Adieu Tjark Bartels

+++Pressemitteilung+++

Delia Klages, Kreistagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der AfD Weserbergland

Adieu Tjark Bartels

An dem Missbrauchsskandal „Lügde“ gescheitert und in der Folge in den vorzeitigen Ruhestand versetzt, ist Bartels jetzt dabei, sich ein neues Betätigungsfeld aufzubauen, so berichtet in der DEWEZET am 03.04.2020.  

Wir von der AfD werden sein Tun weiter sehr intensiv beobachten. Sollte er wieder nach einem Amt streben, was ja durchaus denkbar ist. Wir werden dann gerne umfassende Aufklärungsarbeit leisten. Die „Wedemark“ hatte dieses leider 2013 versäumt.

Vielleicht sehen wir ja Bartels bald bei „Pro Asyl“, meint Delia Klages. Viele ehemalige Politiker bessern ihr Einkommen ja gerne durch Aktivitäten z. B. bei NGO´s auf. Kleine Beratertätigkeiten werden da ja fürstlich entlohnt.

Dazu würde auch die Spendensammlung passen.

Dass wir, von der AfD dem Spendenaufruf Bartels nicht gefolgt sind, ist eine Selbstverständlichkeit. Der Landkreis Hameln – Pyrmont muss sich aus Verantwortung gegenüber den hier lebenden Menschen auch klar gegen die irrsinnige Resolution „Sicherer Hafen“ entscheiden. Es wäre unverantwortlich, auf der einen Seite einen „Shutdown“ im ganzen Land, mit unabsehbaren wirtschaftlichen Folgen zu verantworten und gleichzeitig bei einem verhängten Einreiseverbot Menschen aus griechischen Flüchtlingslagern einreisen zu lassen, wie Bartels es fordert, erklärt Klages weiter, die gesundheitspolitische Sprecherin ihrer Fraktion und Vorsitzende des Landesfachausschusses Gesundheit und Pflege der AfD ist.

Bevor weitere illegale Migranten ins Land kommen, müsse erst einmal die Integration derer abgeschlossen werden, die bereits rechtmäßig hier leben und diejenigen abgeschoben werden, die sich rechtswidrig in Deutschland aufhalten. Das sieht die Kommunalpolitikerin als eine große Herausforderung. Aber mit einer konzentrierten Kraftanstrengung ist das machbar, solange sich 2015 nicht wiederholt, so Klages weiter.

Aber auch die CDU hat hier einmal Haltung gezeigt und ist dem Spendenaufruf Bartels nicht gefolgt, erkennt Klages an. Das lässt hoffen.

Emmerthal, 13.04.2020 Mit freundlichen Grüßen

Delia Klages

Alternative für Deutschland

Vorsitzende Kreisverband Weserbergland
Vorsitzende Fraktion Emmerthal
Kreistagsabgeordnete

E-Mail delia.klages@web.de

Rechtliche Schritte gegen Adomat

Wegen der Verbreitung unwahrer Tatsachenbehauptungen hat der Landratskandidat Christopher Emden, MdL, rechtliche Schritte gegen den Mitbewerber Dirk Adomat von der SPD eingeleitet. Über eine Rechtsanwältin hat er Herrn Adomat auf Unterlassung in Anspruch genommen. Konkret geht es darum, dass Herr Adomat wider besseren Wissens auf einer Podiumsdiskussion in einer Hamelner Schule am 28.02.20 behauptet hat, Emden hätte am 27.02.20 im Niedersächsischen Landtag darauf „bestanden“, dass der Klimawandel nicht von den Menschen verursacht sei. „Einen aufrichtig und fair geführten Wahlkampf halte ich für besonders wichtig,“ so Landratskandidat Emden. „Dies einmal dahingehend, den Bürgern nicht Wahlversprechen zu machen, die man nicht einhalten kann.“ Damit spielt Emden auf die Behauptung der zwei Landratskandidaten Schulte und Adomat an, wonach sie den öffentlichen Personennahverkehr ausbauen wollen während ihre Kreistagsfraktionen beantragen, die Ausgaben für den ÖPNV zu deckeln und in zwei Jahren sogar die Fahrpreise anzuheben. „Zum anderen verbietet es sich, Unwahrheiten über andere Kandidaten zu verbreiten. Weder in einer Plenarsitzung des Niedersächsischen Landtages noch sonst irgendwo wurde von mir die Ansicht vertreten, dass der Klimawandel definitiv nicht von Menschen verursacht wird. Da von Herrn Adomat diese Lüge eingesetzt wurde, um meine Person zu diskreditieren, kann ich das so nicht stehenlassen.“ Sollte Herr Adomat sich auf das Schreiben der Rechtsanwältin hin nicht unterwerfen, muss er mit einem Gerichtsverfahren gegen ihn rechnen. Das könnte dann eine besondere Brisanz bekommen, sollten sich Emden und Adomat in der Stichwahl gegenüberstehen.

