Realisierungsweg für eine sichere, kostengünstige und CO2-neutrale Energieversorgung in Deutschland und Europa

Ein Gastbeitrag von Dipl.-Ing. Dirk Hüge (gekürzte Fassung).

Die gesamte Ausarbeitung (19 Seiten) kann per email angefordert werden.

1.  Der Dual-Fluid-Reaktor (DFR) als Lösung

Worum handelt es sich bei einem Dual Fluid Reaktor[7], im Folgenden kurz DFR genannt, genau?

Die internationalen Gremien teilen Kernreaktoren und deren Funktionsweisen in folgende Generationen ein:

Generationen

Der DFR geht aber noch über das Prinzip der Generation IV hinaus, indem er die exorbitant hohen Kosten, der Brennstoffbereitstellung und Nutzung, durch ein einfacheres Nutzungskonzept ersetzt. Die Grundprinzipien gibt es schon lange und sind teilweise auch in Deutschland schon getestet worden. Man erinnere sich an den Thorium Hochtemperaturreaktor in Hamm und den „Schnellen Brüter“ in Kalkar. Diese Forschungsansätze wurden aber aufgrund der grünen Ideologie zusammen mit der NRW SPD unter Johannes Rau eliminiert.

Der Leitsatz „Kernkraft=Atomkraft=gefährlich=schlecht“ ist heute leider in jedem Hirn verfestigt und erlaubt nur wenigen, klar Denkenden ein Abweichen.

Um aus diesen Wenigen wieder eine Mehrheit der klar und nüchtern Denkenden zu machen, bedarf es einer umfassenden Aufklärung über die Möglichkeiten von zukunftsfähigen Kernreaktorkonzepten. Wir wollen daher als AfD, möglichst ohne detaillierte technische kernphysikalische Ausführungen, die Leser überzeugen.

Folgende Vorteile gegenüber allen anderen Energieerzeugern sind wichtig:

Nutzung sämtlichen spaltbaren Materials, das es auf diese Erde gibt, d.h. auch die von uns als Atommüll bezeichneten Mengen werden fast vollumfänglich nutzbar gemacht und sichern Deutschlands Energieversorgung mindestens für die nächsten 350 Jahre (Nebeneffekt für die Klimagläubigen: Bei null CO2 Emission).

Die Energieausbeute ist 27-mal höher als bei heute laufenden KKW‘s (z.B. Grohnde). Das lässt sich auch leicht daran festmachen, dass in heutigen Kernkraftwerken die Brennelemente als „abgebrannt“ betrachtet werden, wenn sie noch 94,5% des nutzbaren Urans 238 enthalten.

Erntefaktor

Der Dual Fluid Reaktor aber „verbraucht“ sowohl dieses angereicherte Uran 235, als auch fast alle anderen radioaktiven Stoffe, die bei heutigen KKW’s entstehen und nicht nutzbar sind, sondern als Atommüll bezeichnet werden.

Gerade diese Spaltprodukte sind es aber, die das Endlagerproblem überhaupt erst entstehen lassen, darunter ist auch Plutonium (roter Würfel) mit seiner ewigen Strahldauer (Große Halbwertzeit). Die folgende Grafik verdeutlicht aber die enormen Chancen des DFR.

Würfel

Der DFR „verbraucht“ alle Spaltprodukte in dem dargestellten Würfel, bis auf den gelben Anteil. Dieser Anteil zerfällt aber in einem relativ kurzen Zeitraum von 300 Jahren auf ein Strahlungsniveau von Natururan und wird damit ungefährlich. Somit hat man die Endlagerung quasi mit erledigt, da jedes derzeit in Frage kommende Lager die nötigen Strukturen für ca. 300 Jahre bereitstellen kann.

Um dieses Endlager mal anschaulich zu machen, stellen wir das von den Grünen unter Joschka Fischer genehmigte Endlager Herfa-Neurode gegenüber, dann entscheiden sie selbst.

Herfa

Dieses Lager wird regelmäßig in der Presse als der gefährlichste und giftigste Ort der Welt genannt.

Wir stellen also fest: Es gibt Konzepte, welche auf Kerntechnologie beruhen, die enorme Chancen bieten mehrere Probleme unserer Zeit auf einmal zu lösen und wir lassen diese Chance ungenutzt liegen!

Das ist nicht der Anspruch der AfD. Wir wollen ergebnisoffene Forschung und Zukunftstechnologien fördern. Durch Bereitstellung von Mitteln muss unser Land diese Technologiekonzepte umsetzen und damit zum Vorreiter auf dem Weltmarkt werden. Dummerweise hat Polen bereits Schritte in diese Richtung unternommen und lässt neben den Bau von Leichtwasser KKW’s auch in Richtung DFR forschen und stellt dafür dementsprechende Mittel bereit. Es wird höchste Zeit, dass Deutschland aufholt und seine eigenen (in Berlin) entwickelten und bereits patentierten Konzepte massiv fördert.

