Freispruch vom Generalverdacht

Am Anfang sollen es nicht zehn, sondern fünfzehn Gebote gewesen sein. Beim Abstieg vom Berge Sinai, so berichten es mehrere Quellen, darunter der Bibelforscher Mel Brooks, sei Moses gestolpert und habe eine der ursprünglich drei Gesetzestafeln verloren. So konnte er seinem Volk nur zwei Tafeln mit insgesamt zehn Geboten übergeben.
Wie es der Zufall will, ist eines der fünf vermissten Gebote vor kurzem bei archäologischen Arbeiten gefunden worden. Es lautet: „Du sollst keinen Generalverdacht erheben!“ Ein erstaunlich aktuelles Gebot, das mindestens vier Tausend Jahre im Verborgenen ruhte.
Nun aber schallt es uns täglich entgegen. „Keinen Generalverdacht, bitte!“ Auch dann, wenn sich die Fälle häufen, da Asylantragsteller in kriminelle Aktivitäten verwickelt sind, handelt es sich nur um „Einzelfälle“, die „keinen Generalverdacht“ gegen irgendeine Gruppe rechtfertigen. Ausgenommen die Sachsen. Die sind alle fremdenfeindliche Rechtsextremisten und Neonazis. Deswegen hat z.B. die Hamburger „Morgenpost“ vor einigen Monaten auf ihrer Titelseite eine Karte der Bundesrepublik abgebildet, auf der Sachsen braun eingefärbt war: „Der Schandfleck“.
Es gibt aber auch eine Art von Gegenbewegung, für die noch kein Begriff geprägt wurde. Man könnte von einem „Generalfreispruch“ sprechen, der bestimmte Gruppen von einem „Generalverdacht“ ausnimmt.
So wird derzeit in Deutschland darüber diskutiert, ob Linke genauso „gewaltbereit“ sein können wie Rechte, ein Gedanke, der als Erkenntnis infolge der Hamburger Krawalle nicht an den Haaren herbeigezogen erscheint. Ginge es aber nach Ralf Stegner, dem stellvertretenden Vorsitzenden der SPD, müsste er im Keim erstickt werden.
„Da können Konservative+Rechte toben und wüten wie sie wollen: Demokratische Linke haben überhaupt nix mit kriminellen Gewalttätern gemein“, verkündet er auf Twitter. Und: „Anständige Linke hatten noch nie was mit Gewalttätern gemein. Bei Rechten gehört Gewalt dagegen zur politischen DNA.“ Und was ist mit den „unanständigen“ Linken, denen viele „anständige“ Linke zugejubelt haben? Mit Stalin, Mao, Che Guevarra, Castro, Arafat, Chavez & Friends.   Ist die SPD nicht sogar eine „strategische Partnerschaft“ mit der gewaltaffinen Fatah eingegangen? Doch, ist sie, aufgrund „gemeinsamer Werte“. Glückwunsch, Ralf Stegner+Genossen! 

