter dem Titel „There is no climate Emergency“ einen offenen Brief an den Generalsekretär der Vereinten Nationen António Guterres gesandt, den 500 Wissenschaftler aus der ganzen Welt unterzeichnet haben. Sie fordern die Vereinten Nationen zu einer Klimapolitik auf, die wissenschaftlich fundiert und ökonomisch realistisch ist sowie unnötige schädliche Maßnahmen vermeidet.

Die Grundthesen lauten:

  • Die Erwärmung wird sowohl durch natürliche als auch durch anthropogene Faktoren verursacht.
  • Die Erwärmung vollzieht sich langsamer als vorausgesagt.
  • Die Klimapolitik beruht auf inadäquaten Modellen.
  • CO2 ist die Nahrung der Pflanzen und Grundlage allen Lebens auf der Erde.
  • Die globale Erwärmung hat keine Naturkatastrophen hervorgerufen.
  • Die Klimapolitik muss wissenschaftliche und ökonomische Tatsachen respektieren.

Der in meiner Überschrift aufgegriffene Passus findet sich in dem Abschnitt „Die globale Erwärmung hat keine Naturkatastrophen hervorgerufen“. Hier unterscheidet sich die Fassung der Erklärung im Brief selbst von der Fasssung über der Unterzeichnerliste. Im Brief heißt es: „wind turbines kill birds and bats“, über der Liste „wind turbines kill birds and insects“. Beides trifft zu. Der Abschnitt lautet in der Fassung des Briefes in meiner Übersetzung:

„Es gibt keine statistischen Belege dafür, dass die globale Erwärmung Wirbelstürme, Überschwemmungen, Dürren und ähnliche Katastrophen verstärkte oder häufiger werden ließe. Hingegen sind Maßnahmen zur CO2-Reduzierung ebenso schädlich wie kostspielig. Beispielsweise töten Windkraftanlagen Vögel und Fledermäuse und Palmölplantagen zerstören die Artenvielfalt der Regenwälder.“

Ich erachte die Initiative der 500 Wissenschaftler, die ihr hohes Ansehen in die Waagschale werfen, für außerordentlich wichtig. Denn die Art und Weise, auf welche die gegenwärtige Klimapolitik propagiert wird, verletzt die Meinungsfreiheit ebenso wie die Wissenschaftsfreiheit. Wie stark der Einfluss der Menschheit auf globale klimatische Veränderungen ist und ob die Menschheit die Möglichkeit hat, der globalen Erwärmung entgegenzuwirken, kann ich nicht beurteilen. Offenbar ist nur, dass die Maßnahmen zur CO2-Reduzierung, die gegenwärtig in Deutschland und einer Reihe von Ländern ergriffen werden, allen voran der als Dauerprozess vorgesehene Windkraftausbau, sehr schädlich sind und dass ihre Unwirksamkeit in Bezug auf eine Klimaveränderung offen zutage liegt.