Patent

Jetzt kommen wir wieder auf die anfangs genannten Ziele zurück. Wir stellen die ursprünglichen Ziele der Bundesregierung und die der AfD gegenüber und sehen uns die dazu passenden Kosten gleich in einem Atemzug mit an.

Kosten

Es ist einfach unglaublich, was technisch möglich ist und was unsere unfähige, von Berufspolitikern ohne jeglichen Sachverstand durchsetzte, Regierung daraus (nicht) macht.

Wir könnten also sofort in Richtung Zukunft aufbrechen, um die im Kapitel 1 genannten Ziele zu erreichen.

  • Erzeugung von qualitativ und quantitativ hochwertigen Energieformen

Wasserstoff, Hydrazin, Strom, Prozesswärme

  • Bezahlbare Energie für alle Bürger

Die Strompreise können durch Erzeugerkosten von 0,1 ct/kWh wieder auf ein Niveau um die 15 ct/kWh reduziert werden (heute ca. 30 ct/kWh)

  • Wettbewerbsvorteile für unsere Wirtschafts- und Industrieunternehmen

Durch die niedrigeren Energiekosten werden neue Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen, da der Wettbewerbsvorteil hiesige Unternehmen stark entlastet und Investitionen nicht weiter ins Ausland abwandern.

  • Rückkehr Deutschlands an die Weltspitze für Innovationen und Technologie

Die patentierte DFR Technologie und die Anlagen zur Erzeugung von Wasserstoff, synthetischen Kraftstoffen etc. wären ein Verkaufsschlager auf den Weltmärkten

  • Absolute sichere Stromnetze und planbare Erzeugung des Energieträgers Strom

Planbare Energieerzeugung durch massebehaftete Kraftwerksturbinen, mit hochfesten Betriebsparametern wie Frequenz- und Spannungsstabilität. Dies ergibt wieder ein sauberes Netz als Grundlage für das europäische Verbundnetzt

  • Weiterentwicklung alternativer Antriebskonzepte ohne ideologische Fesseln

Wasserstoff und Brennstoffzellen werden wirtschaftlich infolge geringer Erzeugungskosten

  • Stärkung des Automobilsektors als Grundlage unserer deutschen Wirtschaft

Der deutsche Automobilsektor kann weiterhin seine modernen Verbrennungsmotoren nutzen, da die Erzeugung von synthetischen Kraftstoffen das dreckige Geschäft mit Elektrobatterien überflüssig macht und für Klimagläubige die Motoren CO2 neutral betrieben werden können

  • Unterstützung der Lohn- und Gehaltsentwicklung durch Senkung der Energiesteuern

Durch effizienteres Wirtschaften ist es den Betrieben möglich ihre Mitarbeiter angemessen zu entlohnen und betriebliche Altersvorsorgen aufzubauen.

  • Entlastung der Umwelt durch moderne Konzepte

Keine Kinderarbeit (Kongo) und keine Giftstoffe (z.B. Kobalt) werden zur Nutzung von qualifizierter Elektromobilität gebraucht

  • Lösung der End-Lagerung von atomaren Abfällen

Es entstehen nur noch geringe Mengen „Restmüll“, mit Reststrahlungsdauern <300 Jahre, diese sind leicht zu lagern.

Damit wollen wir es erst einmal bewenden lassen. Wir danken Ihnen für die Lektüre und freuen uns auf konstruktive Fragen.

Dipl.-Ing. Dirk Hüge

SPD-Historiker Winkler: Europa braucht gewachsene Nationen

SPD-Historiker Winkler: Europa braucht gewachsene Nationen

Armin-Paulus Hampel, AfD, findet wichtige Teile seiner EU-Lageanalyse zustimmungsfähig

„In einigen wichtigen Bereichen seiner Lageanalyse über den Zustand EU-Europas stimme ich dem renommierten Historiker Heinrich-August Winkler (SPD) zu. Zweifellos ist der aus Ostpreußen stammende Gelehrte in mehrfacher Hinsicht ein Unikat, dessen politisch-geschichtliche Stellungnahmen aufhorchen lassen, auch wenn man sie nicht durchgängig in seinen Schlussfolgerungen teilt. Für die abwärts taumelnde deutsche Sozialdemokratie, die früher einmal der glaubwürdige Anwalt unserer ‚kleinen Leute’ war und sich heute zum Interessenvertreter des internationalen Proletariats auf Kosten der eigenen Lohnabhängigen im Verbund mit der CDU-Kanzlerin und den Grünen entwickelt hat, ist eine Persönlichkeit wie Winkler nicht mehr repräsentativ!“ Das erklärte Armin-Paulus Hampel, außenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, heute in Berlin.