Achgut.com

Zuerst erschienen in der Zücher Weltwoche

Ausländerkriminalität: „Spiegel“-Redakteur platzt der Kragen

Der linke „Spiegel“-Journalist Sven Böll versteht die Welt nicht mehr. Als Schöffe am Berliner Jugendgericht erlebt er, wie sich „der Rechtsstaat lächerlich macht“, Migranten ungestraft davonkommen und deren Opfer im Stich gelassen werden.
„Mehr als ein Dutzend Fälle habe ich erlebt (…) Ich habe noch keine angeklagte Frau gesehen. Immer nur Männer, junge Männer. Die meisten hatten das, was man einen Migrationshintergrund nennt.
Angeklagte werden immer brutaler
Fast ein Viertel aller Tatverdächtigen ist jünger als 21. (…) Manche haben mehr Einträge im Strafregister, als sie Lebensjahre zählen“, schildert Sven Böll seine Erfahrungen am Kriminalgericht Moabit, das größte Strafgericht Europas. Pro 100.000 Einwohner wurden in Berlin vergangenes Jahr 16.000 (erfasste!) Straftaten begangen. Überwiegend von Migranten.
„Körperverletzung, sexueller Missbrauch, räuberische Erpressung. Meistens sind es geradlinige Karrieren, mit jedem Fall testen die Angeklagten sich mehr aus und werden ein bisschen brutaler“, schreibt Böll in seinem Spiegel-Bericht.
Staat macht sich lächerlich
„Das kann doch nicht sein“, ist der linke Journalist empört, als er über einen Verbrecher aus Nordafrika berichtet, der freigelassen wurde. Er beraubte und belästigte wehrlose Menschen und führte das Gericht an der Nase herum. Wie üblich unter Asylanten, gab auch er bei der Einreise ein falsches Alter an, damit er nach dem Jugendstrafgesetz verurteilt wird.
Wirkung der Urteile „nahe null“
„Erst wer 21 ist, wird nach dem Erwachsenenstrafrecht behandelt“, weiß Böll, der das Urteil für den Afrikaner als viel zu milde erachtet: „Insgeheim war ich wohl nicht der Einzige im Saal, der fürchtete, dass er nach seiner Freilassung untertauchen und damit für die Justiz verloren sein könnte. Entsprechend blieb nicht nur bei mir das ungute Gefühl zurück, dass wir – und damit der Rechtsstaat – uns ein Stück weit lächerlich gemacht hatten“, gesteht Böll ein. Die Wirkung der Urteilsverkündung liege „nahe null“. Der Spiegel-Journalist erkennt klar: „Am Ende scheitert hier auch unser Staat.“

Wochenblick.at

Dresdner Professor fordert ideologiefreie Debatte über Schadstoffe durch Autoverkehr

Alle reden von überhöhten Schadstoffwerten im Autoverkehr. In verschiedenen Großstädten stehen bereits Fahrverbote im Raum. An die Politik auf Bundesebene werden neue Regulierungserwartungen gerichtet. Der Dresdner Verkehrswissenschaftler Prof. Matthias Klingner lässt daran im DNN-Interview kein gutes Haar.


Prof. Matthias Klingner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme (IVI) in Dresden.
Quelle: Institut

Dresden. Die Debatte um Fahrverbote für Diesel-Pkw ist gerade ganz aktuell. Im DNN-Interview erklärt Prof. Matthias Klingner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI in Dresden, was er von der Debatte hält.
 In München und Stuttgart wird über Diesel-Fahrverbote diskutiert, weil die Belastungen mit Stickoxiden in den Städten so groß sind, Grenzwerte werden nicht eingehalten. Dresden will das noch vermeiden. Was halten Sie von der Debatte?
Es ist ein bisschen wie bei „Des Kaisers neue Kleider“. Dazu muss man allerdings etwas weiter ausholen. Das Feinstaubproblem und das Stickoxidproblem hängen sehr eng zusammen. Vor einigen Jahren ist das Feinstaubproblem massiv diskutiert worden, weil sich jemand den Tagesverlauf der Feinstaubkonzentrationen angesehen und mit dem Tagesverlauf der Verkehrsbelastung verglichen hatte. Da gibt es Ähnlichkeiten, die beiden Verläufe scheinen zu korrelieren. 
…aber sie hängen nicht ursächlich zusammen?