Hameln, den 05.03.2020

Die CDU hat sich als bürgerliche Partei aufgegeben

+++Pressemitteilung+++   Die CDU hat sich als bürgerliche Partei aufgegeben

Wie die Absprachen zwischen der Linkspartei und der CDU bei der gestrigen Wahl des Ministerpräsidenten von Thüringen gezeigt haben, geht die Union weiter auf die Linkspartei zu. Landratskandidat Christopher Emden, AfD, sieht darin einen weiteren Beleg dafür, dass er der einzige bürgerlich-konservative Kandidat für das Amt des Landrates ist. „Wer wie die CDU inzwischen mit einer Partei kooperiert, die Linksradikale in ihren Reihen hat, eine offene Nähe zur gewaltbereiten, den Staat und die Verfassung ablehnenden Antifa aufweist und auf deren Veranstaltungen Parteimitglieder in Gegenwart des Parteichefs offen darüber fabulieren können, 1 Prozent der Reichen zu erschießen, der hat sich endgültig aus dem bürgerlich-konservativen Lager verabschiedet. Umso wichtiger ist meine Kandidatur,“ ist Emden überzeugt. „Das zeigt sich auch darin, dass zwischen den übrigen drei Kandidaten eigentlich keinerlei Unterschiede feststellbar sind.“  Jeder, der eine bürgerliche Politik im Landkreis will, wird am 8.03. deshalb für Emden stimmen müssen.   Hameln, den 05.03.2020

+++Pressemitteilung+++

Haushaltsdefizit im Landkreis Hameln-Pyrmont zeigt rot-grüne Misswirtschaft auf.


Das Haushaltsdefizit im Kreishaushalt steigt weiter an und lässt die Kreistagsabgeordneten der rot-grün-roten Gruppe im Kreistag ratlos zurück. „Das ist ein politisches Armutszeugnis. Die Kraft zum Handeln oder ein gestalterischer Wille sind da überhaupt nicht auszumachen,“ empört sich Landratskandidat Christopher Emden. Das werfe auch ein ganz schlechtes Licht auf die Landratskandidaten von SPD und den Grünen. „Da präsentieren sich diese zwei Kandidaten bei ihren Auftritten als „Macher“ und ihre Kreistagsfraktionen kapitulieren vor den Folgen ihrer eigenen Misswirtschaft. Und der Landratskandidat Schulte gehört der Kreistagsfraktion der Grünen sogar noch an. Das ist doch bezeichnend,“ so Emden. „Und zur Haushaltskonsolidierung fällt denen dann ausgerechnet nichts Besseres ein, als beim ÖPNV zu sparen und bald Fahrpreise zu erhöhen. Statt dessen sollte man endlich mit vermeintlichen Leuchtturmprojekten wie dem „Bückeberg“ aufhören. Allein das Projekt „Bückeberg“ hat bisher rund eine halbe Million Euro aus dem Kreishaushalt verschlungen und wird künftig jedes Jahr den Kreishaushalt mit rund 100.000 € jährlich weiter belasten. Einen Lernort hätte man mit gleicher Wirkungsbreite auch im Museum in Börry weitaus kostengünstiger durchführen können,“ erläutert Landratskandidat Christopher Emden. „Als einziger der Landratskandidaten stehe ich dafür, diese Verschwendung von öffentlichen Geldern abzustellen.“

Hameln, den 27.02.2020
Mit freundlichen Grüßen

Delia Klages

Alternative für Deutschland

Vorsitzende Kreisverband Weserbergland