Zu den zustimmungsfähigen Einlassungen des 1939 in Königsberg Geborenen, der bereits 1962 in die SPD eintrat, zähle ich vor allem folgende:

„Wir sind ein postklassischer Nationalstaat im Staatenverbund der EU“

„In der alten Bundesrepublik glaubten viele, wir seien eine postnationale Demokratie. Das wiedervereinigte Deutschland ist jedoch keine postnationale Demokratie, sondern ein postklassischer Nationalstaat im Staatenverbund der EU. Postklassische Nationalstaaten üben einige ihrer Hoheitsrechte gemeinsam aus oder übertragen sie auf supranationale Einrichtungen. Die meisten Europäer können mit dem Begriff ‚postnational’ ohnehin nichts anfangen, weil er ihrem Bewusstsein widerspricht. Die Vision eines europäischen Bundesstaates setzt sich über die Realitäten und Befindlichkeiten in Europa hinweg.“

Migrationskrise: „Kompensationsbedarf angesichts der Vergangenheit“

„Wir Deutsche haben offenbar einen erhöhten Kompensationsbedarf angesichts des düsteren Kapitels unserer Vergangenheit. Z.B. in der Migrationskrise durch ein besonders hohes Maß an demonstrativer Moral. Das kann aber leicht in eine neue deutsche Überheblichkeit umschlagen. So war etwa 2015 aus den Reihen der Grünen zu hören, wir Deutsche seien jetzt die Weltmeister der Menschenliebe und Hilfsbereitschaft. In der Migrationskrise 2015/2016 wollten wir moralische Leitnation Europas sein. Das hat mit Recht Irritationen bei unseren Nachbarn ausgelöst. Wir sind nicht die moralische Leitnation für andere und sollten etwas demütiger sein.“

„Wir haben uns das Denken in Kategorien des Ernstfalls abgewöhnt“

„Zu Zeiten der begrenzten Souveränität haben wir uns darauf verlassen, dass vor allem die USA für unseren Schutz sorgen würden. Wir haben uns das Denken in den Kategorien des Ernstfalls weithin abgewöhnt. Nach der Wiedervereinigung haben wir uns kaum Gedanken darüber gemacht, was das für unsere außen- und sicherheitspolitische Verantwortung bedeutet. Im Zweifelsfall glauben wir immer noch, dass andere für unsere Sicherheit sorgen. Und das erregt zu Recht Widerspruch bei unseren engsten Verbündeten. Das gilt gerade auch im Hinblick auf unsere Zusage, zwei Prozent unserer Wirtschaftskraft für die Verteidigung auszugeben. Eine ernsthafte Diskussion darüber, ob wir uns diese Haltung bündnispolitisch leisten können, gibt es bislang nicht. Ich halte das für einen krassen Widerspruch. Gerade links der Mitte scheint diese Illusion (die Attitüde moralischer Überlegenheit des Wegduckens im Ernstfall) besonders weit verbreitet zu sein.“

„Europas Platz zwischen den Weltmächten USA, China und Russland“

„Es gibt keine Äquidistanz der EU zu den USA und China. Wir haben mit Amerika nach wie vor fundamentale Gemeinsamkeiten. Diese Gemeinsamkeiten gibt es weder mit China noch mit Russland. Wir müssen uns bemühen, mit Russland im engen Gespräch zu bleiben. Aber wir dürfen nicht so tun, als gehörten wir der gleichen Wertegemeinschaft an.“

Verbandsumfrage unter 900 Mitgliedsunternehmen von Niedersachsenmetall

Armin-Paulus Hampel „Die Bundesregierung, von Grün getrieben, ruiniert Deutschland, die Industrie und die Zukunft der Menschen in unserer Heimat!“