Wir haben sehr große Daten-Mengen aus Messnetzen ausgewertet und dabei festgestellt, dass es noch sehr viele andere Einflussfaktoren gibt. Abgesehen von Regen und dessen Nachwirkungen gibt es auch einen ganz klaren Zusammenhang zur Sonne. Ein großer Teil der gemessenen Feinstaub-Immissionen ist natürlich verursacht und durch den Tagesgang der Sonne geprägt.
Wie kommt das?
Die Sonne erwärmt den Boden, warme Luft steigt auf, kühlt ab und sinkt wieder zu Boden. Durch diese „Walze“ wird auch Feinstaub aufgewirbelt, wenn der Boden trocken ist. So lassen sich bis zu 40 Mikrogramm Feinstaub, 50 Mikrogramm ist der Grenzwert, direkt auf die Sonneneinwirkung zurückführen. Dazu kommen noch andere meteorologische Effekte. Extremwerte bei der Feinstaubbelastung entstehen beispielsweise im Winter. Die „Walze“ der untersten Luftschicht hat normalerweise eine Dicke von etwa 2000 Metern. Wenn sich auf diese Luftschicht kalte Luft legt, verdichtet sich die „Walze“ auf 200 oder 300 Meter, entsprechend erhöhen sich dann auch die Feinstaubwerte, die gemessen werden. Diese Inversionswetterlagen sind die Ursache für die extremen Spitzenwerte, da können Sie am Autoverkehr drehen, was sie wollen. Das ist ein ganz natürliches meteorologisches Phänomen.
Wie groß ist der Anteil des Autoverkehrs dann noch?
Fünf bis acht Mikrogramm kommen aus dem Autoverkehr. Zwei bis vier Mikrogramm aus Abgasen und dann wirbeln Autos, unabhängig ob mit Diesel oder Benzin angetrieben, ja auch selbst Feinstaub auf. Die Abgasbelastung ist also minimal gegenüber der natürlichen. In Inversionswetterlagen können die Feinstaubwerte auf 100 bis 150 Mikrogramm pro Kubikmeter steigen. Wenn Sie da den kompletten Verkehr sperren, haben Sie vielleicht zehn Mikrogramm weniger. Das reduziert die Spitzenbelastung faktisch gar nicht. 
Den Ganzen ideologiefreien Artikel lesen Sie hier

Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung gilt ab 2018 in Teilen nicht mehr

Selbstständige haben noch bis zum Jahreswechsel Zeit, sich von Teilen des Grundgesetzes zu verabschieden. Denn ab dem 1. Januar 2018 gelten diese für den genannten Personenkreis nicht mehr. Ab diesem Datum können Finanzprüfer ohne richterlichen Beschluss das Grundrecht auf die Unverletzlichkeit der Wohnung in den Müll treten.

Selbständige dürfen von Finanzprüfern der Behörden geprüft werden. In diesem Zuge gibt es eine sogenannte „Kassennachschau“. Diese Kassennachschau ist geregelt in § 146b der Abgabenordnung. Ab dem kommenden Jahr jedoch werden durch die Neufassung dieser Abgabenordnung für Selbstständige Teile des Grundgesetzes einfach nicht mehr gelten. Auf diesen wahnwitzigen Umstand macht Andreas Habenberger in einem YouTube-Beitrag aufmerksam.

Und immer schön weiter Merkel wählen!

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Musik geht gegen rechts, niemals gegen links

Da war die Aufregung groß in der linken Szene. Justizminister Heiko Maas, SPD, schwer entsetzt wegen der linksextremen Randale in Hamburg, verlangt eine gesellschaftliche Reaktion auf diese Gewaltexzesse – und unterstützt dabei die Idee einer Veranstaltung „Rock gegen Links“. Und das auch noch gegenüber der „Bild“-Zeitung. Diejenigen, die die Rockmusik allein im Besitz des politisch Korrekten wähnen, mussten jetzt die Worte des Sozialdemokraten Maas aus der Online-Talkshow „Bild-Talk“ so lesen und sich die Augen reiben: „Über die Täter, die in den vergangenen Tagen ganze Straßen der Hansestadt regelrecht verwüsteten, sagte Justizminister Mass im BILD-Talk: ‚Das sind asoziale Schwerstkriminelle.' Es seien in Hamburg ‚schwere Straftaten begangen worden – bis hin zum versuchten Mord‘. Er wünschte sich, ‚dass das nicht ohne gesellschaftliche Reaktion bleibt. Wir sind viel zu oft die schweigende Mehrheit‘, sagte der Justizminister. Vielleicht müsse ‚es auch ein ‚Rock gegen Links‘ geben“. Da war es, das Unwort.
 
Sehr interessanter Artikel den Sie hier nachlesen können

Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt. Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht: Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn! Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:
Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:
Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:
Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:
Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

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