„Ich warne davor, mit dem Industriestandort Roulette zu spielen“, sagt Volker Schmidt, Hauptgeschäftsführer von Niedersachsenmetall. Schmidt spricht auch von einer „Ohnmacht der Politik“ wie dies eine Verbandsumfrage unter 900 Mitgliedsunternehmen bestätigt, die katastrophale Werte für politische Spitzenkräfte in Deutschland beschreibt. 92 Prozent der befragten Unternehmen beklagen das Risiko einer „politischen Führungsschwäche“. Die befragten Unternehmen sehen das Problem der politischen Führungsschwäche noch vor den Risiken weiterer Handelskonflikte (75 Prozent) oder dem bevorstehenden Brexit (71 Prozent). Niedersachsenmetall-Hauptgeschäftsführer Schmidt spricht hierbei nicht nur für die niedersächsische Landesregierung, sondern für eine desolate Umwelt-, Arbeitsmarkt- und Energiepolitik der Bundesregierung.
Armin-Paulus Hampel merkt an: „Die deutsche Wirtschaft, im Besonderen die niedersächsische Automobilindustrie, erwartet für 2019 Stagnation. 43 Prozent der Unternehmen rechnen mit Auftragsrückgängen. Nach der von der Bundesregierung und den Grünen angezettelten Diesel-Hysterie, der Sofort-Abschaltung von Atomkraftwerken und der Zubetonierung von ganzen Landstrichen durch Windkraftanlagen wurden alle Gesetze des Marktes auf den Kopf gestellt. Laut Volker Schmidt muss mit 40 Prozent Absatzeinbrüchen in den betroffenen KFZ-Zulieferer-Betrieben gerechnet werden und stehen Kurzarbeit und Stellenabbau bevor, weil die Bundesregierung jede Entscheidungskompetenz vermissen lässt. Im Klartext: Schwarz/Rot, getrieben von den stärker werdenden Grünen ruinieren unser Land, haben in Zeiten sprudelnder Einnahmen nötige Investitionen versäumt und nun, wo es selbstverschuldet abwärtsgeht, zappelt die Bundesregierung hilflos herum und bejammert den ebenfalls selbstverschuldeten Fachkräftemangel. Und? Wo landen die noch vorhandenen Geldreserven? In völlig sinnlosen und selbstzerstörerischen Integrationsbemühungen, die mehr Geld verschlingen, als nötig wäre, die Infrastruktur wieder auf Vordermann zu bringen! Es bleibt zu hoffen, dass die Wähler diesem unseligen Treiben schnellstmöglich ein Ende bereiten!“ schlussfolgert Hampel.

Griechenland: Das Dauerritual Reparationsforderungen

Hampel, erneut Griechenland: Das Dauerritual Reparationsforderungen

Armin-Paulus Hampel sieht im 2+4-Vertrag alle Ansprüche an Deutschland als erledigt

„Der Sachstand gilt selbst für die oftmals antideutsche Interessen großzügig berücksichtigende Bundesregierung unter CDU-Kanzlerin Merkel als geklärt. Die erneuten Forderungen aus Griechenland nach Reparationsforderungen stoßen nicht nur bei der Berliner Groko ins Leere, sie sind ganz offiziell seit dem 2 + 4-Vertrag erledigt. Außerdem muss ich darauf hinweisen, dass Griechenland seit den 1950er Jahren in vielfältiger Weise Sach- und Geld-Zuwendungen von uns in Millionenhöhe erhalten hat. Athen sollte sich deswegen weitere Erpressungs-Versuche sparen und sich lieber mit vereinten Kräften der Gesundung seiner angeschlagenen Wirtschaft widmen!“ Das erklärte Armin-Paulus Hampel, außenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, heute in Berlin.

„Seit den 1950er Jahre leistete Deutschland Athen Wiedergutmachung“

„Ich verweise u.a. auf das Londoner Schuldenabkommen von 1953, dass sehr früh Reparationsansprüche aus dem 2. Weltkrieg klärte. Dann sind die Demontagegüter zu erwähnen, also die Anteile von deutschen Fabriken, von denen die Griechen Anfang der 1950er Jahre 30.000 Tonnen bekamen. Das waren funktionsfähige Maschinen, Drehbänke, Fräsmaschinen usw., d.h. Güter in einem Wert von 120 Millionen DM, die damals zum Hamburger Hafen gebracht wurden. Allerdings erreichten sie unter der mysteriösen Verwicklung der regierungsamtlichen griechischen Reparationskommission in Westdeutschland den Hafen von Piräus nie. Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ nahm sich in seiner Ausgabe vom 22. Oktober 1952 ausführlich der Problematik an. Darüber hinaus bekamen griechische Opfer 1960 in einem Abkommen 115 Millionen Mark Entschädigung, also schon zu Adenauers Zeiten. Unser Land leistete mithin nach 1945 bereits im großen Ausmaß Wiedergutmachung.

„Innere und äußere Kräfte spielen im Reparationstheater zusammen!“

„Allerdings gibt in unserem Land meist linksideologisch motivierte Pseudo-Historiker und andere Akteure, die sich ständig damit beschäftigen, irgendwelche vermeintlichen Gründe zu (er-)finden, um damit weitere Zahlungen Deutschlands an ehemalige Kriegsgegner zu begründen. Sie gleichen der Karikatur eines verzweifelt vor sich hin forschenden Bibliothekars, der – im verstaubtem Archiv sitzend – ein Buch nach dem anderen ergebnislos zur Seite wirft und dabei trotzig ausruft: „Ich gebe nicht auf, auch bei den Punischen Kriegen muss ein Deutscher zu finden sein, der sie angezettelt hat!“ So findet ein Zusammenspiel nationalistischer Kräfte aus dem In- und Ausland zuungunsten unserer deutschen Position statt – und das muss endlich aufhören!“

Dramatischee Auswirkungen auf die Natur durch Windkraftanlagen

18.04.2019.2019: PM der AfD-Bundestagsabgeordneten Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner zu den dramatischen Auswirkungen auf die Natur durch Windkraftanlagen

Armin-Paulus Hampel: „Könnten Osterhasen fliegen, würden uns die Grünen zum Fest blutige Ostereier servieren !“ Jens Kestner: „Wer „Grün“ wählt, darf sich über das Insekten- und Vogelsterben nicht wundern!“

Auf der Internetseite der niedersächsischen Grünen heißt es vollmundig : „In keinem anderen Bundesland wird mehr Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt, und sind im vergangenen Jahr mehr Windkraftanlagen ans Netz gegangen, als in Niedersachsen. Die Energiewende ist eine niedersächsische Erfolgsgeschichte.“ Doch nach jüngsten Untersuchungen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat die Windenergie eine bisher kaum bekannte Schattenseite. Sie ist massgeblicher Faktor für ein dramatisches Bienen-und Insektensterben. Die Zahl der durch Infraschal und Rotorschlag der Windräder in Deutschland getöteten Bienen und Fluginsekten wird in den warmen Jahreszeiten auf 5,3 Milliarden pro Tag geschätzt. Das sind auf sechs warme Monate gerechnet fast eine Billionen pro Jahr. Von den Grünen, die jahrelang jede Kröte einzeln über die gefährliche Landstraße tragen wollten, hört man weder einen entsetzten Aufschrei, noch die Forderung nach einem sofortigen Stopp des Windräderbaus. Doch neben der gigantischen Zahl der Insektenvernichtung werden auch 250.000 Fledermäuse deutschlandweit im Jahr 2018 Opfer von Windrädern. Tausende tote Vögel wie Adler, Störche und Rotmilane kommen hinzu. Diese Verbrechen an der Natur verschweigen die Grünen absichtlich und konsequent.

Armin-Paulus Hampel meint: „Seit früher Jugend engagiere ich mich für den Naturschutz. Zu sehen, wie jetzt eine ideologisch getriebene Clique von grüngefärbten Umweltvernichtern den Massenmord an Insekten, Fledermäusen und an vielen vom Aussterben bedrohten Vögeln kommentarlos hinnimmt, macht mich empört und sprachlos . Wenn die Grünen für Niedersachsen fordern, dass gegen den Willen der Anwohner und Naturschutzverbände immer mehr Ausnahmegenehmigungen für den Bau von Windrädern erteilt werden, ist das nur mit einer Ignoranz zu erklären, die das Ziel verfolgt, unser aller Heimat, die Natur, die Tierwelt und den Lebensraum der Niedersachsen, nicht zu retten, sondern zu zerstören! Gut nur, dass Osterhasen nicht fliegen können, sonst würden uns die Grünen kaltlächelnd blutige Eier zum Fest servieren!“ so Hampel.

Jens Kestner zum gleichen Thema: „In Vorpommern bedroht die Ausweitung von Windkraft-Eignungsgebieten die Schreiadler, weil die Anlagen den Horsten immer näherkommen. Durch immer mehr Offshore-Windparks werden Bestände der Greifvögel wie Seeadler und Mäusebussarde, aber auch der Seeschwalben und Möwen reduziert. Frau Merkel lässt sich indes von den Medien feiern, weil sie werbewirksam das Verbrechen an der Umwelt als „zukunftsweisend“ absegnet. Die ideologische Lüge der Grünen, getragen von einer CDU-Kanzlerin, der jede Wählerstimme wichtiger als ehrlicher Umweltschutz ist, trägt zum dramatischen Aussterben unserer Heimat bei. Wer die Grünen wählt, tötet Tiere! Das ist die Wahrheit, die endlich offen ausgesprochen werden muss!“ fordert Kestner.

Anti-Demokratie-Kampagne der IG-Metall Salzgitter

++ Pressemitteilung ++

18.04.2019: PM der AfD-Bundestagsabgeordneten Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner zur Anti-Demokratie-Kampagne der IG-Metall Salzgitter durch Herrn Auke Tiekstra

Armin-Paulus Hampel: "Gewerkschaften sollten sich auf ihre Aufgabe konzentrieren, Arbeitnehmerrechte zu stärken, statt sie einzuschränken!"

Jens Kestner: "IG-Metall-Salzgitter Frontmann Tiekstra hat offenbar Probleme damit, demokratische Grundsätze zu akzeptieren!" In Persona ist es ein Auke Tiekstra, wohnhaft Harzstraße 32a, 38229 Salzgitter, aktives Gewerkschaftsmitglied und verantwortlicher Administrator der Seite IG-Metall Vertrauenskörperleitung im Volkswagen Werk Salzgitter, der mit Hetze und Unwahrheiten linke Propaganda betreibt. Initiativ ist es eben dieser Herr Tiekstra, der in den Betrieben Volkswagen und Stahlwerke /Hütte während der Arbeitszeit Vertrauensleute instruiert, offene Wahlempfehlungen gegen die AfD auszusprechen. Einmal mehr ist es offenbar erlaubt, dass eine Gewerkschaft, die von manchen Mitgliedern als "Zwangsgewerkschaft mit Schutzgeld-Forderung" bezeichnet wird, demokratische Grundrechte aushebelt, um linke Ideologien zu manifestieren.

Armin-Paulus Hampel: "Es gab Zeiten, in denen die Gewerkschaften dem Ziel folgten, sich für Arbeitnehmer einzusetzen. Aktuell haben die Gewerkschaften, allen voran die IG-Metall Salzgitter, dieses Ziel aus den Augen verloren. Stattdessen betreibt man durch einen ideologisch fehlgeleiteten Frontmann Anti-AfD-Propaganda, bescheidet Arbeitnehmerrechte und betrügt die Arbeitgeber dadurch, dass man Arbeitszeiten nutzt, um linke Parolen zu verbreiten. Es ist eine Schande für die Gewerkschaften, dass sie völlig vergessen haben, wie Demokratie funktioniert und dass sie sich völlig von sozialistisch geprägten Einzelkämpfern a la Tiekstra manipulieren lassen. Es ist rechtlich zu prüfen, inwieweit hier gegen geltendes Recht verstoßen wurde, denn Arbeitnehmer können sich durchaus auch selbst und ohne Manipulationen politisch informieren!" schlussfolgert Hampel.  

Jens Kestner zum gleichen Thema: "Dieser Herr Tiekstra ist ja nicht unbekannt. Man weiß von ihm, dass er es sich zum Lebensziel gesetzt hat, Demokratie zu ignorieren, ihm nicht genehme Meinungen zu ersticken und psychischen Druck auf alle Gewerkschaftler und Mitarbeiter in Salzgitter und Umland auszuüben. Dass sich die IG-Metall wieder einmal als Feind der Demokratie outet, ist auch nicht neu; dass sie aber psychisch desorientierten Personen eine Plattform bietet, antidemokratische Hetze zu verbreiten, kann nur mit der Angst vor unangenehmen Wahrheiten erklärt werden. Wenn Arbeitgeber es erlauben, dass während der Arbeitszeiten und auf Betriebsgeländen aktiv gegen die AfD geworben wird, verstößt dies gegen das Arbeitsrecht und wird juristisch zu prüfen sein. Manipulation und Desinformation sind Methoden einer sozialistischen Kadergruppe, die in Salzgitter die Meinungsfreiheit selbstständig denkender Mitarbeiter beschneiden will. Dieser Versuch wird fehlschlagen!" stellt Kestner fest.   

General Vad: Ex-Merkel-Berater redet Tacheles

General Vad: Ex-Merkel-Berater redet Tacheles

Jens Kestner, AfD, erinnert an preußische Armeereformer Scharnhorst und Gneisenau

„Die Bundeswehr ist eine überbürokratisierte Mammutbehörde. Das Denken und die Mentalität der militärischen Führungsspitze gleicht seitens der Generalität einer altbackenen Firma: Ein hoher Grad an Anpassungsbereitschaft, Absicherungsdenken, Schönrederei und Duckmäusertum. Die Führungskultur ist weit entfernt vom eigentlichen Daseinszweck von Streitkräften, dem Kampfeinsatz.“ Das sind die aufrüttelnden Aussagen einer Generalabrechnung von General a.D. Dr. Erich Vad (CDU) über den Zustand unserer einst schlagkräftigen Bundeswehr, veröffentlicht in der letzten Ausgabe von „Bild am Sonntag“. Darauf verwies Jens Kestner, AfD-Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, heute in Berlin.

„Merkel-Berater konnte Niedergang der Bundeswehr nicht stoppen“

„Allerdings muss kritisch festgehalten werden, dass Erich Vad von 2006 bis 2013 wichtigster militärischer Berater der Bundeskanzlerin war und offenbar an der katastrophalen Lage unserer Armee nichts Wesentliches verbessern konnte. Der Niedergang der Streitkräfte ist mit den Namen von Angela Merkel (CDU) und Ursula von der Leyen (CDU) untrennbar verbunden. Immerhin nennt Vad jetzt und zum wiederholten Male die Dinge überdeutlich beim Namen. Dafür ist ihm zu danken!“

Jens Kestner: „Die CDU gefährdet sicherheitspolitisch unser Land!“

„Die Generalabrechung von Erich Vad lässt keinen wichtigen Aspekt der strategischen Fehlentwicklung unserer Armee unter einer – von der CDU-Kanzlerin gedeckten – unfähigen Verteidigungsministerin aus. So bemerkt er zu Recht, dass in Deutschland ‚alles Militärische unter Generalverdacht steht’ und dafür zivilgesellschaftliche Accessoires wie ‚Geschlechtergleichstellung, Kitas und Flachbildschirme’ einen armeefremden Raum einnehmen. Da legt der General a.D. seinen salzigen Finger treffsicher in die klaffende Wunde. Und genau deswegen bin ich als AfD-Parlamentarier in der größten Oppositionspartei und nicht Mitglied in einer der Altparteien, die für diese sicherheitspolitische Gefährdung unseres Landes die Hauptverantwortung tragen!“

Generalvorwurf: „Bundeswehr sollte billiger, nicht besser werden!“

Und wenn Erich Vad feststellt, dass alle entscheidenden Fehler in der Vergangenheit von Regierungen der Altparteien begangen wurden, die die Misere politisch zu verantworten haben, kann ich ihm nur zustimmen. Seine Zentralvorwurf in Richtung Polit-Establishment der Berliner Republik bringt das Desaster auf den Punkt, so Vad im O-Ton: ‚Alle Reformen der Bundeswehr seit der Wiedervereinigung hatten nicht zum Ziel, die Bundeswehr besser oder effektiver zu machen, sondern einfach nur billiger unter Beibehaltung des Aufgabenspektrums’. Dass das nicht funktionieren konnte, liegt auf der Hand. Und ich füge hinzu: Mit dem politischen Personal der Berliner Altparteien ist unsere Bundeswehr nicht reformierbar. Diesen merkwürdigen Figuren, fast alle ungedient, fehlen Wille und Fähigkeiten dazu. Wir brauchen militärische und politische Reformer von Format. Wir brauchen Persönlichkeiten unserer großen, demokratischen Militärtradition, echte Typen wie es seinerzeit z.B. Scharnhorst und Gneisenau waren, die vorbildlichen preußischen Armeereformer!“

Staatsversagen, Ursachen und Auswirkungen

AfD-Bundestagsabgeordneten Armin-Paulus Hampel äußert sich zu häufenden Berichten über Staatsversagen, Ursachen und Auswirkungen

Armin-Paulus Hampel: „»Dolus Directus 1. Grades: Dem oder den Täter/n kommt es im Sinne eines zielgerichteten Wollens darauf an, den Eintritt des Tatbestandserfolges herbeizuführen.« Trifft diese juristische Definition des Vorsatzes auf das Handeln der Bundes- und Landesregierung zu?“

Bestandsaufnahme eines gewollten Chaos!
Die Vielzahl staatsverschuldeter Vergehen als „Einzelfälle“ zu betrachten, ist im Interesse der Verursacher! Tag für Tag werden Vorgänge und Skandale öffentlich, die ausnahmslos zu Lasten der deutschen Bevölkerung gehen. Titelt die „WELT“ am 11.04.2019, dass die „Deutsche Steuerlast Weltspitze“ ist, während die Infrastruktur verfällt und zerbröckelt. Es landen immer mehr Familien in Armut, deutschlandweit steigen die Risiken von Geringverdienern, im sozialen Elend zu versinken. Auch die tragende Mittelschicht droht auseinanderzubrechen. Eine Entwicklung, die politischen Entscheidungsträgern im Bund, aber auch einer niedersächsischen Landesregierung, durchaus willkommen ist? Nicht nur willkommen, sondern sogar bewusst herbeigeführt wurde? Tatsächlich muss „Vorsatz“ immer dann unterstellt werden, wenn sehenden Auges organisierte Kriminalität befördert, illegale Migration nicht unterbunden, Diebstahl von Gemeingut verharmlost und Folgen dieses Handelns, durch stetig steigende Steuereinnahmen, finanziert wird!

Armin-Paulus Hampel, AfD-Bundestagsabgeordneter, zu dieser Entwicklung:

„Die Zahl der nach Deutschland illegal eingereisten Nigerianer hat sich 2019 im Vergleich zum Zeitraum des Vorjahres, versiebenfacht! Für Niedersachsen, das knapp 10 Prozent der Asylbewerber aufnimmt, bedeutet das, dass zirka 1.000 Personen illegal, mit hoher Wahrscheinlichkeit, so warnt LKA und BKA, als Drogendealer, Zwangs-Prostituierte und gewaltbereite Schwerstkriminelle, nach Niedersachsen kommen. 1000 Personen pro Quartal, also 3.000 Kriminelle, die man nicht abschieben kann, weil – so das Landeskriminalamt – niemand Pässe vorweist und die nigerianischen Behörden fast immer Identitäten nicht bestätigen. Also Jahr für Jahr 3.000 Menschen, die alleine in Niedersachsen mit steigender Tendenz, durch Schlepperbanden der Nigeria-Connections, das Bundesland mit Drogen und anderer Kriminalität überziehen. Und die Landesregierung? Wie sieht ihr Handeln aus? Findet es überhaupt statt? Nicht einmal 2 Prozent der illegal eingereisten, immer über Italien hier landenden Nigerianer werden abgeschoben. Ich nenne diese Untätigkeit der Landesregierung schändlich und muss die Frage in den Raum stellen, ob hier wissentlich den Bürgern Schaden zugefügt wird!

Und die Institution, die in Niedersachsen für eine angebliche „geordnete Asylbearbeitung“ zuständig ist? Liegt auch hier, beim BAMF, Vorsatz vor? Durch Mehrfachidentitäten, die lange Zeit vom niedersächsischen Innenminister als „nicht existent“ ins Lächerliche gezogen wurden, entstand und entsteht dem Land Niedersachsen ein Schaden in Millionenhöhe. Zur Erinnerung: Die Infrastruktur in Niedersachsen ist so marode, dass man sich schämen muss! Schulen, andere öffentliche Gebäude, Brücken und Straßen, sind in erbärmlichem Zustand. Sozialer Wohnraum ist Mangelware, während für Asylbetrüger mit Mehrfachidentitäten bis zu zehn Wohnungen, so die Polizei Braunschweig, „zur Verfügung“ gestellt wurden, die bis heute ungenutzt brachliegen! Stand Heute mehr als 1,5 Millionen Euro Schaden, den die Bürger der Kommunen und Landkreise Niedersachsens aufzubringen haben! Und wie sieht der Aktionsplan eines Innenminister Pistorius aus? Er hat keinen! Und auch hier muss die Frage erlaubt sein, ob Vorsatz durch grobes Missachten geltenden Rechts, nicht als Erklärung dienen muss.

Aktuell verzeichnen die Behörden eine extreme Zunahme von Asylanträgen afghanischer Staatsbürger. Afghanen sind in der Kriminalitätsstatistik führend! Und? Werden straffällig gewordene Asylbewerber umgehend abgeschoben? Ist es nicht vielmehr so, dass Duldungen ausgesprochen werden, die letztendlich dazu führen, dass es mehr Vergewaltigungen, schwerste Körperverletzungen, Drogenhandel und Morde in Deutschland gibt? Wie sieht die Reaktion der Bundesregierung, der Landesregierungen, aus? Die Wahrheit ist, dass diese Reaktionen darin bestehen, die Realität zu verschweigen. Statt konsequent Bürger zu schützen, werden Millionen für Millionen und Milliarden für Milliarden in unsinnige Integrationsprogramme gepumpt. Kürzlich konnte man lesen, dass mehr als die Hälfte aller Teilnehmer an Sprach- und Integrationskursen krachend durchfallen. Dies allerdings ändert rein gar nichts an dem Umstand, dass diese durchgefallenden Asylbewerber weiterhin von den etablierten Parteien, angeführt von der Bundesregierung, als „Kompensationsausgleich zum Geburtendefizit der einheimischen Bevölkerung“ gesehen und vermarktet werden. Das ist Betrug am Volk, das ist, wenn denn Vorsatz vorliegt, das systematische Betrügen zum finanziellen und physischen Nachteil der deutschen Bevölkerung!

Eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat die Belastung von Arbeitnehmern in verschiedenen Staaten untersucht. Ergebnis: Die Bundesrepublik ist Weltspitze, wenn es um Steuern und Sozialbeiträge geht. Die Bundesrepublik ist auch spitze, wenn es um die Aufnahme illegaler Migranten geht. Die Bundesrepublik ist auch spitze, wenn es darum geht, den Bürgern verharmlosende Lügen aufzutischen, die den wahren Zustand der Republik verschleiern.

Und? Sind diese Fakten Belege für eine Bundesregierung, die alles tut, um die bundesdeutsche Bevölkerung zu schützen und Schaden von ihr abzuwenden? Handelt jedes Mitglied der Bundesregierung so, wie es auch jedes Mitglied der Bundesregierung durch einen Amtseid geschworen hat? Wenn diese Frage mit einem „Nein“ beantwortet wird, muss auch die Frage gestellt werden, ob mit Vorsatz und dem Motiv einer bösen Absicht, den Bürger Deutschlands, den Bürgern Niedersachsens, Schaden zugefügt wird! Dolus Directus 1. Grades – zu prüfen von unabhängigen Gerichten, sobald diese Unabhängigkeit zum Wohle Deutschlands wiederhergestellt ist! “ schlussfolgert Hampel.